Skifilme: 24 Filmtipps für Ski- und Snowboardfans

19. Februar 2019 - SnowTrex

Mal raus aus dem Alltag und ab auf die Piste. Für Wintersportfans gibt es wohl nichts schöneres, aber leider ist es nur den Wenigsten vergönnt täglich talabwärts zu pesen. Also warum nicht einfach das Schneevergnügen ins heimische Wohnzimmer holen? SnowTrex hat die besten Filmtipps für Ski- und Snowboardfahrer. Bei diesen Streifen sind spektakuläre Bilder, abenteuerliche Abfahrten, waghalsige Sprünge und ergreifende Storys garantiert. Also Skibrille auf und ab auf die Couch.

Filme schauen und Ski-Fun pur im heimischen Wohnzimmer erleben.

Legs of Steel – Ski good money will come (2014)

Sie rocken die Berge und seit einiger Zeit auch die Skifilm-Szene: Legs of Steel (kurz: LOS). Die Crew um Bene Mayr ist ein heißer Anwärter auf richtig großes Freeski-Kino. Sponsor Red Bull titelte bereits über die Jungs: „Die Metalband unter den Skifilmen“ – und das trifft es ganz gut. Sie haben den Schalk im Nacken, den Stahl in den Ski-Beinen und untermalen ihre Clips mit gepflegtem Gitarrenrock. Nach „Hurt so good“ und „The Lost“ begeisterten die Jungs auch mit ihrer außergewöhnlichen wie lustigen Mockumentary „Ski good money will come“, die ihnen beim IF3 den Jury’s Pick Award einbrachte.

This is Home (2017)

Der Franzose Etienne Mérel versammelt im Film des Faction Collective jede Menge coole Snowpark-Stunts, spektakuläres Heli-Skiing, Tree-runs und Big-Mountain-Action vom Feinsten. Auch kreative Sprünge und Slides an eher ungewöhnlichen Orten stehen auf dem Programm. Die lässigen Ski-Pros zeigen, was sie drauf haben, darunter niemand geringeres als Candide Thovax. Der Freestyle-König und die übrigen Freestyler toben sich an bewährten Spots, aber auch in unbekanntem Terrain aus. Cliff-Drops und Co. sind zu sehen in Flathead Valley, Wasach Mountains und Alta in den USA, in Jyväskylä und Kuopio in Finnland, in Deštné v Orlických horách in Tschechien, in Zermatt und Verbier in der Schweiz sowie La Clusaz in Frankreich. Aber Vorsicht: Es werden auch fiese Stürze auf Treppengeländern gezeigt. Diese gehören eben auch dazu. Der Film hat hervorragende Bewertungen und Wintersportfans können ihn umsonst im Internet schauen.

Evolution of Dreams (2018)

Hier gibt es geballte Frauen-Power am Big Mountain zu sehen. Der Film „The Beginning“ erzählt den Start eines ehrgeizigen Projekts zweier starker Frauen: Die beiden Freeride-Profis Eva Walkner und Jackie Paaso sind Produzenten und Akteure des Films, die die Faszination des Skitourengehens auf die große Leinwand bringen. Atemberaubende Bilder sowie ein Einblick in das Leben und den Druck von Skiprofis fesseln die Zuschauer von der ersten Minute. Nach den bereits gedrehten Touren sollte die Ski-Reise für die beiden in 2018 weitergehen. In Deutschland war „The Beginning“ 2018 bei Film-Festivals in München, Darmstadt, Köln und Berlin zu sehen.

