Top 10 der höchsten Skigebiete in Italien

15. April 2025 - SnowTrex

Wenn es um atemberaubende Aussichten, pures Skivergnügen und einen Hauch von Abenteuer abseits der Pisten geht, sind Skifahrer und Snowboarder in Italien genau richtig – und das, das ganze Jahr über. Denn von den schneebedeckten Gipfeln des Aostatals bis zu den sonnigen Hängen Südtirols liegen einige der schneesichersten Skigebiete der Alpen. Wo genau die 10 höchsten Skigebiete Italiens liegen und was Wintersportler dort auf den Pisten erwartet, weiß SnowTrex.

Das Skigebiet Pontedilegno Tonale liegt auf bis zu 3.016 m Höhe in der italienischen Provinz Trentino und gehört damit zu den zehn höchstgelegenen Skigebieten Italiens.

Die 10 höchsten Skigebiete Italiens im Überblick

Skigebiet/SkiregionHöchster PunktPistenkilometer
Skigebiet Breuil-Cervinia - Valtournenche3.883 m150 km
Skigebiet Monterosa Ski3.275 m205 km
Skigebiet Arabba-Marmolada3.269 m63 km
Skigebiet Sulden am Ortler (Solda all'Ortles)3.250 m44 km
Skigebiet Schnalstaler Gletscher3.212 m42 km
Skigebiet Bormio3.017 m50 km
Skigebiet Pontedilegno - Tonale3.000 m100 km
Skigebiet Pejo 30003.000 m20 km
Skigebiet Cortina d'Ampezzo2.924 m120 km
Skigebiet Santa Caterina2.880 m24 km

Überblick: Alle Skigebiete in Italien

1. Skigebiet Breuil-Cervinia – Valtournenche

  • Höhe: bis zu 3.883 m
  • Pistenkilometer: 150 km
  • Highlights: Das Skigebiet Breuil-Cervinia – Valtournenche ist Teil der Skiregion Matterhorn Ski Paradise und begeistert mit einer direkten Verbindung nach Zermatt, einer der höchsten Bergstationen Europas auf 3.883 m, sowie rund 150 schneesicheren Pistenkilometern.
Als Teil der Skiregion Matterhorn ski paradise ist das Skigebiet Breuil-Cervinia – Valtournenche auf der italienischen Seite der Grenze mit der Bergstation am Klein Matterhorn auf 3.883 m das höchstgelegene Skigebiet des Landes.

Liegt das Matterhorn jetzt in Italien? Ja, der Monte Cervino, wie ihn die Einheimischen hier nennen. Und da sich die Schweiz und Italien den weltbekannten Berg aufgrund des Grenzverlaufs teilen, liegt es fast auf der Hand, dass dies auch für das große Skigebiet am Fuße des Matterhorns gilt. Die große Skischaukel im Grenzgebiet zwischen Zermatt, Breuil-Cervinia und Valtournenche ist als Matterhorn ski paradise bekannt. Da die Gondeln des Matterhorn Glacier Ride II auf italienischer Seite im Skigebiet Breuil-Cervinia – Valtournenche in der höchsten Bergstation Europas auf dem Klein Matterhorn (3.883 m) enden, ist es auch das höchstgelegene Skigebiet Italiens. Hier können sich Skifahrer und Snowboarder auf 150 bestens präparierten Pistenkilometern austoben, die dank der Gletscherlage fast das ganze Jahr über befahrbar sind.

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2. Skigebiet Monterosa Ski

  • Höhe: bis zu 3.275 m
  • Pistenkilometer: 205 km
  • Highlights: Das zweitgrößte Skigebiet Italiens, Monterosa Ski, erstreckt sich über zwei Regionen und überzeugt mit 205 Pistenkilometern, wie hochalpinen Abfahrten in bis zu 3.275 m Höhe.
Die Skiregion Monterosa Ski ist mit 205 Pistenkilometern nicht nur das zweitgrößte Skigebiet Italiens, sondern mit bis zu 3.275 m Höhe auch das zweithöchste.

