SnowTrex Top 10: Beliebte Mitbringsel aus dem Skiurlaub

5. Juni 2014 - Nina Vogt

Es sind die kleinen Dinge, die nach einer Reise die Erinnerung an die schönen Tage immer wieder auffrischen. Ein Mitbringsel von der Reise verlängert das Urlaubsgefühl. Doch was nehme ich aus dem Skiurlaub mit?

Wir haben zehn typische Souvenirs zusammengestellt, mit denen Skiurlauber begeistern – egal ob sich selbst oder die Daheimgebliebenen:

1.    Salzburg/Österreich: Mozartkugeln

Vor über 100 Jahren widmete der Salzburger Konditor Paul Fürst diese süße Sünde dem berühmtesten Kind der Stadt. Heute sind die Köstlichkeiten aus Marzipan und Schokolade ein beliebtes Mitbringsel für süße Zähne. Die Original Salzburger Mozartkugeln im blau-silbernen Papier, die ohne jegliche Zusatzstoffe handgefertigt werden, gibt es exklusiv nur in den vier Salzburger Fürst-Konditoreien zu kaufen. Wer es nach Salzburg selbst nicht schafft, der muss mit einer der – trotzdem leckeren – Nachahmungen Vorlieb nehmen.

Mozart-Kugeln

2.    Bayern/Deutschland: Bierkrüge

Ob Glas oder Steingut – wer in Bayern Ski fährt, der wird als Urlaubsmitbringsel einen Bierkrug bevorzugen, am besten einen ordentlichen Maßkrug. Daraus schmeckt auch zuhause das Bier gleich doppelt so gut. Umso mehr Urlaubsfeeling erhält sich, wer gleich noch ein paar Flaschen bayerischen Bieres mit exportiert.

3.    Tirol/Österreich: Tiroler Speck

Das schmeckt nach Urlaub. Guten Tiroler Speck kaufen Urlauber am besten in einer Dorfmetzgerei oder gleich auf einem Bauernmarkt. Wer ihn in der Vakuumverpackung ersteht, der umgeht auch das Geruchsproblem beim Transport.

4.    Österreich: Schnaps

Er darf in den meisten Haushalten nicht fehlen: ein guter Schnaps. Er dient als Willkommensdrink, aber auch als Verdauungshilfe. In Österreich und vor allem in Tirol haben sich mittlerweile Brennereien angesiedelt, die zur Elite Europas gehören. Egal ob Wachauer Marille, Zwetschke, Apfel, Birne oder Zirbe – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

5.    Tirol/Österreich: Swarovski-Schmuck

Natürlich, den Schmuck von Swarovski könnte man auch in der Heimat kaufen, gar keine Frage. Dann macht es aber nur halb so viel Spaß. Denn in Wattens, ganz in der Nähe von Innsbruck, gibt es gleich neben der Swarovski-Produktion eines der weltweit größten Geschäfte des Unternehmens. Zudem lockt die sehenswerte Ausstellung der Swarovski Kristallwelten.

6.    Steiermark/Österreich: Kürbiskernöl

Die Steiermark ist berühmt für ihre Kürbisfelder und die Ölmühlen. Wer hier urlaubt, der sollte sich also auf jeden Fall ein Fläschchen von dem leckeren Öl mitnehmen.

Swarovski-Ring

7.    Südtirol/Italien: Holzschnitzereien

Es waren die Bauern im 17. Jahrhundert, die über den langen Winter damit begannen, Figuren und Gegenstände aus Holz zu schnitzen. Heute ist das Grödnertal in Südtirol über die Grenzen des Landes hinaus für kunstvolle Schnitzereien bekannt. Gleich zwei Kunstschulen sind hier angesiedelt – in St. Ulrich und Wolkenstein. Auch Krippen sind beliebte handgemachte Mitbringsel.

8.    Tirol/Österreich: Graukäse

Für alle Figurbewussten ist er ein Traum: 0 bis maximal 2 Prozent Fett hat der Graukäse. Ein Graus ist er allerdings für Geruchsempfindliche. Weil er aber so lecker ist, gehört er nach einem Tirol-Urlaub ins Gepäck eines jeden Käseliebhabers. Immerhin gibt es die Tiroler Spezialität auch geruchsneutral verpackt zu kaufen.

Tiroler Schmankerl wie Speck und Graukäse machen sich gut als Mitbringsel.

9.    Kärnten/Österreich: Lesachtaler Brot

Wenn in Tokyo ein Backhaus aus dem Lesachtal nachgebaut wurde, dann soll das etwas heißen. Das Brot wird aus Getreide hergestellt, das in einer der fünf noch immer aktiven, wasserbetriebenen Mühlen in Maria Luggau langsam und schonend gemahlen wird. Dementsprechend gut schmeckt das Enderzeugnis auch.

10.    Österreich: Loden

Die Herstellung von Loden hat in Österreich eine lange Tradition. Bekannt ist unter anderem der Schladminger Loden. Die entsprechende Mode kauft man beispielsweise in den zwei traditionsreichen Betrieben Lodenwalker in Ramsau und Loden-Steiner in Mandling. Wer in Tirol urlaubt und unter chronisch kalten Füßen leidet, der sollte hingegen bei den so genannten „Doggeln“ zuschlagen. Das sind handgemachte, warme Hausschuhe aus Loden- und Filzstoff. Allerdings sind die Bezugsquellen nicht unbedingt breit gestreut. Beispiele sind Günter Hartl im Zillertal und Anneliese Naschberger in Reith.

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