Skiurlaub am Kitzsteinhorn – Erlebnisbericht unserer Mitarbeiterin Jana

19. Februar 2015 - Katharina Teudt

Seit dem langersehnten Wintereinbruch zu Jahresbeginn ist das Bergweh der SnowTrex-Mitarbeiter stärker denn je. Unsere Country-Managerin Jana hat die Schnee-Chance beim Schopfe gepackt und sich Ende Januar auf den Weg ins weiß verschneite Salzburger Land gemacht – nach Zell am See/Kaprun. Ein Reisebericht.

SnowTrex-Mitarbeiterin Jana am Kitzsteinhorn

„Bei den momentanen Schneebedingungen ist ein Skiurlaub in den Alpen für jeden Skifahrer ein Traum – und so war er es auch für mich. Gemeinsam mit meinem Freund, meiner Schwester, meinem Schwager und meinem einjährigen Neffen haben wir mit SnowTrex eine Woche im Hotel St. Hubertushof in Kaprun verbracht. Ein richtiger Familienurlaub. Dass der Kleine meiner Schwester noch nicht Skifahren konnte, war kein Problem. In der Unterkunft konnten wir Rodel leihen und es gab auch einen großen Spielraum mit Betreuung für Kinder und Babys, was echt praktisch war. Meine Schwester und ihr Mann konnten immerhin halbtags Skifahren gehen. Wir fuhren vier Tage auf der Schmittenhöhe (Zell am See) und am Kitzsteinhorn (Kaprun). Ich bin Genussfahrer mit durchschnittlichem Tempo, mein Schwager und mein Freund sind hingegen richtig gute Skifahrer. Irgendwann wollte ich es den Jungs dann beweisen, die blauen Pisten waren mir sowieso schnell zu leicht. Ich habe mich dann an die schwierigste Piste der Schmitten gewagt.

Überall schwarze Pisten – Jana ist sichtlich gefordert.

Die Trassabfahrt (Nr. 14) ist mit 4 km recht lang und ziemlich steil. Es war auch eine Herausforderung für mich, aber dank der guten Präparierung habe ich sie geschafft und kann jetzt von mir behaupten, dass ich diese bekannte Strecke bewältigt habe.

Positive Überraschung Ich kannte das Skigebiet noch nicht und wurde äußerst positiv überrascht. Die Pisten auf der Schmitten und oben am Gletscher sind wirklich umfangreich und eröffnen viele Möglichkeiten für einen erfüllten Skitag. Von den tollen Schneeverhältnissen über die breiten Abfahrten bis zu den modernen Liftanlagen stimmte alles. Zur Verfügung stehen viele Sessellifte (einige auch mit Heizung), Schlepplifte und moderne Bahnen. Für die Kinder gibt es einen Zauberteppich und der Zugang zu allen Anlagen ist sehr gut. Obwohl dort viele Leute Skifahren, gibt es trotzdem genug Platz für alle zum genüsslichen Carven. Wenn wir mal eine Pause von den langen Abfahrten brauchten, hatten wir mehrere Après-Ski-Hütten zur Wahl, wo man zum Aufwärmen einen heißen Tee oder auch mal einen Jägermeister trinken kann. Wenn dazu noch die Sonne scheint, ist der Skitag perfekt.

Fast von überall im Skigebiet hat man Sicht auf den Zeller See.

Panorama und Pistenfülle Ein besonderes Plus ist der wunderschöne Ausblick auf den Zeller See. Aber auch die Sicht auf die umliegenden Gipfel macht gute Laune und große Lust, alle Abfahrten zu schaffen und jede Piste mindestens einmal abzufahren. Mit der „Salzburg Super Ski Card“ wurde das allerdings schon zur großen Herausforderung. Denn mit diesem Skipass konnten wir neben Zell am See/Kaprun unter anderem auch im großen Skizirkus Saalbach-Hinterglemm Leogang fahren. Wem Kitzsteinhorn, Schmittenhöhe und Maiskogel nicht reichen, findet dort noch mehr Pisten. Auch wir haben dieses Angebot genutzt und hatten so die Möglichkeiten, noch mehr Pistenkilometer zu machen.

Fazit Mein persönliches Highlight in diesem Skiurlaub war auf jeden Fall das Skierlebnis in Kaprun. Das Skifahren am Gletscher oberhalb der Baumgrenze, auf breiten, sehr gut präparierten Pisten bei strahlendem Sonnenschein ist einfach toll. Überall sieht man nur Gletscher und tolle Pisten soweit das Auge reicht. In jedem Fall lohnt sich ein Besuch und für mich steht fest: Ich komme wieder ans Kitzsteinhorn.“

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