Verschneite Berglandschaften, klare Alpenluft und glitzernder Schnee begeistern auch ohne alpine Skipassion zahlreiche Urlauber. Ein abwechslungsreicher Winterurlaub bietet weit mehr als klassische Abfahrten, da von sportlichen Disziplinen über Funsport-Trends bis zu entspannenden Wellnessangeboten vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Welche spannenden Alternativen zum Skifahren den Aufenthalt in den Bergen zu einem unvergesslichen Erlebnis machen, zeigt SnowTrex.
Warum Winterurlaub auch abseits der Piste begeistert
- Hier wird eine hohe Flexibilität und Unabhängigkeit, unabhängig von Liftzeiten und präparierten Pisten, geboten.
- Aktivitäten abseits der Pisten leben von der Kombination aus sportlicher Betätigung, Naturgenuss und Erholung.
- Gäste können attraktive Preisvorteile durch den Verzicht auf Skipässe und Spezialausrüstung nutzen.
Winterurlaub abseits der Pisten verbindet Bewegung in unberührter Natur mit Erholungsmomenten und zeitlicher Unabhängigkeit. Schließlich können Wintersportler hier ihren Tag im Schnee vollkommen flexibel gestalten, ohne auf Bergbahnzeiten achten zu müssen oder volle Abfahrten zu umfahren. Während Skifahrer auf Pisten „festgelegt“ sind, erlauben andere Winteraktivitäten, ruhige Täler, tief verschneite Wälder und beeindruckende Bergpanoramen zu genießen.
SnowTrex-Tipp: Viele Unterkünfte können auch ohne Skipass gebucht werden. So können Urlauber ihr Budget gezielt für alternative Erlebnisse, geführte Touren oder Wellnessanwendungen einsetzen.
Rodeln und Schlittenfahren für die ganze Familie
- Neben dem Skifahren hat kaum ein Wintersport so viel Tradition zu bieten und wartet mit so viel Spaß für alle Altersklassen auf.
- In den Alpen finden Rodelfans ein großes Angebot, das von gemütlichen Familienbahnen bis zu beleuchteten Nachtrodelstrecken reicht.
- Zum Rodeln braucht es kaum eigene Ausrüstung und mit Rodeltickets der Bergbahnen ist der Zugang kinderleicht.
Nach Langlaufen und Skifahren gehört Rodeln zu den traditionsreichsten und zugänglichsten Wintersportarten überhaupt, und macht Groß und Klein gleichermaßen Spaß. Das ist in den Alpen etwa auf präparierten Naturrodelbahnen möglich, wie der knapp zehn Kilometer langen Strecke am Rosskopf in Sterzing oder der Rodelbahn am Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger. Mit 14 Kilometern ist sie die längste beleuchtete ihrer Art auf der Welt. Beide Rodel-Highlights sind dabei vollständig mit den lokalen Bergbahnen erschlossen. In anderen Regionen des größten Hochgebirges Europas warten weitere, kilometerlange Strecken, die speziell für Schlittenfahrer abgesichert sind. Neben den klassischen Holzschlitten kommen dabei auch moderne Lenkschlitten oder Bobs zum Einsatz, die vor Ort im Fachhandel gegen eine kleine Gebühr ausgeliehen werden können. Kein Wunder also, dass Rodeln im Winter auch heute noch eine der beliebtesten Outdoor-Aktivitäten abseits des alpinen Skifahrens ist.
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Langlaufen als gesundes Ganzkörpertraining
- Langlauf ist ein gelenkschonendes Herz-Kreislauf-Training für den ganzen Körper.
- In der Loipe können Wintersportler zwischen zwei Laufstilen wählen: klassisch und Skating.
- In nahezu allen europäischen Wintersportregionen, ob im Hoch- oder Mittelgebirge, warten bestens präparierte und hunderte Kilometer lange Loipennetze.
