Ausflugsziele Harz im Winter: 8 Highlights abseits der Pisten

24. September 2026 - SnowTrex

Der Harz hat in den kalten Monaten des Jahres auch abseits der Pisten viele abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten zu bieten. So machen verschneite Bergwälder, historische Fachwerkstädte und traditionsreiche Technik das Mittelgebirge im Norden Deutschlands zu einer beliebten Urlaubsregion für die ganze Familie. Welche lohnenswerten Ausflugsziele der Harz genau bereithält, weiß SnowTrex und zeigt, was Erholungssuchende und Naturbegeisterte hier erleben können.

Auch auf verschneiten Gleisen fährt die legendäre Brockenbahn im tiefsten Winter hoch zum namensgebenden Gipfel.

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1. Brockenbahn

  • Warum hingehen: Fahrt mit einer historischen Dampflokomotive auf den höchsten Berg in Norddeutschland
  • Was erleben: verschneite Fichtenwälder im Nationalpark Harz, traumhaftes Panorama in 1.141 m Höhe und gelebte Eisenbahngeschichte
  • Adresse: Friedrichstraße 151, 38855 Wernigerode
  • Preise: Hin- und Rückfahrt zum Brocken – Erwachsene 65 Euro, Kinder (6 bis 14 Jahre) 39 Euro, Familienticket (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder) 139 Euro
  • Praktische Infos: ganzjähriger Fahrbetrieb nach Winterfahrplan und eine Sitzplatzreservierung sowie der Kauf der Tickets online im Voraus werden empfohlen
Fahrt mit der Schmalspurbahn auf den winterlichen Brocken

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Bereits seit dem Jahr 1899 fährt die von traditionellen Dampfloks angetriebene Brockenbahn der Harzer Schmalspurbahnen Gäste auch im Winter durch den Nationalpark Harz, bis hoch zum Brockenbahnhof auf 1.125 m Höhe. Dabei ziehen auf der Fahrt vor den Fenstern weiße Dampfwolken und verschneite Nadelwälder vorbei. Vom Gipfel des Brockens auf 1.141 m eröffnet sich in der kalten Jahreszeit bei klarer Sicht ein weites Panorama über das gesamte Mittelgebirge. Und nur wenige Meter weiter erfahren Besucher im Brockenhaus auf dem Gipfelplateau mehr über die wechselvolle Geschichte und das raue Klima der Bergregion. Dazu bietet sich bei winterlichem Kaiserwetter auch ein Spaziergang auf dem 1,5 km langen Brocken-Rundweg an.

SnowTrex-Tipp: An sonnigen Wintertagen empfiehlt es sich, früh von Wernigerode aus aufzubrechen, um die Fernsicht vom Brocken aus voll auszukosten, bevor am Nachmittag Wolken aufziehen.

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2. Schloss Wernigerode und Altstadt

  • Warum hingehen: eindrucksvolles Residenzschloss besuchen und den Ausblick auf die bunte Fachwerkstadt genießen
  • Was erleben: fast 40 herrschaftliche Schauräume, kunstgeschichtliche Ausstellungen und einen historischen Marktplatz mit spätgotischem Rathaus
  • Adresse: Am Schloß 1, 38855 Wernigerode
  • Preise: Schlossmuseum – Erwachsene 9 Euro, ermäßigt 8 Euro (Schüler, Studenten und Azubis), Kinder (6 bis 14 Jahre) 4,50 Euro
  • Praktische Infos: Öffnungszeiten variieren von Monat zu Monat und sollten vorab online überprüft werden, dazu ist das Schloss mit der Schlossbahn oder zu Fuß aus der Altstadt erreichbar
Orginalschauplatz "Die Schule der magischen Tiere" - Film

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Das Schloss Wernigerode thront als neugotisches Prachtbauwerk über der Stadt und lädt Besucher auch im Winter dazu ein, Einblicke in den fürstlichen Lebensstil des 19. Jahrhunderts zu bekommen. So können Kulturfreunde in den originalgetreu eingerichteten Räumlichkeiten historische Möbel, wertvolle Wandteppiche und kunstvolle Schnitzereien bewundern.

Und nach dem Museumsbesuch lohnt sich dann der Fußweg oder die Fahrt mit der Schlossbahn hinab in die historische Altstadt. Der Ortskern von Wernigerode ist dabei von aufwendig restaurierten Fachwerkhäusern geprägt, während der Marktplatz mit dem berühmten Rathaus aus dem Jahr 1498 der Ausgangspunkt für entspannte Spaziergänge durch verwinkelte Gassen ist. Zudem laden in der Altstadt viele Gasthäuser und Cafés dazu ein, regionale Spezialitäten wie einen Harzer Baumkuchen zu probieren.

