5 gute Gründe für einen Skiurlaub auf Island

25. April 2019 - SnowTrex

Für alle Skifreunde, die einen Skiurlaub der besonderen Art verbringen wollen, bietet sich Island als Reisedestination an. So kalt wie manch einer vielleicht denken mag, ist es im Winter auf Island gar nicht. Durch den wärmenden Golfstrom beträgt die Durchschnittstemperatur in Reykjavik im Januar 0,4° Celsius. Hier kommen 5 gute Gründe von SnowTrex, warum sich Skifahren auf Island auf jeden Fall lohnt.

Nachtskilauf: Im Skigebiet Bláfjöll besteht auch die Möglichkeit zu späterer Stunde noch talabwärts zu wedeln.

1. Kleines Land, große Pistenauswahl

Im kleinen Inselstaat Island erwarten Wintersportler ganze 75 Pistenkilometer in insgesamt 11 Skigebieten. Das größte unter ihnen bildet mit 15 Pistenkilometern das Skigebiet Bláfjöll (700 m), was übersetzt so viel wie „Blaue Berge“ bedeutet, knapp gefolgt vom Skigebiet Hlíðarfjall-Akureyri (950 m) mit 14,9 Pistenkilometern. Im Skigebiet Skálafell (700 m) wiederum findet man mit 1,2 km die längste Skipiste Islands. Alle elf Skigebiete befinden sich über die Insel verteilt, insofern ist der Einstieg ins nächste Skigebiet in der Regel nicht weit entfernt, ganz unabhängig davon, in welchem Teil der Insel man seinen Urlaub verbringt.

2. Skifahren mit Meerblick

Was in den Alpen unmöglich ist, ist auf Island keine Seltenheit bzw. vielmehr Gang und Gäbe: das Skifahren mit Blick aufs Meer. So wird einem nicht nur der Atem durch die weißen Weiten Islands geraubt, sondern gleichzeitig auch durch den Blick auf die blauen Weiten des Ozeans. Und als ob das noch nicht genug wäre, ist man in manchen Skigebieten auch noch von faszinierenden Vulkanlandschaften umgeben. Geht es vielseitiger?

Die weiße Weite Islands, am Horizont das Meer.

3. Romantischer Nachtskilauf

Romantiker aufgepasst: Das Skigebiet Bláfjöll bietet regelmäßig Nachtskilaufen auf beleuchteten Pisten an. Das ist nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch bei den Gästen unheimlich beliebt, nicht zuletzt, weil der sowieso schon atemberaubende Blick auf die umliegende Vulkanlandschaft und das Meer nochmal faszinierender daherkommt.

4. Nördlichste Metropole der Welt

Lust, nach dem Skitag noch etwas zu unternehmen? Dann sollte man sich ins quirlige Nachtleben von Reykjavik stürzen. Hier gibt es unzählige Pubs, Bars und Restaurants, die zum Feiern und Spaß haben einladen. Und auch tagsüber hat die nördlichste Metropole der Welt so einiges zu bieten: zum Beispiel die Betonkirche Hallgrimskirkja oder das Perlan mit Saga-Museum. Die Warmwasserspeicher sind das Wahrzeichen der Stadt. Gleichzeitig kann man hier mit etwas Glück die faszinierenden Polarlichter bestaunen. Auch den Hafen und das Konzerthaus sollte man sich nicht entgehen lassen. Wer einen Wellnesstag der besonderen Art haben möchte, sollte der Blauen Lagune – einem Thermalfreibad – auf jeden Fall einen Besuch abstatten.

5. Perfekte Langlaufstrecken

Für diejenigen, die neben dem Skifahren auch einmal Langlauf ausprobieren möchten, bietet sich das bereits erwähnte Skigebiet Bláfjöll an. Hier werden bei entsprechender Witterungsbedingung, sprich genügend Schnee, Langlauf-Loipen gespurt. Ganze 33 km können Langläufer dann befahren. Zudem liegen die Loipen ziemlich windgeschützt im Tal, sodass perfekte Bedingungen zum Langlaufen existieren. Ein großer Parkplatz befindet sich direkt bei den Loipen.

Skifahren auf Island ist nicht das Richtige? Wie wäre es mit einem Skiurlaub auf Sizilien?

  • Donnerstag, 25. April 2019
  • Autor: SnowTrex
  • Kategorie: Top 10
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