Reisebericht aus Sölden: SnowTrex-Mitarbeiter Peter berichtet aus dem Ötztal

9. April 2015 - Katharina Teudt

Herrliche Sonne, breite Abfahrten – für unseren SEO-Manager Peter war der Frühjahrsskilauf in Sölden ein unschlagbarer Genuss. Auch das Après-Ski in dem Party-Hotspot kam nicht zu kurz.

Alles top in Sölden: Wetter, Pisten, Party.

 

Im Februar 2015 führte SnowTrex eine internationale Umfrage zu den besten Après-Ski-Orten der Alpen durch, bei der Sölden von den SnowTrex-Kunden auf Platz 2 gewählt wurde. Eine klare Aufforderung für unseren Mitarbeiter Peter, diesem Ergebnis auf den Grund zu gehen. Peter wird von allen nur „Party-Pete“ genannt. Diesen Spitznamen hat er nicht ohne Grund und so ist auch verständlich, dass er seinen diesjährigen Skiurlaub im Party-Zentrum des Ötztals verbrachte. Auf den Skitrip nahm er drei Freunde aus seinem Heimatort mit, denn: Viel Skifahren und viel Party geht immer noch am besten mit guten Freunden.

Skigebiet deluxe Sölden bietet 144 Pistenkilometer und zwei Gletscher, auf denen nahezu immer beste Bedingungen zum Skifahren herrschen. Hier konnte sich Pete als erfahrener Skifahrer richtig austoben, schließlich machen ihm auch die steileren Pisten am Rettenbachgletscher keine Probleme. „Wir sind das gesamte Skigebiet von Sölden abgefahren“, erzählt er seelig. „Besonders morgens, wenn die Pisten noch frisch und jungfräulich sind, ist das Fahren ein Genuss. Zudem war früh morgens wenig los, was super war.“ Sie fuhren gleich als erstes die Talabfahrt über die Pisten 14, 22 oder 21, bei denen Pete ins Schwärmen gerät. „Schön war bei der 14 die Breite der Piste und bei der 21 bzw. 22 der Weg durch den Wald und der Blick aufs Tal.“ Nicht zu vergessen das gute Wetter, das die Schönheit der Aussicht noch unterstrich.

Wahnsinnsaussicht am Tiefenbachkogl.

„Wir hatten sieben Tage super Wetter und immer Sonne“. Doch jeder Skifahrer weiß: die Sonne fordert auch ihren Tribut. Es bilden sich langsam weiche Schneehaufen bis überall der Sulz herrscht. Was Snowboarder freuen mag, ist für Skifahrer eher anstrengend. „Gegen Mittag wurden die Pisten unten sulzig, daher sind wir dann weiter oben gefahren.“ Da das Skigebiet bis auf 3.340 m hinaufreicht, war das „höher fahren“ letztlich kein Problem und die Bedingungen auch in den Mittagsstunden noch sehr gut.

Party an jeder Ecke Sölden wäre nicht Sölden ohne das Après-Ski. Das durften auch Pete und seine Freunde feststellen. Er fand auch gleich seinen Favoriten: die Après-Ski-Bar ‚Philipp‘. „Eine sehr gute und praktische Hütte, denn von hier kann man auch ohne Ski wieder ins Dorf gelangen. Das Essen ist ebenfalls sehr lecker und das Bier schmeckt.“ Ab einer gewissen Uhrzeit dreht sich eben doch alles nur um das erste Bierchen? Keineswegs, meint Pete: „Von der Hütte hat man auch einen guten Blick auf die Pisten und den Anfänger-Hügel. Es gibt dort Liegestühle und bei gutem Wetter kann man locker sechs Stunden einfach nur in der Sonne liegen.“ Ok, trotz Partyruf kommt die Erholung hier oben offenbar nicht zu kurz. Außer im Skigebiet selbst gibt es in Sölden viele weitere Bars und Pubs, die zum Feiern nach Liftschluss einladen. Dieses Angebot musste Pete natürlich auch austesten.

Der erste Gang im Party-Menü.

„Im Ort selber kann man gut im ‚Fire & Ice‘ und in der ‚Schirmbar‘ feiern.“ Im Epizentrum der Feier-Metropole reihen sich die beliebtesten Clubs regelrecht aneinander. Wem diese Lokale zu überlaufen sind, findet noch weitere Bars, wie Pete erfahren durfte. „Nicht ganz so voll war es in der Bar ‚Marco‘. Sie liegt etwas weiter Richtung Ortskern.“ Hier wurde dann auch das ein oder andere Glas gehoben. Dann hat Pete noch einen kulinarischen Tipp: „Wer auf Pizza steht, dem kann ich die Pizzeria ‚Onkel Tom‘ empfehlen. Hier kann man sich für rund 10 Euro eine Pizza mit vier Zutaten selbst zusammenstellen – und dann ist sie auch noch sehr lecker.“

Unterkunft mit W-Lan Nach Ski und Party wünscht sich auch ein Party-Pete mal etwas Ruhe in den eigenen vier Wänden. „Wir haben im „Haus Stefan Klotz“ gewohnt. Die Unterkunft war insgesamt gut, es gab dort sogar kostenfreies W-Lan. Außerdem konnten wir  in wenigen Minuten zum nächsten Supermarkt laufen und waren zu Fuß in ca. zehn Minuten an der Gondel. Die Lage vom Appartementhaus ist auch perfekt für den Heimweg zu später Stunde, da die Bars und Clubs alle nicht weit vom Haus entfernt liegen. Die nächste Bar war in ca. fünf Minuten fußläufig erreichbar.“

Pistentraum in Sölden

Nichts zu beichten? Auf unsere Bitte hin, eine kleine Anekdote aus dem Skiurlaub zu erzählen, kommt Pete ins Stocken: „Puh, da fällt mir jetzt nichts ein… außer, dass ich mich in einer Bar mit einem Stehtisch nicht immer gut verstanden habe.“ Wie bitte? Was es damit auf sich hat, will er nicht näher ausführen. Die Geschichte hinter der angedeuteten Eskapade darf sich nun jeder selbst zusammenreimen. Fest steht jedenfalls, in Sölden lässt es sich bestens Skifahren und Feiern.

>> Zum Skiurlaub in Sölden

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