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Langlaufen gilt als eine der gesündesten und traditionsreichsten Wintersportarten, da bei dieser Bewegung an der frischen Luft nahezu alle Muskelgruppen des Körpers gleichmäßig beansprucht werden. Das geht auf zwei Wegen: einmal im klassischen Stil in der gespurten Loipe mit seiner harmonischen Bewegung und zweitens beim Skating, wo eine dynamischere Technik gefragt ist. Insgesamt erstrecken sich die Loipennetze in Winterdestinationen teilweise über Hunderte Kilometer. Zu den bekannten Zentren zählen Seefeld mit über 245 km und das Schweizer Hochta rund um Davos, wo zauberhafte Winterlandschaften warten. Neben der Ausdauer wird auch die Koordination effektiv geschult. Dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade finden sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Ausdauersportler überall ideale Bedingungen vor.
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Winterwandern in unberührter Natur
- Wintersportler können die Natur zu Fuß auf geräumten und beschilderten Wanderwegen entschleunigt genießen.
- Es wird keine spezielle Sportausrüstung außer festem Schuhwerk benötigt.
- Winterwandern ist eine ideale Outdoor-Aktivität im Winter für Familien, Senioren und Genussurlauber.
Beim Winterwandern können Urlauber verschneite Täler und Hochplateaus auf präparierten Wegen entdecken, ohne sportlichen Leistungsdruck. In den Alpen warten etwa immer wieder gut geräumte Wanderwege, wie die weitläufigen Routen rund um Oberstdorf mit einem über 140 km großen Wegnetz oder die verträumten Pfade im Gasteinertal rund um malerische Orte aus der „Kategorie“ Bad Hofgastein. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann sich auf Bänken entlang der Strecken kurz ausruhen und die winterlichen Panoramen genießen. Die gleichmäßige Bewegung in der kalten Winterluft stärkt zudem das Immunsystem und fördert das körperliche Wohlbefinden. Fürs Winterwandern reicht übrigens wetterfeste Kleidung und feste Wanderschuhe vollkommen aus, um die Ruhe und die Natur in den Bergen ganz entspannt genießen zu können.
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Schneeschuhwandern im Tiefschnee
- Hier warten Abstecher in unverspurtes Gelände abseits der ausgetretenen Pfade.
- Es handelt sich um eine Aktivität mit einer leicht erlernbaren Aufstiegstechnik, für die keine skifahrerischen Vorkenntnisse erforderlich sind.
- So lassen sich umweltfreundliche Erkundungen in alpinen Winterlandschaften unternehmen.
Im Kern ist Schneeschuhwandern fast müheloses Gehen in tiefem Neuschnee: Die breite Auflagefläche der tennisschlägerartigen Schneeschuhe verhindert das Einsinken. Mit dieser speziellen Ausrüstung unter den Stiefeln und zwei Teleskopstöcken in den Händen eröffnen sich Wintersportlern abseits der Pisten ruhige Täler, wie in Fischen im Allgäu oder vor der Viertausender-Kulisse in Täsch am Matterhorn, und vollkommen neue Perspektiven in einer verschneiten Bergwelt. Alleine ist Schneeschuhwandern in unbekanntem Terrain wegen möglicher Lawinengefahr nicht zu empfehlen, daher gehen geführte Touren für Naturbegeisterte zu unberührten Plätzen, wo die lokalen Wanderführer auch Wissenswertes über die regionale Fauna und Flora vermitteln.
Eislaufen und Eisstockschießen auf spiegelglatten Flächen
- Es sind zwei elegante Freizeitsportarten, die auf natürlichen Seen oder Kunsteisbahnen ausgeübt werden können.
- Gerade in Gruppen ist das traditionelle Eisstockschießen in den Alpen ein großer Spaß.
- Beide Eissportarten sind eine hervorragende Alternative für aktive Nachmittage und Abendstunden.
Beim Eislaufen und Eisstockschießen verbinden sich sportliche Eleganz und geselliges Miteinander. Freiluft-Eisbahnen gibt es im Winter in fast allen idyllischen Orten. Besonders beliebt sind die Anlagen in Saalbach-Hinterglemm oder Söll am Wilden Kaiser, die vor einer romantischen Bergkulisse liegen. Während beim Eislaufen Rhythmus und Balance im Vordergrund stehen, erfordert Eisstockschießen Präzision und Zielgenauigkeit. In den Alpen treffen sich Einheimische und Gäste in den Ortskernen in der kalten Jahreszeit immer wieder zu geselligen Wettkämpfen am Nachmittag oder Abend. Das Beste daran ist, dass das Handling der Eisstöcke keine Vorkenntnisse erfordert und direkt für beste Unterhaltung bei Jung und Alt sorgt.