Das Skigebiet Monterosa Ski gilt mit 205 Pistenkilometern als das zweitgrößte Italiens und erstreckt sich vom Piemont bis ins Aostatal. Abseits der Pisten gilt das Mega-Skigebiet auch als paradiesischer Freeride-Hotspot. Ein idealer Einstieg in das Tiefschneerevier liegt am östlichen Rand des Liftverbunds: Hier geht es über mehrere Liftstationen auf den Indren, der sich zwischen dem Gressoney-Tal und Valsesia auf 3.275 m hoch. Von hier aus führt eine traumhafte Skiroute zu den präparierten Pisten im Bereich Gabiet.

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3. Skigebiet Arabba-Marmolada

  • Höhe: bis zu 3.269 m
  • Pistenkilometer: 63 km
  • Highlights: Das Skigebiet Arabba-Marmolada begeistert am Fuße der Marmolada mit 63 abwechslungsreichen Pistenkilometern, spektakulären Dolomiten-Panoramen von der Punta Rocca auf 3.269 m Höhe und der legendären Gletscherabfahrt „La Bellunese“.
Bellunese - Arabba/Marmolada

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Einer der berühmtesten Gebirgszüge der italienischen Bergwelt ist die Marmolada mit ihrem Gletscher. Zu seinen Füßen liegt das Skigebiet Arabba-Marmolada mit insgesamt 63 abwechslungsreichen Pistenkilometern. Zu den 23 Liftanlagen des Skigebiets gehört auch eine 70-Personen-Pendelbahn, deren Bergstation sich auf dem 3.269 m hohen Punta Rocca befindet. Von hier aus haben Skifahrer und Snowboarder nicht nur einen traumhaften Panoramablick auf die faszinierende Gipfelwelt der Dolomiten. Mit der 12 km langen „La Bellunese“ wartet auch eine anspruchsvolle rote Gletscherabfahrt und damit auch eine der höchsten Skipisten in Italien. Ein weiterer Pluspunkt des Skigebiets Arabba-Marmolada ist, dass es einer der Einstiegspunkte in die weltberühmte Sellaronda ist.

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4. Skigebiet Sulden am Ortler (Solda all’Ortles)

  • Höhe: bis zu 3.250 m
  • Pistenkilometer: 44 km
  • Highlights: In bis zu 3.250 m Höhe zählt das Skigebiet Sulden am Ortler (Solda all’Ortles) zu den Top-Skigebieten Südtirols und überzeugt mit 44 schneesicheren Pistenkilometern, sowie einem freien Blick auf den 3.905 m hohen Ortler.

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Das Skigebiet Sulden am Ortler (Solda all’Ortles) gilt nicht nur als eines der Top-Skigebiete in Italien, sondern auch in der beliebten Südtiroler Skiregion Ortler-Arena. Neben langen Abfahrten und hoher Schneesicherheit können Wintersportler hier auch den freien Blick auf den Gipfel des Ortler (3.905 m) genießen. Der höchste Punkt des Skigebiets mit seinen angenehm kompakten 44 Pistenkilometern liegt unterhalb der Schöntaufspitze auf 3.250 m. Die blaue Piste Nr. 1, die von dort ins Tal führt, ist selbst im tiefsten Winter und bei absolutem Kaiserwetter ein absoluter Carving-Traum für Könner. Neben seinen Pisten ist Sulden auch die Heimat des weltberühmten Extrembergsteigers Reinhold Messner, der hier noch heute flauschige Yaks züchtet.

