Viel Schnee, Sonne satt, gute Sicht und nicht zu winterliche Temperaturen: Skifahren im Frühling ist ein wahres Vergnügen. Um diese optimal zu nutzen, sollten Wintersportler im April, Mai und sogar bis in den Juli hinein einige Tipps beachten. SnowTrex zeigt, in welchen Skigebieten im Frühjahr noch Schneesicherheit garantiert ist, wie Skifahrer und Snowboarder den schweren Sulzschnee nachmittags am besten umgehen, worauf es bei der richtigen Pistenfitness ankommt und weitere Frühlingsskifahren-Tipps.
Skigebiete zum Skifahren im Frühling – ein Überblick
Skigebiet Zermatt (Schweiz)
- Höhe: 1.562 bis 3.883 m
- Pistenkilometer: 200
- Saisonende: ganzjähriger Betrieb
Das Skigebiet Zermatt im Schatten des Matterhorns (4.478 m) bietet ganzjährigen Pistenspaß auf höchstem Niveau. Während im Winter 200 Pistenkilometer Abfahrten zur Verfügung stehen, konzentriert sich der Betrieb im Sommer auf die 21 Pistenkilometer am 3.883 m hohen Kleinen Matterhorn. Neben den klassischen Abfahrten ist die Region besonders für ihren Snowpark bekannt, der zu den besten seiner Art im Alpenraum zählt. Dank der extremen Höhenlage ist der Park bei guter Witterung ebenfalls ganzjährig für Freestyler zugänglich.
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Skigebiet Hintertuxer Gletscher (Österreich)
- Höhe: 1.500 bis 3.250 m
- Pistenkilometer: 60
- Saisonende: Ende Juli
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Skifahren ohne Pause: Das geht im Skigebiet Hintertuxer Gletscher, der einzigen Skidestination in Österreich, die fast das ganze Jahr Skibetrieb garantiert. Am Ende des Tuxertals gelegen, warten hier 60 Kilometer abwechslungsreiche Pistenkilometer in Höhen zwischen 1.500 und 3.250 m. Mit 21 Liften, zwei hochkarätigen Snowparks und einer Sommersaison auf knapp 20 Pistenkilometern ist er der Hotspot für Wintersportbegeisterte. Und dabei ist es egal, ob nun im tiefsten Winter oder bei strahlender Juli-Sonne.
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Skigebiet Kitzsteinhorn/Maiskogel – Kaprun (Österreich)
- Höhe: 768 bis 3.029 m
- Pistenkilometer: 62
- Saisonende: Ende Mai
Das einzige Gletscherskigebiet des Salzburger Landes, das Skigebiet Kitzsteinhorn/Maiskogel – Kaprun, überzeugt durch seine schneesichere Lage auf über 3.000 m Höhe. Insgesamt umfasst das gesamte Skigebiet 62 Pistenkilometer, von denen speziell auf dem Gletscher bis Ende Mai 42 km Abfahrten für jedes Fahrniveau zur Verfügung stehen. Neben dem sportlichen Angebot positioniert sich der Berg als Ganzjahresziel. So wurde mit der „Gipfelwelt 3.000“ eine Erlebnisplattform geschaffen, die mit Attraktionen wie der Nationalpark Gallery auch Nicht-Skifahrern hochalpine Einblicke und Unterhaltung bietet.
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Skigebiet Mölltaler Gletscher (Österreich)
- Höhe: 1.220 bis 3.122 m
- Pistenkilometer: 36
- Saisonende: Ende Mai
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Das Skigebiet Mölltaler Gletscher ist in bis zu 3.122 m Höhe das höchstgelegene Skiareal Kärntens, in dem Skifahrern bis Ende Mai rund 17 der insgesamt 36 Pistenkilometer zur Verfügung stehen. Das Skigebiet liegt im Süden der Hohen Tauern und zeichnet sich durch ein spezifisches Mikroklima aus. Denn die Kombination aus Höhenlage und südlichen Luftmassen ermöglicht Skifahren bei hoher Sonnenscheindauer. Insbesondere die Monate im Frühjahr und Frühsommer sind hier daher auch für Wintersportler noch eine attraktive Reisezeit.
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Skigebiet Stubaier Gletscher (Österreich)
- Höhe: 1.697 bis 3.212 m
- Pistenkilometer: 65
- Saisonende: Mitte Mai
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Wer bis in den Frühling hinein in vielen Skigebieten nach maximaler Schneesicherheit und Pistenvielfalt sucht, wird im Skigebiet Stubaier Gletscher fündig. Das größte Gletscherskigebiet Österreichs beeindruckt hier nämlich mit 65 Pistenkilometern (inklusive Skirouten). Und dank der Höhe von 3.212 m können Skifahrer hier eben noch bis Mitte Mai bei strahlendem Sonnenschein ihre Schwünge ziehen. Mit Highlights wie einer Funslope und einer permanenten Rennstrecke ist das Skigebiet zudem perfekt für alle, die neben dem klassischen Carven auch ein wenig Extra-Adrenalin suchen.