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Alternative Wintersportarten abseits der Piste
- Abseits der Pisten warten heute viele innovative Trendsportarten auf Actionliebhaber und experimentierfreudige Aktivurlauber.
- Diese alternativen Outdoor-Aktivitäten im Winter stellen teilweise spektakuläre Bewegungskonzepte auf Schnee, Eis und in der Luft dar.
Sie erweitern das Aktivitätenangebot im Winterurlaub um einige dynamische Trendsportarten und vergrößern die Vielfalt an sportlichen Disziplinen im Schnee noch. Wer also Abwechslung sucht, findet neben den etablierten Klassikern auch einige innovative Funsportarten. Sie gehören mittlerweile zu den faszinierendsten Wintersportarten für Outdoor-Enthusiasten aller Altersklassen.
Snowbiken
Das Konzept des Fahrrads wird mit dem Snowbike etwas auf den Kopf gestellt, indem die Räder durch Kufen ersetzt werden, die eine komfortable Abfahrt auf präparierten Pisten ermöglichen. Kurze Ski an den Füßen sorgen zudem für noch mehr Stabilität. Wer also Radfahren kann, fühlt sich auch bei dieser Sportart direkt zu Hause und benötigt nur eine kurze Einführung durch ausgebildete Guides, wie es sie etwa in Grindelwald gibt. Auch Einsteiger können die Schwungsteuerung beim Snowbiken schnell erlernen. Bei der Fahrt auf dem umgebauten Mountainbike werden die Gelenke geschont und ein einzigartiges Fahrgefühl ist selbst bei moderaten Geschwindigkeiten garantiert.
Snowkiting
Ähnlich wie beim Kitesurfen auf dem Wasser werden Sportler im Winter beim Snowkiting durch einen lenkbaren Zugdrachen über Eisflächen oder verschneite Hochebenen gezogen. Auf weitläufigen Arealen wie den zugefrorenen Hochseen im Engadin in der Schweiz werden so beachtliche Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreicht. Um das Zusammenspiel aus Windkraft und Gleiten beim Snowkiting optimal zu beherrschen, bieten spezialisierte Kiteschulen in Wintersportgebieten Schnupperkurse inklusive Sicherheitsausrüstung an.
Fatbiken
Wie der Name schon sagt, zeichnen sich Fatbikes durch ihre extrem breiten Niederdruckreifen aus. Diese bieten selbst auf weichem Untergrund und Schnee optimalen Halt. Winterurlauber, die sich auf ein solches Fahrrad wagen, können über präparierte Schnee-Trails rollen. Ausgewiesene Strecken finden sich dabei im italienischen Livigno, das 2026 einer der Schauplätze der Olympischen Winterspiele war. Beim Mountainbiken im Winter lassen sich neue Reize in verschneiten Landschaften entdecken. Hydraulische Scheibenbremsen garantieren auch bei tiefen Temperaturen verlässliche Verzögerung.
Airboarding
Das Airboard ist ein aufblasbares Luftkissen, mit dem man wunderbar den Hang hinuntergleiten kann. Die innovative Wintersportart wird unter anderem auf einigen Pistenabschnitten in Engelberg angeboten. Die Boards werden durch Verlagerung des Körpergewichts und den Einsatz der Hände gesteuert. Optimal funktioniert das auf speziellen Airboard-Tracks in ausgewählten Skigebieten. Hier können Wintersportler das Airboarden ausprobieren, ohne sich und andere zu gefährden.
Eisklettern
Beim Eisklettern geht es für Kletterer mit Steigeisen und Eisgeräten an vertikalen Eiswänden und erstarrten Wasserfällen hoch hinaus. Dabei sollten sich Wintersportler aber immer von erfahrenen Bergführern anleiten lassen. Mit deren Hilfe lässt sich der sichere Umgang mit Pickel und Seil am besten an imposanten Eiswänden wie den im Winter oft gefrorenen Fällen in Bad Gastein erlernen. Zu beachten ist auch, dass das Klettern im Eis eine physische Herausforderung ist, die volle Konzentration und eine gute Grundkondition erfordert.