Legs of Steel – Same Difference (2017)

Die Jungs von Legs of Steel haben in den letzten Jahren mehrere ansehnliche, teils preisgekrönte Ski-Filme hingelegt. Mit „Same Difference“ ist ihnen ein weiteres sehenswertes Werk gelungen. In dem Film geht es um „Skiers“, also Skifahrer und ihre unterschiedlichen Blickwinkel auf den schönsten Sport der Welt. Es geht um Sprünge, Geschwindigkeit und atemberaubende Abfahrten. Aber auch Höhen und Tiefen im Leben der Protagonisten sind Bestandteil dieses Films. Ein Highlight – zumindest für SnowTrex – sind unter anderem die Passagen mit Felix Neureuther, der durch seine aufregende Wettkampfsaison begleitet wird. Auch Paddy Grahams Versuch, den größten Kicker aller Zeiten zu bezwingen, ist ein Augenschmaus. Aber auch faszinierende Naturaufnahmen, Backcountry-Rides, spektakuläre Stürze und eine Meditation am Gipfel zählen zu den eindrucksvollen Szenen des Films. Schneeliebhaber, die verschiedenste Disziplinen und ergreifende Storys einiger Ski-Legenden kennenlernen möchten, sollten diesem Film definitiv eine Chance geben.

ODA – Skilluminati (2017)

„Entweder Du fühlst es oder Du fühlst es nicht.“ Mit diesen Worten beginnt der Trailer zu „Oda“, dem nunmehr dritten Film des Ski-Kollektivs „Skilluminati“. Die Jungs aus Lettland haben bereits zwei Filme präsentiert („Manifesto“ 2012 und „Sklmnti“ 2013) und sind die wohl bekanntesten Actionsport-Filmer im Baltikum. Zu sehen im neuen Streifen sind spektakuläre Stunts in urbaner Umgebung ebenso wie in der rauen Natur. Das Besondere: Die Macher sind keine professionellen Skifilmer. Davon merkt man jedoch beim Schauen nichts, denn das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen.

Warren Miller’s Face of Winter (2018)

Die 69. Auflage des God-of-Skifilm, Warren Miller, wurde Anfang 2018 veröffentlicht und hat die Fans mal wieder nicht enttäuscht. Im Film werden viele der besten und beliebtesten Skiregionen gezeigt: von Chamonix bis Portillo in Chile, von Kanada bis zur Schweiz. Atemberaubende Abfahrten, die talentiertesten Rider der Welt und interessante Rückblicke in die Vergangenheit des Skisports erwarten die Zuschauer. Warren Miller galt als Vorreiter von modernen Skifilmen und genießt in der Szene Legendenstatus. Seit 1950 brachte er ununterbrochen traumhafte Filme auf die Leinwand. Der Film „Face of Winter“ ist ein großartiger Streifen, der unter anderem eine Hommage an Warren Miller darstellt, der Anfang 2018 im Alter von 93 Jahren verstarb. Allein in Deutschland wurde Warren Miller’s Face of Winter von Oktober bis Dezember in mehr als 20 Städten präsentiert.

Drop Everything (2017)

Skifilme werden immer aufwendiger produziert und jedes Jahr kommen neue Extreme auf die Leinwand und Mattscheibe. Im Winter 2017 lieferten Matchstick Productions (Days of my Youth) den angeblich extremsten Skifilm des Jahres. In 4k-Qualität gedreht, versprach der Streifen im Vorhinein „120 Prozent erstaunlicher“, „150 Prozent härter“ und „60 Prozent fesselnder“ zu sein und „80 Prozent lautere Soundeffekte“ zu bieten. Zu sehen sind ansehnliche Turns im tiefsten Powder, klassische Cliff Drops und einiges mehr. Außerdem gibt es „bis zu 90 Prozent“ intensivere Athleten-Interviews zu sehen. Spätestens beim „Mehr Eheleute-Interaktion“ ist das selbstironische Augenzwinkern nicht mehr zu übersehen. Man merkt, die Macher hatten ebenso wie die Fahrer mächtig Spaß beim Drehen und Produzieren. Der Film ist definitiv absolut empfehlenswert und hält was er verspricht. Ob die Prozentangaben 100-prozentig zutreffend sind, muss der Zuschauer allerdings selbst herausfinden.

