SnowTrex Top 10: Filmtipps für Ski- und Snowboardfans

10. August 2017 - Carla Meyer

Alles hat ein Ende – leider auch der schönste Winterurlaub. Ski- und Snowboardfans müssen dann aber nicht ganz auf den Anblick traumhafter Bergpanoramen verzichten. Mit den SnowTrex Top 10-Skifilmen über Skifahrer, Snowboarder und deren Leidenschaft können sich Wintersportler ein Stück Pistenflair ins heimische Wohnzimmer holen. Bei diesen Filmtipps sind spektakuläre Bilder garantiert:

Die Skifilme garantieren spektakuläre Bilder.

Passenger (2015)

Das Ski-Kollektiv Legs of Steel bringt mit Passenger wieder atemberaubende Bilder einer ihrer Freeride-Reisen auf die Mattscheibe. Ob in Japan, Kanada, Alaska oder Neuseeland – den Zuschauer erwartet Action pur in fantastischen Szenerien. Unter anderem wieder mit dabei: Legs of Steel Crew-Mitglied und Freeski-Star Paddy Graham.

Lindsey Vonn: The Climb (2015)

Die Dokumentation gewährt sehr persönliche Einblicke in die bisherigen Höhen und Tiefen von Lindsey Vonns Karriere. Angefangen beim Tiefpunkt mit zwei aufeinanderfolgenden Knie-OPs begleitet der Film die lebende Ski-Legende beim World Cup Downhill Rennen 2014 in Alberta (Kanada) bis zu den Weltmeisterschaften 2015 in Vail (USA). Eine faszinierende Dokumentation übers Aufstehen und Weitermachen im Skisport.

Streif: One Hell of a Ride (2015)

Die Streif: Nur wenige andere Rennstrecken sind so gefürchtet und faszinierend zugleich wie diese Abfahrt in Kitzbühel. Anlässlich des 75. Hahnenkamm-Rennens kam die Dokumentation „Streif: One Hell of a Ride“ in die Kinos. Dieses Film-Highlight zeigt, wie sich die Rennfahrer auf den Wettkampf auf der berüchtigten Abfahrtsstrecke vorbereiten. Viele Skiexperten sprechen von einem „Höllenritt“.

The Art of Flight (2011)

Diese Produktion ist ein Klassiker unter den Snowboard-Filmen. 2011 in den USA an den Start gegangen, geben sich in „The Art of Flight“ Größen wie Travis Rice, Jake Blauvelt, DCP, Jeremy Jones und Nicolas Müller die Hand. Produzent und Regisseur Curt Morgan, ehemaliger Snowboard-Pro, hat zudem mit jeder Menge technischer Raffinessen gearbeitet. Gedreht wurde unter anderem in Patagonien, Alaska und British Columbia. Vorgänger-Film von Curt Morgan und Travis Rice ist „That’s It That’s All“: In dieser Produktion haben unter anderem Nicolas Müller, Terje Haakonsen und Jeremy Jones Auftritte.

Here, There and Everywhere (2016) & Co. – Warren Miller

Warren Miller ist ein Großer unter den Produzenten von Ski- und Snowboardfilmen. Bekannt ist er dafür, jedes Jahr zur Wintersaison einen Film herauszubringen. In dem Film-Highlight „Here, There and Everywhere” steht er auch selbst vor der Linse. Weitere Titel sind ebenfalls sehr empfehlenswert: „Chasing Shadows”, „No Turning Back“, „Ticket to Ride“, „Playground“ und „Higher Ground“. Jeder Film verspricht Powder-Bilder vom Feinsten.

Filme schauen und Ski-Fun pur im heimischen Wohnzimmer erleben.

„The Ultimate Ride” (2008)

Um Shaun White kommt man in der Snowboard-Filmwelt nicht herum. Spektakulär wird es in „The Ultimate Ride: Shaun White – The World’s Greatest Snowboarder“. Der Film begleitet White im Hinterland Japans, wo er mit zwei Freunden im trockensten und tiefsten Powder der Welt an seine Grenzen geht. Über das Leben des Snowboard- und Skate-Wunderkinds wurden schon mehrere Filme gedreht: „The White Album“ beschäftigt sich ganz klassisch mit Person und Werdegang. „Project X“ begleitet ihn beim Training in seiner privaten Halfpipe in Colorado.

Jeremy Jones’ Trilogie: „Deeper“, „Further“, „Higher“ (2010 – 2014)

Tiefer, weiter, höher – das sind die Ziele des 9-maligen Big Mountain Riders of the Year Jeremy Jones. Alles begann 2010 mit „Deeper“, wurde mit „Further“ in 2012 fortgesetzt und mit „Higher“ in 2014 vollendet. Im Vordergrund stehen die Extreme des Backcountry-Fahrens und Jones‘ Philosophie der Nachhaltigkeit, gedreht an Traumspots um das Jackson Hole, in Alaska und im Himalaya. Die Trilogie erschien bei Teton Gravity Research. Mit „Almost ablaze” heimste die Produktionsfirma beim  International Freeski Film Festival (IF3) 2014 den Titel „Bester Film des Jahres“ ein.

First Descent (2005)

First Descent handelt von den Snowboard-Anfängen in den 1980ern. Eine spektakuläre Zeitreise, die zeigt, wie aus einer Untergrundbewegung ein Massenphänomen wurde. Snowboard-Pioniere sprechen mit den Talenten der 2000er über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Sports – darunter Sportler wie Shawn Farmer, Nick Perata, Terje Haakonsen, Hannah Teter, Shaun White und Travis Rice. Zudem zeigt der Film die Erstabfahrt von einem der höchsten Gletscher der Welt in Alaska.

White Magic (1994) & Co. – Willy Bogner

Er ist eine Legende unter den Machern von Skifilmen: Willy Bogner war als Kameramann, Regisseur und Produzent bereits für mehr als 40 Filme verantwortlich. Seine Werke sind Klassiker und dürfen bei den SnowTrex Film-Highlights nicht fehlen – von „Skifaszination“ (1964) über „Fire & Ice“ (1986) und „White Magic“ (1994) bis hin zu „Ski to the Max“ (2000). Skifahrer, Snowboarder, Paraglider und extreme Stunts kommen hier zusammen.

„All.I.Can.“ (2011)

Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten auf 6 Kontinenten. „All.I.Can.“ zeigt nicht nur epische Bergaufnahmen und Big Mountain Lines unter anderem von Kye Petersen, Mark Abma und Erik Hjorleifson, sondern thematisiert auch die Herausforderungen des Klimawandels.

 

  • Donnerstag, 10. August 2017
  • Autor: Carla Meyer
  • Kategorie: Top 10
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