Die 8 günstigsten Skigebiete in Österreich bei SnowTrex

11. Dezember 2022 - SnowTrex

Traumhafte Pisten entdecken und dabei beeindruckende Winterlandschaften in Österreich genießen: Das ist Skifahren pur. Doch was sich teuer und nach Luxus anhört, muss es gar nicht sein. Gerade in der Alpenrepublik, wo die alpine Königsdisziplin Sportart Nr. 1 ist, gibt es auch viele günstige Skigebiete. Doch welche Pistenareale kann SnowTrex aus seinem Angebot hier empfehlen und was müssen Wintersportler dort dann für einen Tagesskipass bezahlen? Wir beantworten diese Fragen und zeigen es Euch.

Traumhafte Pisten und beeindruckende Bergwelten: Skifahren ist in Österreich Nationalsport, der in einigen Skigebieten kein Luxus, sondern einfach günstig ist.


Die 8 günstigsten Skigebiete in Österreich bei SnowTrex im Überblick

SkigebietBundeslandPreis Tagesskipass
Schiland VoralpenSteiermark22 Euro
Tirolina und Familien-Skizentrum Schneeberg-MitterlandTirol25 Euro
Rangger KöpflTirol36 Euro
GlungezerTirol42 Euro
Laterns GapfohlVorarlberg43 Euro
VenetTirol44 Euro
HochkössenTirol45 Euro
Goldeck SportbergKärnten47 Euro

Erklärung: Die 8 Skigebiete für das Ranking wurden anhand der günstigsten Durchschnittspreise der bei SnowTrex angebotenen Mehrtagesskipässe ermittelt. Bei den in der Tabelle angegebenen Werten handelt es sich jeweils um die Kosten eines Tagesskipasses für Erwachsene – Stand: 06.12.2022. Saisonbedingt können sich diese Preise in den Wintermonaten allerdings noch verändern.

Überblick: Alle Skigebiete in Österreich

1. Schiland Voralpen

Pistenkilometer: 42 km

Höhe: bis zu 1.626 m

Mit dem Skipass für das Schiland Voralpen können Wintersportler in den Skigebieten Bürgeralpe, Mitterbach und Annaberg insgesamt 42 Pistenkilometer befahren, die durch 18 Lifte erschlossen sind und auf einer Höhe von bis zu 1.626 m beginnen. 14 Pistenkilometer entfallen dabei auf das Skigebiet Bürgeralpe, das sich als Familienskiberg präsentiert und dank einer Seilschwebebahn, zwei 4er-Sesselliften sowie drei Schleppliften einen guten Komfort bietet. Weitere Highlights sind ein Funpark mit Videoaufzeichnung für Snowboarder und das Kinderskiland.

Trotz der relativ niedrigen Höhe kann das Mariazeller Land durch seine Kessellage innerhalb einer Bergkette mit einer außergewöhnlich guten Schneesicherheit punkten. Im Fall der Fälle sorgt moderne Beschneiungstechnik aber auch dafür, dass der Liftbetrieb bis ins Frühjahr hinein gesichert ist. Und für alle Skifans, die ihren lokalen Pistenhorizont erweitern möchten, ist dazu der Anschluss an die Skigebiete Bürgeralpe und Annaberg (12,5 Pistenkilometer) von Mariazell aus einfach und unkompliziert organisiert.

Bürgeralpe Mariazell - Familienskiberg

2. Tirolina und Familien-Skizentrum Schneeberg-Mitterland

Pistenkilometer: 7 km

Höhe: bis zu 1.077 m

Klein aber fein: Dieses Motto ist in Tirolina und Familien-Skizentrum Schneeberg-Mitterland absolut Programm. Neben dem Skigebiet Tirolina am Haltjoch (4 Pistenkilometer) können Wintersportler mit dem Skipass auch die Abfahrten im Familien-Skizentrum Schneeberg-Mitterland (3 Pistenkilometer) nutzen. Wie der Name schon sagt, sind die beiden Schneeareale bestens für Skianfänger und Familien mit Kindern geeignet. In Hinterthiersee können sich Einstiger direkt am kleinen Übungslift ausprobieren. Die schwarze, von der FIS abgenommene Piste, die an der Bergstation auf 1.077 m beginnt, ist dagegen auch als Herausforderung für angehende Skirennfahrer gedacht. Insgesamt bietet das Skigebiet mit seiner vergleichsweise niedrigen Höhe eine gute Schneesicherheit. Eine künstliche Beschneiung ist im Fall der Fälle aber auch möglich.