Warren Miller: Line of Descent (2017)

Die 68. Auflage des God-of-Skifilm, Warren Miller, ist ein Fest für jeden Skifahrer und Snowboarder. Von den USA und Kanada bis Norwegen und Frankreich sind grandiose Locations und verrückte Stunts von Top-Fahrern zu sehen, soviel steht fest. Darüber hinaus gibt es aber auch wieder eine tiefere Message, die dem Film zugrunde liegt. Sie erzählt von der Leidenschaft des Skifahrens und den Beweggründen eines jeden Skifahrers, die Skier in die Hand zu nehmen. Episch!

The Art of Flight (2011)

Diese Produktion ist ein Klassiker unter den Snowboard-Filmen. 2011 in den USA an den Start gegangen, geben sich in „The Art of Flight“ Größen wie Travis Rice, Jake Blauvelt, DCP, Jeremy Jones und Nicolas Müller die Hand. Nicht umsonst erfreut sich dieser Film so großer Beliebtheit. Die besten Snowboarder der Welt bezwingen die schwierigsten Hänge der Welt. Atemberaubende Panoramen und Sprünge, die kein Mensch für möglich hält, dürfen hier natürlich auch nicht fehlen. Produzent und Regisseur Curt Morgan, ehemaliger Snowboard-Pro, hat zudem mit jeder Menge technischer Raffinessen gearbeitet. Gedreht wurde unter anderem in Patagonien, Alaska und British Columbia. Vorgänger-Film von Curt Morgan und Travis Rice ist „That’s It That’s All“: In dieser Produktion haben unter anderem Nicolas Müller, Terje Haakonsen und Jeremy Jones Auftritte.

Tribute (2014)

Neben den etablierten Studios gibt es viele kleinere Produktionen, die ihren Spaß am Berg professionell festhalten und tolle Filme daraus zaubern. Die Freeski Crew beispielsweise ist schon seit rund 15 Jahren aktiv im Filmgeschäft und brachte diesen Winter mit „Tribute“ ein Herzstück aus ihrer Innsbrucker Filmschmiede heraus. Der Film ist der Stadt Innsbruck gewidmet, wo die Freundschaften der Crew geknüpft und gefestigt wurden. Zu den heimischen Bildern kommen spektakuläre Sequenzen aus dem Himalaya, den Pyrenäen und den Rocky Mountains hinzu.

Streif: One Hell of a Ride (2015)

Die Streif: Nur wenige andere Rennstrecken sind so gefürchtet und faszinierend zugleich wie diese Abfahrt in Kitzbühel. Anlässlich des 75. Hahnenkamm-Rennens kam die Dokumentation „Streif: One Hell of a Ride“ in die Kinos. Dieses Film-Highlight zeigt, wie sich die Rennfahrer auf den Wettkampf auf der berüchtigten Abfahrtsstrecke vorbereiten. Viele Skiexperten sprechen von einem „Höllenritt“.

Sculpted in time (2014)

Empfehlenswert für Skifilm-Fans ist definitiv die Kurzfilm-Serie „Sculped in time“ von Qualitäts-Garant Sherpas Cinema (All.I.Can). Vier Kurzfilme erzählen Geschichten aus dem Banff National Park (u. a. Lake Louise) im kanadischen Alberta. Die Filme „the wise man“, „the charakter“, „the artist“ und „the innovator“ liefern anhand von vier Charakteren unterschiedliche Blickwinkel auf die Schönheit der kanadischen Bergwelt und ihrer Bewohner, garniert mit atemberaubenden Fahrten über unmenschliche Steilhänge. Alle vier Kurzfilme sind kostenlos im Internet zu sehen.