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3. Harzköhlerei Stemberghaus

  • Warum hingehen: authentischer Einblick in eines der ältesten Handwerke der Harzer Wirtschafts- und Bergbaugeschichte
  • Was erleben: traditionelle Erdmeiler, ein Freilichtmuseum zur Holzkohlegewinnung und deftige Köhlerspeisen
  • Adresse: Stemberghaus 1, 38899 Hasselfelde
  • Preise: Außenbereich und Museumsgelände kostenfrei zugänglich, geführte Rundgänge auf Voranmeldung gegen geringe Gebühr.
  • Praktische Infos: täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet (April und Oktober), Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet (November), täglich von 11 bis 17 Uhr geöffnet (Dezember, Januar und Februar), Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet (März)
HOLZKÖHLEREI: Rauchzeichen aus dem Oberharz - Holzkohle nach traditioneller Art | WELT Doku Magazin

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In der Harzköhlerei Stemberghaus bei Hasselfelde lebt die jahrhundertealte Tradition der Holzkohleherstellung im traditionellen Meilerverfahren bis heute. Denn auch im 21. Jahrhundert entstehen hier jährlich in handwerklicher Arbeit noch rund 50 t reine Buchenholzkohle über schwelendem Holz. Und so machen der Duft von Buchenholzrauch und die urige Köhlerhütte die Handwerksgeschichte der Region greifbar.

Bestes Beispiel ist an dieser Stelle das benachbarte Köhlereimuseum, in dem Gäste einen Einblick bekommen, wie unverzichtbar Holzkohle einst für die Erzverhüttung und den Bergbau im Harz war. „Verdaut“ werden kann das Ganze dann nur wenige Meter weiter in der angeschlossenen Köhlergaststätte, wo auch im Winter wärmende Eintöpfe und die bekannte „Köhlerpfanne“ serviert werden.

SnowTrex-Tipp: Die handwerklich erzeugte Buchenholzkohle kann vor Ort als Andenken für die anstehende Grillsaison gekauft werden.

4. Rübeländer Tropfsteinhöhlen

  • Warum hingehen: Millionen Jahre alte, unterirdische Karstformationen in den ältesten Schauhöhlen in Deutschland
  • Was erleben: beeindruckende Stalagmiten, Stalaktiten, den Goethesaal der Baumannshöhle und den unterirdischen Höhlensee der Hermannshöhle
  • Adresse: Blankenburger Straße 36, 38889 Oberharz am Brocken
  • Preise: Erwachsene 10,50 Euro, Kinder (4 bis 14 Jahre) 7,50 Euro, Kombitickets für beide Höhlen verfügbar
  • Praktische Infos: geführte Touren im 20-Minuten-Takt, festes Schuhwerk und warme Jacken bei konstanter Innentemperatur von 8 bis 9 Grad empfohlen
Die Baumannshöhle im Harz | 360 VR Video | MDR ZEITREISE

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Die Rübeländer Tropfsteinhöhlen, bestehend aus der Baumannshöhle und der Hermannshöhle, zählen zu den bedeutendsten Naturdenkmälern im Harz. Und so zog gerade Erstere bereits im 17. Jahrhundert prominente Besucher wie Johann Wolfgang von Goethe in ihren Bann, weil im Inneren filigrane Kalksteinformationen emporragen, die über Hunderttausende von Jahren durch stetig tropfendes Sickerwasser entstanden sind.

In der benachbarten Hermannshöhle begeistern dagegen der Höhlensee und seltene Grottenolme, die dort in den geschützten Gewässern leben, Wintersportler, die hier nach Ausflugszielen abseits der Pisten suchen. Vor Ort bietet der Betreiber auch fachkundig geleitete Führungen an, bei denen die geologischen Zusammenhänge auf anschauliche Weise für alle Altersgruppen vermittelt werden.

5. Bad Harzburg Sole-Therme

  • Warum hingehen: Entspannung im mineralstoffreichen Heilwasser der staatlich anerkannten Solequelle
  • Was erleben: vier Thermalbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, eine Saunalandschaft mit Natursole-Grotte und vielseitige Thermen-Angebote
  • Adresse: Nordhäuser Straße 2, 38667 Bad Harzburg
  • Preise: Tageskarte Therme inklusive Sauna – Erwachsene 27 Euro, Kinder (4 bis 12 Jahre) 20 Euro
  • Praktische Infos: Täglich geöffnet, Parkplätze direkt vor Ort und ein barrierefreier Zugang zu den Becken ist möglich
Entspannung im warmen Solewasser ist an einem kalten Wintertag eine wohltuende Abwechslung.