Eltern sind mit ihren Kindern zudem im Familienzentrum Schneeberg-Mitterland eine Ortschaft weiter ideal aufgehoben. Im Kinderland und auf dem Skikarussel sowie am ebenfalls vorhandenen Übungslift können die Kleinen dort ihre ersten Schritte auf Skiern wagen und diese dann auch zusammen mit dem freundlichen Personal der örtlichen Skischule verfeinern. Nach einem langen Skitag bietet die gemütliche Schirmbar direkt am Schneeberglift für Erwachsene dazu noch eine entspannte Einkehrmöglichkeit.

3. Rangger Köpfl

Pistenkilometer: 13 km

Höhe: bis zu 2.000 m

Das Skigebiet Rangger Köpfl ist zwar nur etwa halb so groß wie der Glungezer und liegt auf der anderen Seite von Innsbruck (15 Kilometer westlich), ist dafür aber trotzdem Teil der riesigen Skiregion „Olympia World Innsbruck“. 13 Pistenkilometer, die meisten davon eher flach und damit auch sehr anfängerfreundlich, stehen den Wintersportlern hier zur Verfügung. Die Hauptroute ist dabei ganz klar die 9 km lange Abfahrt vom Rangger Köpfl in knapp 2.000 m Höhe nach Stiglreith. Kleine Skifahrer, die noch nicht ganz sicher auf den Brettern stehen, können ihre ersten Schwünge im „Kids Park“ üben. Mit dem kleinen Snowpark in Oberperfuss, will das Skigebiet auch Freestyler ansprechen. Die können dort auf Kickern, Rails und Boxen ihre Tricks verfeinern.

RANGGER KÖPFL - Skitour im sicheren Gelände! | Tourguide

Und Skifahrer, die nach einem langen Pistentag statt zum Après-Ski lieber noch einmal auf einer Abfahrt „einkehren“ wollen, brauchen dafür nur ihren Skipass. Schließlich ist der Nachtskilauf eine „Spezialität“ in Oberperfuss. Im Skigebiet werden knapp 2 km Pisten auch nach Einbruch der Dunkelheit bis Anfang März (jeweils dienstags und freitags von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr) mit Flutlicht beleuchtet. So geht es hier mit der 8er-Gondel „Peter Anich“ zur Bergstation auf dem Stiglreith. Dort bringt der Sulzstichlift die Nachtskifahrer dann auf 1.650 m Höhe, wo die Talabfahrt beginnt, die bis hinunter nach Oberperfuss beleuchtet ist.

4. Glungezer

Pistenkilometer: 23,5 km

Höhe: bis zu 2.304 m

Als Teil der Skiregion „Olympia World Innsbruck“ rückt das Skigebiet Glungezer nicht nur geografisch ganz nah ran an die Alpenmetropole. Mit der 10er-Gondel „Glungezerbahn I“ geht es von Tulfes zur Mittelstation und von dort mit einem Kombilift und einer Sesselbahn auf bis zu 2.304 m Höhe. Von hier bietet sich zunächst ein atemberaubender Ausblick auf das Inntal und die Gipfel der Nordkette, bevor Skifahrer und Snowboarder jeden Alters insgesamt 22 Pistenkilometer in Angriff nehmen können. Die zeichnen sich unterhalb der Baumgrenze durch schöne Waldabfahrten aus. Am Pistenrand laden hier zudem urige und gemütliche Berghütten zum Pausieren ein.

Für Familien mit kleinen Kindern bietet der Skiberg Glungezer genügend flache Hängen zum entspannten Skifahren. Könner dürften sich darüber hinaus schnell mit der 9 km langen FIS-Abfahrt anfreunden. Einen noch längeren Atem braucht es, wenn die Talabfahrt vom Schartenkogel bis zur Talstation in Tulfes auf dem Programm steht. Mit 15 km und einem Höhenunterschied von über 1.300 m gehört sie zu den längsten Pisten in Tirol.

Skifahren am Glungezer | Ein Berg für sich

Zu guter Letzt kommen natürlich auch die Freestyler am Glungezer voll auf ihre Kosten, und zwar im „Jib-Park“. Hier warten viele Hindernisse (Obstacles), bei denen die Bergbahn-Mitarbeiter darauf achten, die Standorte von Rails und Boxes während der Saison mehrfach zu wechseln. Dadurch entstehen immer wieder Parkkonstellationen, die Skifahrer und Snowboarder dazu animieren, sich neue Lines auszudenken. Und die Tricks, die Anfänger und Profis im Winter gelernt und perfektioniert haben, können sie dann Anfang April beim „Glungezer Jib Fest“ in einem Contest präsentieren.