Far out (2018)

Far Out ist eine neue Produktion von Tenon Gravity Research (TNG), einem Unternehmen, welches sich auf Extremsportarten spezialisiert hat und unter anderem Ski-Filme produziert. Mehr als 40 Streifen, darunter zahlreiche Skifilme, hat das Team von TNG bereits gedreht. Mit Far Out ist ihnen ein weiteres Meisterwerk gelungen. Spektakuläre Jumps, atemberaubende Lines an angsteinflößenden Tiefschneehängen und faszinierende Aufnahmen von exotischen Städten und Orten werden gezeigt. Modernste Kameratechnik und beeindruckende Schnitte fesseln den Zuschauer und lassen die 70 Minuten wie im Flug vergehen.

Magnetic – Whistler Blackcomb (2017)

„Magnetic“ ist der erste Skifilm, der ausschließlich im Skigebiet Whistler Blackcomb gedreht wurde. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, denn das Skigebiet ist das größte in ganz Nordamerika. Szenen im Snowpark wechseln sich mit wilden Powder-Runs ab und mischen sich zu einem vielschichtigen Werk zusammen, das spontan Lust auf eine Reise in das kanadische Skigebiet machen.

Eis & Palmen (2018)

Der Film „Eis & Palmen“ dokumentiert, wie die beiden deutschen Freerider Max Kroneck und Jochen Mesle eine Challenge der ganz besonderen Art bestreiten. Ihre Mission zusammengefasst: „Ohne Motor über die schönsten Berge der Alpen bis zum Mittelmeer“. Von Reutte in Deutschland ging es einmal über die Westalpen bis ans Mittelmeer. 1.300 km und ca. 20.000 Höhenmeter wurden kletternd, auf Skiern und mit dem Fahrrad zurückgelegt. Unberührte Tiefschneehänge vom Feinsten, raue Felswände, kalte Nächte und viele eindrückliche Momente im Film lassen den Zuschauer an ihrem Abenteuer teilhaben. Der Film ist absolut sehenswert. Nicht umsonst gewann Eis & Palmen den „Coup De Coeur“ beim französischen Winterfilm Festival in Blourg-Saint-Maurice. Des Weiteren wurde und wird der Film bei zahlreichen Filmfestivals, wie beispielsweise dem BANFF Mountain Festival gezeigt. Das Programm des BANFF Mountain Festivals wird auch in sieben deutschen Städten gezeigt und ist definitiv empfehlenswert.

Almost ablaze (2014)

Die bereits erwähnte Produktionsfirma Teton Gravity Research hat mit „Almost ablaze“ (2014) einen großen Coup gelandet. Dank seiner visuellen Ästhetik und den kreativen Runs heimste der Film mehrere Preise ein, darunter die Auszeichnung zum „Besten Film des Jahres“ beim International Freeski Film Festival (IF3).

Shades of Winter – Pure (2014)

Den Preis für den besten Namen einer Produktionsfirma würde definitiv die „Shades of Winter“ gewinnen. Deren sagenhafter Streifen „Pure“ zeigt zwölf der weltbesten Frauen auf Ski und Board, wie sie atemberaubende Lines in österreichische, schweizerische, italienische, amerikanische und kanadische Hänge ziehen. Die Frau hinter der Kamera ist Sandra Lahnsteiner, die selbst auch als Akteurin auftritt. Eine super Doppel-Leistung!

Warren Miller’s No Turning Back (2014)

In dieser Auflistung darf ein weiteres Werk des legendären Warren Miller nicht fehlen. „No Turning Back“ ist eine Hommage an 65 Jahre Skileidenschaft und filmische Abenteuer am Berg. In Millers 65. Film blickt er jedoch keineswegs wehmütig zurück, sondern zeigt genüsslich die Entwicklung der Skikultur auf. Dafür holt er viele Rider vor die Linse, darunter die bekannten Gesichter aus dem Rennzirkus Ted Ligety und Mikaela Shiffrin. Kulissen sind atemberaubende Spots in Griechenland, Japan, der Schweiz, Frankreich, Norwegen und den USA. Millers Film belegt eindrucksvoll die Entwicklung des Freeride-Films – es werden nicht mehr bloß spektakuläre Runs mit basslastiger Musik aneinander gereiht, sondern Geschichten von kultureller, sportlicher und emotionaler Tragweite erzählt.