Die Bad Harzburger Sole-Therme ist im Winter gerade ein Ausflugsziel für Erholungssuchende, auf die dort warmes Thermalsolewasser aus einer rund 840 m tiefen Quelle wartet. Mit einem Solegehalt von 3,2 Prozent fördert ein Bad hier nachgewiesenermaßen die Durchblutung und entlastet Gelenke sowie Muskeln. Dazu können Besucher in Bad Harzburg in den dampfenden Außenbecken bei angenehmen 32 Grad Wassertemperatur auch im Winter schwimmen und dort Wellness pur genießen. Teil der Therme ist auch eine großzügige Saunawelt, wo es wechselnde Aufgüsse und eine Sole-Inhalationsgrotte für die Pflege der Atemwege gibt. Entspannung pur ist dann auch in den Ruhebereichen mit Blick auf die verschneiten Hänge des Burgbergs angesagt.

6. Hexentanzplatz in Thale

  • Warum hingehen: sagenumwobenes Felsplateau hoch über dem Bodetal mit freiem Blick auf schroffe Granitklippen
  • Was erleben: Fahrt mit der Gondel inklusive Glasboden, Walpurgishalle mit historischen Gemälden und Spaziergänge entlang der Abbruchkante
  • Adresse: Hexentanzplatz 2, 06502 Thale
  • Preise: Plateau frei zugänglich, Seilbahn Berg- und Talfahrt – Erwachsene 10,50 Euro, Kinder (4 bis 14 Jahre) 6,50 Euro
  • Praktische Infos: ganzjährig geöffnet und die Auffahrt ist bequem per Gondel von Thale aus oder über die geräumte Zufahrtsstraße möglich

In Thale können Ausflügler auch im Winter den Hexentanzplatz (454 m) besuchen, der über der tief eingeschnittenen Schlucht des Bodetals liegt. Dementsprechend können schon bei der Auffahrt mit einer Panoramagondel tiefe Blicke auf das verschneite Tal genossen werden. Rund um die Bergstation sind dann unter anderem Skulpturen aus der germanischen Mythologie zu bewundern, während das Museum in der Walpurgishalle dazu einlädt, mehr über regionale Bräuche aus dem Harz zu erfahren. Über einen kurzen Fußweg geht es am Ende noch zu verschiedenen Aussichtspunkten, von denen aus ein freier Blick auf die gegenüberliegende Roßtrappe, einen 403 m hohen Granitfelsen, möglich ist.

SnowTrex-Tipp: Schwindelfreie Gäste können auch eine Bergfahrt in einer der speziellen Kabinen mit Glasboden machen, von wo aus ein direkter Blick senkrecht in die Schlucht möglich ist.

7. Goslarer Altstadt und Kaiserpfalz

  • Warum hingehen: bedeutendes UNESCO-Weltkulturerbe mit über 1.500 Fachwerkhäusern und mittelalterlicher Kaiserresidenz
  • Was erleben: Kaiserhaus mit monumentalen Wandgemälden im Kaisersaal, historischer Marktplatz mit Glockenspiel und verwinkelte Gassen
  • Adresse: Kaiserbleek 6, 38640 Goslar
  • Preise: Kaiserpfalz – Erwachsene 7,50 Euro, ermäßigt 6 Euro, Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sowie Auszubildende und Studenten ab 18 Jahren kostenfrei
  • Praktische Infos: die Kaiserpfalz ist von Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet (montags geschlossen) und bequem zu Fuß vom Bahnhof Goslar aus erreichbar
Majestätisch thront die Kaiserpfalz über Goslar und ist nicht nur für Architektur- und Geschichtsbegeisterte ein lohnenswertes Reiseziel.

Die historische Altstadt von Goslar und die monumentale Kaiserpfalz aus dem 11. Jahrhundert zeugen auch heute noch von der Epoche der deutschen Kaiser. Absolutes Highlight in der Pfalz ist der fast 50 m lange Kaisersaal mit Wandbildern des Malers Hermann Wislicenus, die von der Reichsgeschichte erzählen.

Vor den Toren der Residenz erstreckt sich dann die denkmalgeschützte Altstadt von Goslar mit einem Bestand aus kunstvollen Bürgerhäusern, während auf dem Marktplatz täglich das Figuren- und Glockenspiel am Kämmereigebäude zahlreiche Zuschauer anzieht. Die Geschichte der Region Harz wird außerdem in Museen, wie dem Goslarer Museum, erlebbar, wo Besucher etwa über  den jahrhundertealten Erzbergbau am Rammelsberg lernen können.