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5. Skigebiet Schnalstaler Gletscher

  • Höhe: bis zu 3.212 m
  • Pistenkilometer: 42 km
  • Highlights: Das Skigebiet Schnalstaler Gletscher begeistert mit 42 hochalpinen Pistenkilometern und der 8 km langen Schmugglerabfahrt bis nach Kurzras, sowie dem höchstgelegenen Hotel Europas auf 3.212 m direkt am Gletscher.
Der Geheimtipp unter den Gletschern | Schnalstaler Gletscher (Südtirol)

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Zu weltweiter Bekanntheit kam das Schnalstal, als Wanderer hier im September 1991 die Eismumie „Ötzi“ fanden. Doch auch bei Wintersportlern ist die Region sehr beliebt. Grund dafür ist das herrliche Skigebiet Schnalstaler Gletscher. Am Ende des Tals warten hier rund 42 Pistenkilometer. Mit 8 km ist die Schmugglerabfahrt die längste Piste, die als Talabfahrt sogar bis nach Kurzras (auf Italienisch: Maso Corto) auf 2.011 m Höhe führt. Am höchsten Punkt des Skigebiets findet sich dann noch ein weiterer Superlativ: Denn dort liegt mit dem Glacier Hotel Grawand das höchstgelegene Hotel Europas. Zu finden ist es direkt an der Bergstation der Gletscherbahn auf 3.212 m.

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6. Skigebiet Bormio

  • Höhe: bis zu 3.017 m
  • Pistenkilometer: 50 km
  • Highlights: Neben 50 Pistenkilometern, die bis über 3.000 m hoch liegen, überzeugt das Skigebiet Bormio auch mit anspruchsvollen roten Abfahrten wie der legendären „Pista Stelvio“ und mit Weltcup-erprobten Strecken inmitten der Lombardei.
Im Skigebiet von Bormio, bekannt durch die ultraschwere Weltcup-Abfahrt „Pista Stelvio“, können Wintersportler bis auf 3.012 m Höhe gondeln.

Wer von Wintersport in Italien spricht, schwärmt meist sofort vom Skigebiet Bormio. In der Region Valtellina befinden sich viele der bekanntesten Skigebiete des Landes, doch die Abfahrten in der Lombardei stechen nicht zuletzt wegen ihres Namens besonders hervor. An den Hängen der Cima Bianca können Wintersportler bis auf über 3.000 m hinauffahren. Der höchste Punkt in einem der Top 10-Skigebiete in Italien ist die Bergstation der Kabinenbahn Nr. 19 auf 3.017 m Höhe. Von hier aus führen überwiegend rote Pisten ins Tal, darunter die Pista Stelvio, eine der anspruchsvollsten Abfahrten im Ski Alpin-Weltcup. Sie ist Teil der insgesamt 50 Pistenkilometer, auf denen auch schon Ski-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden.

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7. Skigebiet Pontedilegno – Tonale

  • Höhe: bis zu 3.000 m
  • Pistenkilometer: 100 km
  • Highlights: Das Skigebiet Pontedilegno – Tonale zählt zu den höchstgelegenen und schneesichersten Italiens, mit 100 Pistenkilometern und dem Presena-Gletscher.
Your winter vibes in Val di Sole

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Sonne pur. Dieses Wetter ist im Val di Sole, dem „Tal der Sonne“, wie der Name schon sagt, Programm. Denn vor allem im Winter verwandelt sich die Trentiner Bergwelt in ein wahres Skiparadies. Eines der beliebtesten Ziele ist dann das Skigebiet Pontedilegno – Tonale, eines der höchstgelegenen Skigebiete Italiens. Auf bis zu 3.000 m Höhe glänzt das Skigebiet als eines der schneesichersten in Italien, in dem vom Spätherbst bis ins Frühjahr nach Herzenslust die Hänge hinunter gecarvt werden darf. Ausgangspunkt für die 100 Pistenkilometer sind die beiden Orte Ponte di Legno (1.256 m) und Tonale (1.883 m). Von dort führt die Seilbahn in zwei Sektionen über den Passo Paradiso bis kurz unter den Gipfel der Cima Presena. Auf dem Presena-Gletscher führt eine 11 km lange Piste zurück nach Ponte di Legno, außerdem gibt es eine Skiroute ins Presena-Tal.