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Skigebiet Les 2 Alpes (Frankreich)
- Höhe: 1.280 bis 3.523 m
- Pistenkilometer: 200
- Saisonende: Anfang Mai
Skifahren bis in den Frühling? Im Skigebiet Les 2 Alpes ist das auf bis zu 3.560 m Höhe Standard. Das Skigebiet überzeugt mit 200 Pistenkilometern, die sich zum Großteil über zwei beeindruckende Gletscher erstrecken. Wer hier oben steht, genießt dabei nicht nur von Dezember bis Anfang Mai beste Schneebedingungen, sondern auch ein atemberaubendes Panorama inklusive Blick auf den Mont Blanc ( m). Dass dieser Ort Kultstatus genießt, beweist auch das alljährliche Saison-Opening „PowderWeek“ von SnowTrex, bei dem sich Wintersportler aus ganz Europa treffen.
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Skigebiet Tignes-Val d’Isère (Frankreich)
- Höhe: 1.550 bis 3.456 m
- Pistenkilometer: 300
- Saisonende: Anfang Mai
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300 Pistenkilometer, zwei riesige Gletscher und ein atemberaubendes Panorama: Das Skigebiet Tignes-Val d’Isère ist ein Gigant der französischen Alpen. Auf bis zu 3.456 m Höhe gleiten Wintersportler hier über olympisches Terrain, das bis heute den Geist der Winterspiele von 1992 atmet. Und das „Gletscher-Duo“ Grande Motte und Pissaillas sorgt zudem dafür, dass Skifahrer hier sogar bis in den Frühling auf ihre Kosten kommen. Besonders komfortabel ist dabei, dass das zweithöchste Skigebiet Frankreichs hervorragend an das europäische Schienennetz angebunden ist, sodass der Urlaub bereits bei der entspannten Bahnfahrt nach Bourg St. Maurice beginnt.
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Skigebiet Pitztaler Gletscher & Rifflsee (Österreich)
- Höhe: 1.640 bis 3.440 m
- Pistenkilometer: 66
- Saisonende: Anfang Mai
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Wer in Österreich buchstäblich ganz oben stehen möchte, kommt im Skigebiet Pitztaler Gletscher & Rifflsee nicht vorbei. Als höchstgelegenes Skigebiet der Alpenrepublik warten dort insgesamt 66 Pistenkilometer auf Wintersportler, die jedes Jahr bis in den Mai zu befahren sind. Am höchsten Punkt wartet zudem noch ein absolutes Highlight: Denn hier bringt die futuristische Wildspitzbahn Gäste direkt zum „Café 3.440“. In diesem stylischen Treffpunkt über den Wolken können die Besucher dann einen Espresso in einer spektakulären Bergstation genießen, deren Design optisch perfekt mit der hochalpinen Umgebung verschmilzt.
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Skigebiet Sölden (Österreich)
- Höhe: 1.350 bis 3.340 m
- Pistenkilometer: 143
- Saisonende: Anfang Mai
Im Skigebiet Sölden erwartet Skifahrer eine Welt der Superlative mit 143 Pistenkilometern. Das Herzstück sind die beiden Gletschergebiete, die durch einen Tunnel auf über 3.200 m Höhe spektakulär miteinander verbunden sind. Hier oben, wo die Profis beim Weltcup-Opening die Saison einläuten, können auch Urlauber auf der 15 Kilometer langen Rekordabfahrt ihre Kurven ziehen. Der höchste Punkt des Skigebietes befindet sich am Rettenbachferner auf 3.340 m, von wo sich bis in den Mai ein verschneites Gipfelpanorama bietet, das fast ganz Österreich überragt.
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Skiregion Les 3 Vallées (Frankreich)
- Höhe: 1.100 bis 3.230 m
- Pistenkilometer: 600
- Saisonende: Anfang Mai
Willkommen im größten Skizirkus der Welt! Die Skiregion Les 3 Vallées setzt bis in den Frühling hinein mit 600 Pistenkilometern und einer unvergleichlichen Infrastruktur weltweit Maßstäbe. Dabei verbinden sich in der Region erstklassige Freeride-Spots mit einer riesigen Auswahl an Fun-Arealen. Ein besonderer Rekord wartet zudem auf der Spitze der Skiregion: Denn von dort führt die europaweit höchstgelegene Seilrutsche „La Tyrolienne“ vom höchsten Punkt (3.230 m) direkt hinüber in das legendäre Val Thorens. In diesem auf 2.300 m Höhe gelegenen Wintersport-Mekka sind Skifahrer dem Himmel ein Stück näher als an einem anderen Skiort sonst in den europäischen Alpen.