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8. Baumwipfelpfad Harz

  • Warum hingehen: Spaziergang direkt in den Wipfeln des Mischwaldes von Bad Harzburg
  • Was erleben: 1 km langer Pfad in bis zu 26 m Höhe, 33 interaktive Erlebnisstationen und Ausblicke über das Kalte Tal
  • Adresse: Nordhäuser Straße 2d (BurgBergCenter), 38667 Bad Harzburg
  • Preise: Erwachsene 10 Euro, Kinder (4 bis 17 Jahre) 8,50 Euro, Familienkarte (2 Erwachsene und 1 Kind) 26 Euro
  • Praktische Infos: ganzjährig geöffnet (im Winter bis 16 Uhr) und ein stufenloser Einstieg, der für Kinderwagen und Rollstühle optimal geeignet ist

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Vom knapp 1 km langen Baumwipfelpfad Harz im Kalten Tal von Bad Harzburg bieten sich in bis zu 26 m Höhe tolle Einblicke in das Ökosystem Wald. Dort führt die sanft ansteigende Strecke dann ganz ohne Stufen durch die Baumkronen von alten Buchen und Fichten, was den Rundweg auch für Familien mit Kinderwagen und Rollstuhlfahrer zugänglich macht. Entlang des Pfades vermitteln zudem 33 Infotafeln und Stationen lehrreiche Fakten über im Harz einheimische Tierarten, die lokale Geologie und die örtliche Holzwirtschaft. Wunderbar für einen Familienausflug ist am Ende auch eine Fahrt mit der historischen Burgberg-Seilbahn am Einstieg.

SnowTrex-Tipp: Direkt neben dem Pfad startet die Baumschwebebahn, mit der Gäste in einem Gurtsystem sitzend sanft durch die Wipfel gleiten können.

FAQ zu Ausflugszielen im Harz

Welche Ausflugsziele im Harz eignen sich im Winter besonders für Familien mit Kindern?

Besonders familienfreundlich sind der barrierefreie Baumwipfelpfad in Bad Harzburg, die Rübeländer Tropfsteinhöhlen und eine Fahrt mit der Brockenbahn. Diese Ziele bieten wetterunabhängige Erlebnisse und gut ausgebaute Wege, die auch für jüngere Kinder und mit Kinderwagen komfortabel nutzbar sind. Ergänzend sorgt der Hexentanzplatz in Thale mit seiner Seilbahnauffahrt für ein spannendes Naturerlebnis.

Fährt die Brockenbahn auch bei Schnee und Eis im Winter?

Ja, die Brockenbahn der Harzer Schmalspurbahnen verkehrt das gesamte Jahr über und bedient den Brockengipfel auch bei winterlichen Schneeverhältnissen nach einem festen Fahrplan. Leistungsfähige Schneefräsen und erfahrene Streckenteams halten die Gleise im Nationalpark frei. Bei extremen Unwetterlagen wie schweren Orkanböen auf dem Gipfel kann der Fahrbetrieb aus Sicherheitsgründen vorübergehend angepasst werden.

Welche historischen Sehenswürdigkeiten im Harz sind im Winter geöffnet?

Zu den ganzjährig geöffneten historischen Höhepunkten im Harz zählen die romanische Kaiserpfalz in Goslar, das neugotische Schloss Wernigerode und die traditionelle Harzköhlerei Stemberghaus in Hasselfelde. In den geschützten Innenräumen und Museen der Schlösser und Residenzen können Besucher Kunstwerke und geschichtliche Ausstellungen besichtigen.

Was gilt es beim Besuch der Rübeländer Tropfsteinhöhlen in der kalten Jahreszeit zu beachten?

Da im Höhleninneren der Baumanns- und Hermannshöhle ganzjährig eine konstante Temperatur von 8 bis 9 Grad herrscht, sind für den Besuch der Rübeländer Tropfsteinhöhlen im Winter feste Schuhe und warme Kleidung ratsam. Da die Höhlen im Rahmen von geführten Rundgängen betreten werden, empfiehlt sich vorab eine kurze Prüfung der aktuellen Führungstaktungen.

Welche Wellness- und Thermenangebote bieten sich im Harz nach einem Winterausflug an?

Die Bad Harzburger Sole-Therme ist das zentrale Thermalbad im Harz und bietet mit ihrem 32 Grad warmen Natursolebecken und einer Saunalandschaft mit Sole-Grotte ideale Bedingungen für Erholungssuchende. Das mineralhaltige Solewasser entspannt die Muskulatur und stärkt das Wohlbefinden nach Spaziergängen in der Kälte.

Ist der Baumwipfelpfad in Bad Harzburg im Winter barrierefrei zugänglich?

Ja, der Baumwipfelpfad Harz ist dank seines stufenlosen Einstiegsturms ganzjährig vollständig barrierefrei für Rollstuhlfahrer sowie Familien mit Kinderwagen passierbar. Der rund 1.000 m lange Holzsteg wird bei winterlicher Witterung regelmäßig geräumt und gestreut, sodass ein sicherer Rundgang durch die Baumkronen gewährleistet bleibt.

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