Gebratene Forelle: Der Klassiker unter den Forellenrezepten

22. Januar 2007 - SnowTrex

Musikwissenschaftler mögen noch so skeptisch mit den Achseln zucken – echte Schubertianer wissen längst, in welchem Gewässer der Liederfürst seine „launische Forelle“ melodienreich ihrem Ende entgegenzappeln ließ. Während eines Ausflugs ins Oberösterreichische hielt sich Franz Schubert nämlich auch in St. Florian bei Linz auf. Dort fließt, gleich hinter dem Jagdschloss Hohenbrunn, ein idyllisches Bächlein, das zum Stift gehört und auch heute noch Forellen beherbergt. Schubert, der dort einige romantische Nachmittage verbrachte, ließ sich von diesem „Bächlein helle“ inspirieren…Die ausgenommenen Forellen salzen, in Mehl wenden, in heiße Butter legen; von beiden Seiten braun braten und warm stellen.

Die fein gehackten Kräuter zusammen mit einem frischen Stück Butter in der Bratpfanne aufschäumen lassen. Sofort über die Forellen gießen und servieren. Das Fischgericht kann man zum Beispiel mit Zucchini und Pilzgemüse garnieren.

Beilagenempfehlung: Petersil- oder Dampferdäpfel, grüner Salat, Zitronenspalten

Zutaten: 4 Forellen Salz Mehl 8 EL Butter 8 EL Kräuter (Petersilie, Zitronenmelisse, eventuell etwas Estragon, Kerbel, Salbei) gehackt

Dieses Rezept veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung vom Christian Brandstätter Verlag, www.cbv.at

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