Guest List (2017)

In diesem Streifen hat die Good-Company-Crew um Rider und Produzent Tom Wallisch merklich Spaß im Schnee – und auf allen möglichen Hindernissen wie Häuserdächern, Treppenabgängen oder Snowparks mit Monsterkickern. Der Funken springt über und es macht einfach Spaß, den Jungs beim Shredden zuzusehen.

Numinous – a Skifilm (2017)

Backcountry-Profi Kye Petersen ist der Star des Films „Numinous“ von Dendrite Studios. Der Extremskifahrer stammt aus British Columbia und somit ist er die beste Besetzung für den Film, der komplett in seiner Heimat gedreht wurde. Visuelles Storytelling wird in jeder Szene großgeschrieben und es gibt kein Voice-Over (diese bedeutungsschwangere Stimme aus dem Off). Außerdem soll der Soundtrack der Hammer sein. Die Macher haben sich Zeit gelassen, es wurde über mehrere Jahre Material gesammelt. Das Ergebnis verspricht entsprechend vielseitig zu sein.

Rogue Elements (2017)

Ein weiterer Streifen aus dem Hause Teton Gravity (Ablaze, Jeremy-Jones-Reihe) besagt bereits im Titel, worum es geht: die rauen Natur-Elemente, wuchtiger Schnee und leuchtend blaues Eis, faszinierende Bergriesen und phänomenale Landschaften. Darin der winzig-kleine Skifahrer, der sich mit stählernen Beinen und mutigem Willen dem unerbittlichen Steilhang stellt. Im Internet wird dem Film ein „wilder Charakter“ nachgesagt, ungefähr so stellen wir uns das Ergebnis auch vor.

Days of My Youth (2014)

Über zwei Jahre Drehzeit brauchte die Matchstick Productions für „Days of My Youth“. Der Film zeigt die „jungen Wilden“ wie Richard Permin oder Bobby Brown mit ihrem extrem akrobatischen Freeride-Stil. Auch Mädels wie Michelle Parker gehören zur Crew. Der Film erinnert den Zuschauer daran, dass die Leidenschaft (zum Skifahren) ein Leben lang jung halten kann. Zumindest die tollen Abfahrten sind eine nachhaltige Augenweide.

Blank Collective – Bearings (2017)

„Bearings“ ist ein weiterer Film aus den Weiten British Columbias. Der dritte Film des kanadischen Blank Collective verspricht ein visuelles Fest im Tiefschnee der atemberaubenden Gebirgslandschaft Kanadas. Die Profi-Fahrer Josh Daiek, Chris Rubens, Alexi Godbout, Stan Rey and Jordy Kidner geben hier wieder alles.

Pleasure (2016)

Zu guter Letzt noch ein Home-Entertainment-Tipp: In dem 54-Minüter „Pleasure“ fahren die Profis wirklich überall runter – ob Steilhang im hochalpinen Gelände oder ein Geländer in der Stadt. Das Regie-Trio Josh Berman, Freedle Coty und Jonny Durst beweist in ihrem Film ein Auge für den richtigen Moment vor einzigartigen Natur- und City-Kulissen. Gedreht wurde in Eagle Pass in British Columbia, Gulmarg in Indien, im russischen Kirovsk, auf Hokkaido in Japan, im Secret Valley in der Schweiz, in den USA in Washington D.C., Snowbird und Salt Lake City in Utah sowie in Südost-Alaska. Für das tolle Artwork der DVD gibt es von der SnowTrex-Redaktion einen extra Pluspunkt.

Alle Filme angeschaut? Hier gibt es noch einige Buchtipps für Skifahrer.

  • Dienstag, 19. Februar 2019
  • Autor: SnowTrex
  • Kategorie: Top 10
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