5. Laterns Gapfohl

Pistenkilometer: 27 km

Höhe: bis zu 1.785 m

Knapp 35 Kilometer südlich des Bodensees liegt Laterns Gapfohl. Mitten im Bregenzerwald können sich Skifahrer und Snowboarder mit dem 6er-Sessellift „Nob“ auf den namensgebenden Berg bringen lassen, der mit 1.785 m der höchste Punkt des Skigebietes ist. Von hier aus haben Skipassbesitzer nicht nur einen tollen Ausblick auf die benachbarten Gipfel, es liegen ihnen auch 27 km bestens präparierte Pisten zu Füßen. Mit 15 km roten Pisten und 4 km schwarzen Abfahrten werden hier eher skifahrerische Könner angesprochen. Richtig austoben dürfen die sich auf der knapp 3,6 km langen FIS-Abfahrt, die vom Nob hinunter nach Innerlaterns führt und dabei 745 Höhenmeter überwindet.

Anfänger und kleine Skifahrer fühlen sich dagegen auf den blauen Pisten, die sich über insgesamt 8 km erstrecken, wohl. Neben den präparierten Abfahrten wartet zudem noch ein malerisches Skirouten-Duo auf Tourengeher und Schneeschuhwanderer. Die beiden Strecken führen dabei von der Tschugger Alpe bis hinauf zum Gipfel.

Vorarlberg von oben, Laterns

6. Venet

Pistenkilometer: 22 km

Höhe: bis zu 2.212 m

Alles, was das Herz begehrt: So lassen sich die Pisten wohl am besten beschreiben, die skifahrende Schnäppchenjäger in Zams befahren können. Teilweise beginnen die Abfahrten dort auf einer Höhe von bis zu 2.212 m und ziehen sich von hier insgesamt über 22 Kilometer durch das Skigebiet, das sich in zwei Areale aufteilt. Zum einen auf die Südseite des Berges, die mit kurzen Hängen und flachen Skiwiesen gerade Anfänger und Wiedereinsteiger anspricht. Auf der schneesicheren Nordseite laden dagegen breite Abfahrten zum Carven ein. Skifahrer, die dazu ihre Kondition testen wollen, können sich auch noch auf die Abfahrt Richtung Rifenal wagen und dabei 1.250 Höhenmeter überwinden. Etwas entspannter geht im Skigebiet Venet dagegen am Gipfel des Krahbergs zu, wo sich neben einem Kinderparadies mit Zauberteppich, auch ein Übungslift und ein Kinderspielplatz befinden.

Spektakulärer und actionreicher wird es dann allerdings am Hüttenlift. Hier liegt der Panorama-Lifestyle-Park. Der Funpark wird tagtäglich von Mitarbeitern aufgearbeitet, um optimale Bedingungen für Anfänger und Profis zu schaffen. Ski- und Snowboardfreestyler können dort verschiedene Jumps ausprobieren sowie auf Rails und Kickern ihre Tricks perfektionieren. Richtig Mutige sind hier zudem in der Lage, ganz große Sprünge zu wagen und dabei sicher im weichen „Big Air Bag“ zu landen.

7. Hochkössen

Pistenkilometer: 22 km

Höhe: bis zu 1.690 m

Abwechslungsreiche Tiefschneeareale, eine schwarze Talabfahrt für Könner sowie ein sonniges Hochplateau für Skianfänger und Après-Ski-Fans. Dass das Skigebiet Hochkössen von den SnowTrex-Kunden 2022 mit einem SnowTrex-Award in der Kategorie „Best Place to Ski“ ausgezeichnet wurde, kommt also nicht von ungefähr. Am Hausberg von Kössen führen 12 Lifte auf eine Höhe von bis zu 1.690 m. Von dort aus stehen Skipassbesitzern dann in einem der schneereichsten Skigebiete Tirols insgesamt 22 Pistenkilometer offen. Der Liftbetrieb, zu dem heute auch eine moderne 6er-Kabinenbahn gehört, die von der Talstation hinauf zur urigen Bärenhütte führt, läuft dabei durchgehend von Mitte Dezember bis Anfang April.

8. Goldeck Sportberg

Pistenkilometer: 25 km

Höhe: bis zu 2.142 m

25 Pistenkilometer auf einer Höhe von bis zu 2.142 m hat Kärntens Sportberg in der Nähe des Millstätter Sees zu bieten. Wintersportler, die sich für den Skipass Goldeck Sportberg entscheiden, bekommen damit Zugang zu einem abwechslungsreichen Pistenangebot. Neben breiten Panoramaabfahrten gibt es auch die beiden, mit einigen Waldpassagen gespickten Skirouten „Kälberriegel“ und „Eggeralm“ sowie die schwarze Talabfahrt. Sie gilt als Highlight des Skigebietes und ist über ihre gesamte Länge von 8 km auch künstlich beschneibar. Für die kleinsten Skifahrer hat das Kinderland Goldeck gleich mehrere, flache Pisten in petto, die durch zwei Schlepplifte erschlossen sind.