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8. Skigebiet Pejo 3000

  • Höhe: bis zu 3.000 m
  • Pistenkilometer: 20 km
  • Highlights: Als höchstgelegenes Skigebiet im Val di Sole besticht Pejo 3000 mit 20 Pistenkilometern, über 60 Prozent roten Abfahrten für Könner und einer Seilbahn, die bis auf 3.000 m Höhe fährt.

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Skifahrer und Snowboarder, die den Monte Vioz (3.645 m) im Trentino besuchen, können auch im Winter nicht auf die Piste. Auf der Suche nach Skivergnügen müssen sie aber nicht lange suchen, denn nur wenige Kilometer entfernt liegt das Skigebiet Pejo 3000. Das Skidorf Pejo (1.400 m) ist die höchstgelegene Gemeinde der Provinz und aufgrund seiner Lage ein beliebtes Ziel für Ruhesuchende und Familien mit Kindern. Der Einstieg in das Skigebiet liegt in einem Seitental des Val di Sole, von wo aus es mit der Gondel zunächst auf 2.000 m Höhe geht. Hier steigen die Wintersportler in eine der beiden bis zu 100 Personen fassenden Kabinen der Seilbahn „Pejo 3000“ um und lassen sich zum höchsten Punkt des Skigebiets auf 3.000 m bringen. Mit 20 Pistenkilometern gehört Pejo zu den kleineren Skigebieten der Region und ist mit einem roten Pistenanteil von über 60 Prozent eher ein Terrain für Fortgeschrittene und Könner.

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9. Skigebiet Cortina d’Ampezzo

  • Höhe: bis zu 2.924 m
  • Pistenkilometer: 120 km
  • Highlights: Cortina d’Ampezzo fasziniert als mondänes Dolomiten-Skigebiet in bis zu 2.924 m Höhe mit 120 Pistenkilometern und der spektakulären Weltcup-Abfahrt „Olympia delle Tofane“.
Der spektakuläre Tofana-Sprung ist der Namensgeber der weltbekannten Weltcup-Abfahrt „Olympia delle Tofane“ im Skigebiet von Cortina d’Ampezzo (2.924 m).

Das Skigebiet Cortina d’Ampezzo, das auch als „Königin der Dolomiten“ bezeichnet wird, ist eine der bekanntesten Wintersportdestinationen Italiens. Mit einer Höhe von bis zu 2.924 m ist es zudem eines der höchstgelegenen Skigebiete des Landes und glänzt dadurch über die komplette Wintersaison mit Schneesicherheit sowie erstklassigen Skibedingungen. Das mondäne Cortina d’Ampezzo, das 1956 Olympiaort war und wo 2026 die Winterspiele wieder zurückkehren werden, gehört zu Dolomiti Superski, mit 1.200 Pistenkilometern eine der weltweit größten Skiregionen. Das Skigebiet in Cortina kann selbst mit 120 Pistenkilometern überzeugen, die ein bestens präpariertes Skiterrain für alle Könnerstufen bilden. Das Highlight ist die Weltcup-Abfahrt „Olympia delle Tofane“, die mit ihrem ultrasteilen Tofana-Schuss zwischen zwei riesigen Felswänden zu einer der landschaftlich beeindruckendsten Pisten in den Dolomiten zählt.

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10. Skigebiet Santa Caterina

  • Höhe: bis zu 2.880 m
  • Pistenkilometer: 24 km
  • Highlights: Das hoch gelegene Skigebiet Santa Caterina überzeugt in bis zu 2.880 m Höhe mit 24 Pistenkilometern, Schneesicherheit, der berühmten „Pista Deborah Compagnoni“ und olympischer Ski-Historie.
Bei strahlendem Sonnenschein können Wintersportler im Skigebiet Santa Caterina (2.880 m) bei gutem Essen und kühlen Getränken das „Dolce Vita“ nach dem Skifahren in den italienischen Alpen genießen.