Eissegeln
Ähnlich wie beim Snowkiting wird auch beim Eissegeln das ursprüngliche Element, also flüssiges Wasser, durch Eis ersetzt. Hier gleiten spezialisierte Segelschlitten auf Kufen über spiegelglatte, zugefrorene Seen und erreichen, vom Wind angetrieben, Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Dabei gleiten die „Boote“ auf riesigen Eisflächen wie dem St. Moritzersee im mondänen St. Moritz fast lautlos dahin. Anders als beim klassischen Segeln im Sommer auf einem See oder auf dem Meer braucht es zum Eissegeln keinen „Führerschein“ wie einen Segelschein. Allerdings ist es für Anfänger immer ratsam, mit erfahrenen „Seglern“ unterwegs zu sein.
Eistauchen
Zertifizierte Taucher können beim Eistauchen eine kristallklare Unterwasserwelt mit einzigartigem Lichtspiel unter einer geschlossenen Eisdecke genießen. Da das extrem kalte Wasser jedoch schnell zur Lebensgefahr werden kann, ist diese Wintersportart tatsächlich nur etwas für echte Experten, die stets die passende Ausrüstung dabei haben. Gesichert durch ein Führungsseil und betreut von einer eingespielten Oberflächencrew steigen sie dann in eiskalte Gewässer ab, etwa in tiefe Bergseen in Kärnten, die im Winter ideale Bedingungen für solch spektakuläre Tauchgänge bieten. Auch dort ist die Sichtweite unter dem Eis außergewöhnlich hoch. Durch die Brüche im Eis fällt bei Kaiserwetter auf der Oberfläche Sonnenlicht auf spektakuläre Weise in die Tiefe.
Schnee-Zorbing
Richtig rund geht es wortwörtlich beim Schnee-Zorbing: Im Inneren einer durchsichtigen, mit Luft gefüllten Doppel-PVC-Kugel saust man einen verschneiten Hang hinab. Das ist in bekannten Wintersportzentren wie dem Ötztal in Tirol möglich. Gut gesichert im Inneren des Zorb-Balls erlebt man eine vollkommen neue Perspektive der verschneiten Bergwelt. Zunächst ist eine Einweisung durch Profis erforderlich, da die Zorb-Bälle rasant werden können. Durch die weiche Luftpolsterung werden Drehungen und Schläge jedoch oft sanft abgefedert.
Außergewöhnliche Wintererlebnisse und Abenteuer
- Heute warten viele Wintersportorte mit einzigartigen Übernachtungskonzepten und Fahrabenteuern im Schnee auf.
- Besonders beliebt bei Urlaubern sind derzeit Outdoor-Aktivitäten mit tierischer Unterstützung oder Motorkraft.
Skifahren lässt sich abseits der Pisten mit außergewöhnlichen Winterabenteuern verbinden, die den Urlaubsalltag bereichern. Neben sportlicher Betätigung begeistern im Winterurlaub auch einzigartige Events, die lange in Erinnerung bleiben. Die Palette reicht dabei von Übernachtungen im Eis bis zu PS-strotzenden Ausflügen.
Wintercamping
Durch hochmoderne und bestens isolierte Wohnmobile sowie speziell ausgestattete Campingplätze in den Bergen ist Wintercamping heute ein naturnahes Übernachtungserlebnis. Im Vergleich zu anderen, klassischen Unterkünften kann dabei teilweise einiges an Urlaubsbudget gespart werden. So entdecken immer mehr Outdoor-Fans die Freiheit des mobilen Reisens, etwa im Zillertal. Damit im Camper niemand frieren muss, sind moderne Fahrzeuge mit leistungsstarken Stand- und Fußbodenheizungen ausgestattet, die auch in der kalten Jahreszeit für wohlige Wärme sorgen. Aufgrund der Nähe zu direkt angeschlossenen Skigebieten und Wellnessbereichen erfreut sich Wintercamping auf vielen Campingplätzen im Alpenraum mittlerweile großer Beliebtheit.