Freestyler und Boarder dürften sich dagegen eher im Snowpark Goldeck zu Hause fühlen. Der Funpark ist dabei in drei Areas aufgeteilt: Beginner, Medium und Advanced. Insgesamt stehen dort 20 gut gepflegte Hindernisse bereit. Darunter sogenannte Butterboxen sowie mehrere Rails und Kicker. Letztere werden von Experten täglich frisch geshaped.

Mein Sportberg GOLDECK

Sparen ist nicht nur beim Skipass möglich. Auch die Preise für Verpflegung und Unterkunft können Wintersportler im Skigebiet mit einigen einfachen Kniffen reduzieren. Wie, zeigt SnowTrex Euch hier mit 8 Tipps & Tricks für günstiges Skifahren.

FAQs zu den günstigsten Skigebieten in Österreich bei SnowTrex

Wann ist es günstig, in Österreich Ski zu fahren?

Wintersportler, die nicht in der Nebensaison im Herbst, sondern im Winter Skifahren wollen, sollten sich im Januar auf den Weg nach Österreich machen. Nach der Hauptreisewelle über Weihnachten und Neujahr, sind dort nicht nur die Schneemengen und die Pistenverhältnisse ideal. Auch die Preise für Unterkunft oder Leihmaterial sind zu diesem Zeitpunkt saisonbedingt meist günstiger. Gleiches gilt für den Saisonstart im Herbst, sowie zum Saisonende im Frühling. Hier bieten viele Skigebiete oft echte Skiurlaub-Schnäppchen an.

Wie können Wintersportler ihren Skiurlaub günstig gestalten?

Skifahrer können ihre Zeit in den Bergen günstiger gestalten, indem sie zunächst ein kleineres Skigebiet mit weniger Pistenkilometern für einen Reisezeitraum in der Nebensaison auswählen. Dort sind die Skipasspreise meist moderater. Wenn man in einer Gruppe unterwegs ist, hilft es dem Portemonnaie zudem auch, statt einzelner Zimmer in einem Hotel lieber eine gemeinsame Ferienwohnung zu buchen. Und zwar pauschal, da hier der Skipass und oft auch das Leihmaterial schon im Paketpreis enthalten sind. Wer seine Unterkunft einzeln organisiert, der kann trotzdem bares Geld sparen, wenn das Leihmaterial vorab online gebucht wurde und man sich statt eines Tagesskipasses direkt für einen Mehrtagesskipass entscheidet.

Wann beginnt die Hauptsaison in den Skigebieten in Österreich?

Die Hauptsaison in den österreichischen Alpen ist dreigeteilt und richtet sich traditionell nach der Ferienzeit. Der meiste Betrieb herrscht in den Skigebieten der Alpenrepublik also zwischen Weihnachten und Silvester sowie über Ostern. Viel los ist auf den Pisten dazu auch rund um Karneval/Fasching. Hier steigt die Nachfrage jedes Jahr ebenfalls stark an, weil viele Wintersportler die Zeit über die Feiertage noch einmal im Schnee verbringen möchten.

Warum ist Skifahren im Vergleich zu anderen Sportarten relativ teuer?

Wer Skifahren gehen will, der muss einige Kostenfaktoren mit einkalkulieren. Zum einen ist die Skiausrüstung bestehend aus Kleidung und Material sehr umfangreich. Und egal ob selbst gekauft oder geliehen: Das kostet. Genau wie Unterkunft und Anreise, gerade für Wintersportler, die nicht direkt in den Bergen wohnen. Zu guter Letzt kommt dann auch noch der Skipass hinzu, dessen Preis von den Bergbahnen festgelegt wird. Um wirtschaftlich arbeiten zu können, müssen sie hiermit ihre Ausgaben für Energie, Personal und Equipment anteilig an die Kunden weitergeben. Gleiches gilt für Kosten, die außerhalb der Saison anfallen, wie etwa die für neue Lifte und Gondeln sowie andere bauliche Innovationen. Diese sind für die Betreiber der Skigebiete notwendig, um im Vergleich mit anderen Destinationen wettbewerbsfähig und damit attraktiv für Kunden zu bleiben.

Wann ist die günstigste Tageszeit zum Skifahren?

Unberührte, perfekt präparierte Pisten und kaum Wartezeiten an Gondel oder Lift. Um diese Eindrücke zu erleben, sollten Skifahrer sich morgens auf den Weg zur Talstation machen. Kurz nach Start des täglichen Liftbetriebs ist der Andrang dort nämlich noch nicht so groß, weil viele Wintersportler noch im Hotel das Frühstück genießen oder nach einer langen Après-Ski-Nacht lieber noch ausschlafen.

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