Am nördlichen Rand der Provinz Lombardei gelegen, zählt das Skigebiet Santa Caterina mit einer Höhe von bis zu 2.880 m zu den höchstgelegenen Skidestinationen Italiens. Als Teil des Nationalparks Stilfserjoch bietet eines der berühmtesten Skigebiete in Italien nicht nur ein spektakuläres Bergpanorama, sondern auch dank der Schneesicherheit jedes Jahr über Monate hinweg hervorragende Skibedingungen. Wintersportler finden hier insgesamt 24 Pistenkilometer, von denen mehr als zwei Drittel rot, also mittelschwer, sind. Die bekannteste Abfahrt in Santa Caterina ist die „Pista Deborah Compagnoni“, benannt nach der beliebten italienischen Skirennläuferin, die hier ihre Karriere begann. Ansonsten  kann das Skigebiet auch mit Sportgeschichte glänzen. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 wurden hier die alpinen Skirennen ausgetragen.

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FAQ zu den höchsten Skigebieten in Italien

Welches ist das höchstgelegene Skigebiet Italiens?

Das Skigebiet Breuil-Cervinia – Valtournenche ist das höchstgelegene Skigebiet Italiens. Die Bergstation liegt auf dem Kleinen Matterhorn in 3.883 m Höhe. Als Teil des Matterhorn Ski Paradise bietet das Skigebiet eindrucksvolle alpine Erlebnisse. Es verfügt über 150 km bestens präparierte Pisten, die fast das ganze Jahr über befahrbar sind. Durch die Verbindung mit Zermatt in der Schweiz genießen Skifahrer ein grenzüberschreitendes Wintersporterlebnis.

Was macht Monterosa Ski zu einem einzigartigen Skigebiet in Italien?

Monterosa Ski ist mit 205 Pistenkilometern das zweitgrößte Skigebiet Italiens und zeichnet sich durch eine beeindruckende Vielfalt und Größe aus, die sich vom Piemont bis ins Aostatal erstreckt. Besonders hervorzuheben ist das Freeride-Angebot, das es zu einem Hotspot für Abenteuerlustige macht. Der Einstieg über Alagna-Valsesia führt Wintersportler bis auf 3.275 m Höhe.

Welche historische Bedeutung hat das Skigebiet Bormio für den Skisport?

Bormio hat eine lange Tradition im internationalen Skisport und ist bekannt für seine Pista Stelvio. Die Pista Stelvio gilt als eine der anspruchsvollsten und legendärsten Abfahrten im alpinen Skiweltcup. Das Skigebiet erstreckt sich bis zu einer Höhe von 3.017 m. Bormio war bereits mehrfach Austragungsort von Ski-Weltmeisterschaften. Mit insgesamt 50 Pistenkilometern bietet es zahlreiche Herausforderungen für Fortgeschrittene und Profis.

Gibt es in Arabba-Marmolada besondere Pisten, die für Wintersportler interessant sind?

Das Skigebiet Arabba-Marmolada ist berühmt für die „La Bellunese“, eine 12 km lange, anspruchsvolle rote Gletscherabfahrt. Sie beginnt an der Bergstation Punta Rocca auf 3.269 m Höhe. Skifahrer und Snowboarder genießen hier nicht nur anspruchsvolle Pisten, sondern auch einen beeindruckenden Panoramablick auf die Dolomiten. Zudem ist das Gebiet einer der Einstiegspunkte in die legendäre Sellaronda, eine der weltweit bekanntesten Skirunden.

Welche Skigebiete in Italien waren bereits Austragungsorte Olympischer Winterspiele?

Cortina d’Ampezzo, oft als „Königin der Dolomiten“ bezeichnet, spielte eine wichtige Rolle bei den Olympischen Winterspielen. Es war 1956 Austragungsort und wird 2026 erneut Spiele ausrichten. Im Skigebiet Santa Caterina fanden während der Olympischen Winterspiele 2006 alpine Skirennen statt.

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