Wintersport und Aktivitäten mit dem Hund
Winterurlauber, die ihren Hund mit in die Berge nehmen wollen, müssen ihn nicht immer in der Unterkunft lassen. Hier können sie gemeinsam Winterwanderungen unternehmen und die verschneite Natur erleben. Im Winter gibt es extra ausgewiesene Hundewanderwege, unter anderem rund um Oberstdorf, wo Herrchen und Frauchen idealen Auslauf für ihre Tiere finden. Auf diesen speziellen Strecken sind alle Vierbeiner absolut willkommen. Für alle Hundehalter sollte eine gute Planung vor einer Reise immer im Vordergrund stehen. Das geht auch mit SnowTrex, sodass der Skiurlaub mit Hund harmonisch und sicher wird.
Übernachtung im Iglu-Hotel
Eine Übernachtung in den Bergen ist immer etwas ganz Besonderes. Noch außergewöhnlicher wird es in einem kunstvoll erbauten Iglu-Hotel. Diese überlebensgroßen Kunstwerke aus Eis und Schnee bieten selbst im Winter milde Temperaturen für eine angenehme Nacht. In den Alpen gibt es einige ausgewählte Iglu-Dörfer, darunter die imposante Anlage im Schatten des Matterhorns hoch über Zermatt. Sie wird jedes Jahr im Winter von Künstlern neu errichtet. In den Eishäusern sorgen dicke Thermoschlafsäcke auf isolierenden Lammfellen für gemütliche Nächte. Oft sind bei einer Übernachtung in einem Iglu-Hotel auch ein Fondue-Abend oder ein Besuch im Whirlpool unter freiem Himmel inklusive.
Pistenraupe fahren
Als Co-Pilot in der Kabine einer 500 PS starken Pistenraupe sitzen. Für technikbegeisterte Wintersportler ist es ein besonderes Erlebnis, auf der Piste im Skigebiet die gewaltige Leistung und Präzision der Pistenfahrzeuge aus nächster Nähe zu erleben. Die tonnenschweren Maschinen werden heute nicht mehr nur durch Diesel-, sondern auch durch Elektromotoren angetrieben und können in Skigebieten wie Oberstdorf oder am Kaunertaler Gletscher gefahren werden. Während der Tour erklären die erfahrenen Pistenraupenfahrer live die komplexen Steuerungen und die Arbeit am Berg nach Betriebsschluss.
Seilrutschen und Ziplines sorgen für Nervenkitzel
Ziplines liegen absolut im Trend. An den Drahtseilen geht es in rasanter Fahrt über verschneite Täler, wo Wintersportler spektakuläre Vogelperspektiven genießen können. Gut gesichert im Klettergurt geht es in den Alpen etwa mit dem „First Flieger” in Grindelwald, dem „Ischgl Skyfly” in Ischgl oder die „Mont 4 Zipline“ in Verbier über Baumwipfel und Schluchten hinweg. Dabei können sie die frostige Winterluft und die Weitsicht auf die umliegenden Gipfel genießen und das in imposanten Seilrutschen teilweise auch gemeinsam mit anderen.
Hütten, Wellness und klassische Romantik
- Für Wintersportler abseits der Skigebiete ist ganzheitliche Entspannung in alpinen Thermenlandschaften und Saunawelten ein absolutes Muss.
- Für Gäste in den Bergen sind zudem regionaler Genuss und gemütliche Einkehrmöglichkeiten in traditionellen Berghütten wichtig.
- Ein weiteres Highlight sind romantische Fahrten im Pferdeschlitten durch verschneite Täler.
Erholung in der Therme, kulinarische Spezialitäten in einer Berghütte und romantische Schlittenfahrten sind die perfekte Ergänzung zu einem wunderbaren Winterurlaub abseits der Pisten. Schließlich stehen für viele Gäste in den Bergen bei Reisen in der kalten Jahreszeit heute Genuss und Entschleunigung im Mittelpunkt. Wer den Tag also nicht auf Skiern verbringen möchte, findet in den Alpen viele Wohlfühl- und Kulturangebote.
Wellness und entspannende Thermenbesuche
Nach Aktivitäten an der frischen Luft sind Thermalbäder in den Alpen für Wintersportler die ideale Möglichkeit, Muskulatur und Geist im warmen Quellwasser zu regenerieren. Großzügige Saunalandschaften und beheizte Außenbecken in renommierten Einrichtungen wie der Alpentherme in Bad Hofgastein oder dem Aqua Dome in Längenfeld im Ötztal sind hierfür perfekt geeignet. Schließlich fördert das mineralreiche Thermalwasser in den Wellness-Hochburgen die Durchblutung und das Wohlbefinden. Moderne Alpenthermen sind somit eine hervorragende Anlaufstelle für Erholungssuchende an kalten Wintertagen.
