Sölden: Top 10 unserer Mitarbeiterin Carolin

21. Januar 2016 - Katharina Teudt

Im Dezember 2015 war unsere Marketing-Mitarbeiterin Carolin zum Skifahren im Gletschergebiet von Sölden unterwegs. Sie hat für uns zehn Dinge aufgelistet, die ihr besonders gefallen haben. Allein ihre mitgebrachten Fotos sprechen Bände.

1. Das traumhafte Wetter

An fünf von sechs Skitagen war Skifahren bei purem Sonnenschein ohne Wölkchen am Himmel angesagt. Nur an einem Tag war es sehr neblig, windig und es hat geschneit.

Söldenurlaub Tag 1-3: Sonne satt!
Söldenurlaub Tag 4: noch mehr Schnee!

2. Die Größe des Skigebietes

In Sölden gibt eine wirklich große Auswahl an Pisten, um abwechslungsreich Ski zu fahren. Leider waren aufgrund des Schneemangels einige Pisten am Gaislachkogl noch nicht befahrbar. Aber insgesamt hatten wir nicht das Gefühl, zu wenige Abfahrtsmöglichkeiten zu haben.

3. Das Gletscherskigebiet

Schneemangel hin oder her – das Panorama mit gleich zwei schneebedeckten Gletschern ist einfach klasse.

Die Ötztaler Alpen – was für ein Panorama!

4. Die insgesamt guten Schneebedingungen

Dank der Beschneiungsanlagen war das Skifahren trotz geringer Schneehöhen wunderbar möglich. Sogar eine Talabfahrt war dadurch geöffnet. Oben am Gletscher gab es sogar genügend Neuschnee. Der Powder bescherte uns ein himmlisches Fahrgefühl.

Die Beschneiung ist in Sölden gesichert.

5. Der Ort

Sölden ist ein hübsches, gemütliches Örtchen mit vielen kleinen Geschäften und toll beleuchteten Straßen. Vor allem bei einem Abendspaziergang bekommt man den einmaligen Flair dieses Skiortes zu spüren.

6. Die Höhenlage

Durch die Höhe bis auf 3.340 m ist das Skifahren auf den Gletschern ganzjährig möglich und auch das restliche Skigebiet ist aufgrund der Gletschernähe schneesicher. Das gibt Sölden definitiv einen Pluspunkt, da Anfang Dezember viele andere Skigebiete noch nicht geöffnet hatten. Wir haben mit diesem Skigebiet jedenfalls genau die richtige Wahl getroffen.

Das einige Pisten geschlossen waren, fiel gar nicht auf.

7. Die Gletscherstraße

Allein die Tatsache, dass diese Straße bis auf fast 3.000 m führt, finde ich faszinierend. Sie endet praktisch mitten im Skigebiet an den beiden Gletschern (Rettenbach- und Tiefenbachgletscher). Ich habe sie jeden Tag, auf dem Weg zum Gletscher, von der Liftstation aus gesehen.

8. Der Promi-Effekt

Wow, ich habe Urlaub am Drehort des aktuellen James-Bond-Films gemacht! Es war schon toll zu wissen, dass der 007-Filmstreifen Spectre in Sölden gedreht wurde und man selbst gerade vielleicht dieselbe Piste runterfährt wie seinerzeit Daniel Craig. Im Ort hingen auch viele James-Bond-Plakate, das Thema ist dort immer noch sehr präsent. Sölden hat dadurch noch an Attraktivität gewonnen, was viele Touristen anzieht.

Nein, hier versteckt sich nicht James Bond, wenn auch der Rahmen darauf hindeutet.

9. Der Aqua Dome in Längenfeld

Das Erlebnisbad ist zwar 13 km von Sölden entfernt, aber die Anreise auf jeden Fall wert. Man hat durch eine riesige Glaswand einen atemberaubenden Bergblick. Außerdem ist es sehr aufregend und unreal zugleich, wenn man bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt in den schüsselförmigen Außenbecken mit thermischen Wasser sitzt und das Panorama von schneebedeckten Bergen genießen kann. Ein echt tolles Erlebnis und vor allem nach einem anstrengenden Skitag sehr entspannend.

Das große Panoramafenster im Aqua Dome in Längenfeld.

10. Die Berghütten-Kulinarik

Auf den Hütten gab es ein riesiges Angebot an Salaten, Suppen, Pasta und anderen herzhaften Gerichten, Desserts und landestypischen Spezialitäten. Das hätte ich so nicht erwartet. Besonders zu empfehlen sind die Rindersuppe mit Nudeln und Kaiserschmarren mit Apfelmus. Die Preise sind nicht gerade günstig (wie in den meisten Skigebieten), aber dafür stimmt die Qualität!

Lust auf Skiurlaub in Sölden bekommen? Dann geht es hier entlang!

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