Skigebiete für den Sommer (Teil 3/3) – Skifahren am anderen Ende der Welt

10. Juni 2013 - Katharina Teudt

Nach den Sommerskigebieten in Europa und Amerika geht es nun an das andere Ende der Welt. Denn Skifahren im Sommer (zumindest wenn man von unserem Sommer ausgeht) ist auch auf dem 5. Kontinent möglich. Perisher, Coronet Peak und Treble Cone sind hier die Namen, die man gehört haben sollte.

Das größte Skigebiet Australiens und der südlichen Hemmisphäre ist Perisher in New South Wales. Das zusammenhängende Skigebiet setzt sich aus vier Orten zusammen und ist von Mitte Juni bis Anfang Oktober geöffnet. Perisher Valley, Blue Cow, Simiggins Holes und Guthega bieten für jede Zielgruppe – von Anfänger bis Freestyler – die richtige Piste unterhalb der sieben Gipfel. Auch für Snowboarder und Freestyle Fans gibt es das richtige Angebot. Events wie die ANZ Snowboarding Mag Demo Days am 22. und 23. Juni 2013 oder die PlayStation Night Slopestyle am 20. Juli 2013 sind nur zwei Beispiele aus dem diesjährigen Eventkalender. Vom 26. bis 28. August 2013 ist Perisher sogar Austragungsort für ein internationales Freestyle-Event, „The Mile High“ Perisher Open Slopestyle. Die ca. 6-stündige Fahrt von Sydney lohnt sich also in jedem Fall.

Das Skigebiet von Coronet Peak ist das wohl Beliebteste in Neuseeland und vom 08. Juni bis 06. Oktober 2013 geöffnet. Die Lage nahe der Stadt Queenstown (ca. 20 Minuten mit dem Auto) macht es auch für Tagesbesucher interessant. Die Möglichkeit des  Nachtskifahrens und Liftzeiten ab 08:00 Uhr machen Coronet Peak zum Skigebiet mit den längsten Öffnungszeiten in Neuseeland. Die abwechslungsreichen Pisten halten für jeden Geschmack etwas bereit, ganz gleich ob Skifahrer oder Snowboarder, Anfänger oder Fortgeschrittener. Aktuell meldet das Skigebiet 40 Zentimeter Schnee.

Treble Cone ist das größte Skigebiet auf der Südinsel Neuseelands. In der Zeit vom 27. Juni bis 29. September 2013 laufen hier die Lifte täglich von 9:00 bis 16:00 Uhr. Das Gebiet teilt sich in zwei Bassins: das Saddle Bassin und das Home Bassin. In beiden Teilen gibt es tolle Freestyle-Hänge – ein El Dorado für Tiefschneefans. Geübte Skifahrer sollten sich auf keinen Fall eine geführte Tour zu den Motatapu Chutes entgehen lassen. Aber auch alle Anderen werden in Treble Cone auf ihre Kosten kommen. Die traumhafte Aussicht kann man schließlich immer genießen.

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