Gemütliche Hüttenbesuche und kulinarischer Genuss
Bei einer Einkehr in eine der urigen Berghütten können sich Wintersportler mit regionalen Spezialitäten wie Kaiserschmarrn, Käsespätzle und herzhaften Brotzeiten verwöhnen lassen. Schon bei den ersten Schritten in die traditionsreichen Gaststuben steigt Winterwanderern und Ausflüglern der Duft von Kaminfeuer und frischen Speisen in die Nase. Nach einer Tour durch den Schnee bieten diese Gasträume einen stimmungsvollen Rahmen für gesellige Stunden. Schließlich gehören Berghütten seit mehr als einem Jahrhundert fest zur alpinen Kultur und Gastfreundschaft.
Romantische Pferdeschlittenfahrten
Während einer Pferdeschlittenfahrt gleiten Wintergäste, eingehüllt in warme Decken, nahezu lautlos durch tief verschneite Landschaften. In abgelegenen Alpentälern wird die Stille dabei nur vom Atmen der Pferde und dem leisen Klingen der Glöckchen an ihrem Geschirr unterbrochen, etwa auf den sonnigen Hochplateaus in Seefeld. Auf dem Steuerbock sitzt immer ein erfahrener Kutscher, der während der romantischen Fahrt Wissenswertes über die Region und die Geschichte des Tals erzählt. Solche Touren sind stimmungsvolle Höhepunkte für Kleingruppen, Familien und verliebte Paare.
FAQ zu Alternativen zum Skifahren
Welche Aktivitäten können im Skiurlaub unternommen werden, wenn die Gäste nicht Skifahren möchten?
Ihnen stehen zahlreiche Aktivitäten wie Rodeln, Winterwandern, Langlauf, Eislaufen, Wellnessbesuche sowie außergewöhnliche Trendsportarten zur Auswahl. Das Angebot reicht von gemütlichen Ausflügen in die Natur bis zu erlebnisreichen Abenteuern wie Fatbiken oder Pferdeschlittenfahrten. So lässt sich der Aufenthalt im Schnee vollkommen flexibel und abwechslungsreich gestalten.
Welche alternativen Wintersportarten gibt es abseits der Piste?
Zu den beliebtesten zählen Snowbiken, Snowkiting, Fatbiken, Airboarding, Eisklettern, Eissegeln und Schneeschuhwandern. Diese Disziplinen reichen von gelenkschonenden Ausdauersportarten bis zu dynamischen Funsport-Angeboten. Viele Bergschulen bieten passende Einsteigerkurse und die Ausleihe der Ausrüstung an.
Welche Aktivitäten im Winter eignen sich besonders für Familien mit Kindern?
Für Familien mit Kindern eignen sich insbesondere Rodeln, Eislaufen, leichte Winterwanderungen, Pferdeschlittenfahrten und Schnee-Zorbing. Diese Aktivitäten erfordern keine lange Vorbereitung, lassen sich an das Tempo der Kinder anpassen und machen sofort Spaß im Schnee.
Ist für das Schneeschuhwandern Vorerfahrung im Skiurlaub nötig?
Für das Schneeschuhwandern ist keinerlei Vorerfahrung im alpinen Skilauf erforderlich. Die Grundtechnik des Gehens auf Schneeschuhen ist leicht erlernbar und entspricht dem natürlichen Bewegungsablauf beim Wandern. Einsteiger benötigen lediglich normale Wanderschuhe, Teleskopstöcke und eine solide Grundkondition.
Ist ein Winterurlaub ohne Skifahren günstiger?
In der Regel ist ein Winterurlaub ohne Skifahren deutlich günstiger, da die Ausgaben für alpine Skipässe und teure Skiausrüstungen entfallen. Bei der Buchung einer Unterkunft über SnowTrex kann der Skipass bei Bedarf einfach abgewählt werden. Zudem sind viele Winterwanderwege und Rodelbahnen kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr nutzbar.