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Skigebiet Schnalstaler Gletscher (Italien)
- Höhe: 2.011 bis 3.212 m
- Pistenkilometer: 42
- Saisonende: Anfang Mai
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Das Skigebiet Schnalstaler Gletscher ist ein Ort, an dem Geschichte und Hochleistungssport aufeinandertreffen. Weltbekannt wurde die Region durch den sensationellen Fund der Gletschermumie „Ötzi“, während sie heute auch noch Wintersportler aus aller Herren Länder anzieht. Auf dem Schnalstaler Gletscher erstrecken sich für Skifahren in Frühling 42 Pistenkilometer. Dessen unbestrittenes Highlight ist die 8 km lange „Schmugglerabfahrt“, die Skifahrer bis hinunter nach Kurzras auf 2.011 m führt. Und wer das Extreme liebt, kann sogar auf dem Gipfel übernachten, denn das Glacier Hotel Grawand thront hier direkt an der Bergstation auf 3.212 m und ist damit das höchstgelegene Hotel Europas.
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Skigebiet Titlis – Engelberg (Schweiz)
- Höhe: 1.003 bis 3.020 m
- Pistenkilometer: 82
- Saisonende: Anfang Mai
Das Skigebiet Titlis – Engelberg ist das pulsierende Zentrum des Wintersports in der Zentralschweiz und beeindruckt mit einem weitläufigen Netz aus 82 Pistenkilometern. Herzstück ist dabei der Titlis-Gletscher, der mit der technologisch einzigartigen, weil 360-Grad-drehbaren Rotair-Gondel erschlossen ist. In 3.020 m Höhe finden anspruchsvolle Skifahrer hauptsächlich sportliche rote Pisten, die bis in den Frühling hinein befahrbar sind. Abseits der Abfahrten setzt die Region auf exklusive Bergerlebnisse, wie die spektakuläre Aussicht von der Hängebrücke „Cliff Walk“ sowie hochalpine Wanderpfade, die den Gipfel zu einem Ganzjahresziel der Extraklasse machen.
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Skigebiet Ischgl/Samnaun – Silvretta Arena (Österreich)
- Höhe: 1.360 bis 2.872 m
- Pistenkilometer: 239
- Saisonende: Anfang Mai
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Das Skigebiet Ischgl/Samnaun – Silvretta Arena zeichnet sich durch seine beeindruckende Größe von 238 Pistenkilometern und seine schneesichere Lage bis ins Frühjahr hinein aus. Der Gipfel der Silvretta Arena liegt dabei auf dem Greitspitz in 2.872 m Höhe, der durch eine leistungsstarke 6er-Sesselbahn erschlossen ist. Von diesem höchsten Punkt aus fächern sich anspruchsvolle Abfahrten der Schwierigkeitsstufen Rot und Schwarz auf. Neben der sportlichen Qualität in fast 2.900 m Höhe ist Ischgl primär für seine erstklassige touristische Infrastruktur und den wegweisenden Après-Ski bekannt.
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Skigebiet Obertauern (Österreich)
- Höhe: 1.630 bis 2.313 m
- Pistenkilometer: 100
- Saisonende: Anfang Mai
In Obertauern ist im Frühling Pisten-Zeit. Schließlich spielt das schneesicherste Skigebiet des Salzburger Landes gerade im späten Saisonverlauf noch einmal alle seine Trümpfe aus. Auf den 100 Pistenkilometern im Skigebiet Obertauern herrschen wegen der Höhenlage oft noch bis weit nach Ostern exzellente Verhältnisse. Sportliche Fahrer nutzen die griffigen Vormittagsstunden für die berüchtigte „Gamsleiten 2“ oder die „Super Seven“, bevor der Schnee weicher wird. Die Tatsache, dass Obertauern zudem als familienfreundlich gilt, macht den Frühlingsurlaub hier besonders entspannt.
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Skigebiet Ski Arlberg (Österreich)
- Höhe: 1.304 bis 2.811 m
- Pistenkilometer: 300
- Saisonende: Ende April
Der Arlberg ist das unangefochtene Schwergewicht unter den Skigebieten Österreichs. Mit 302 Pistenkilometern wartet im Skigebiet Ski Arlberg das größte zusammenhängende Abfahrtennetz des Landes und setzt damit gerade im Hinblick auf Abwechslung und Schneesicherheit Maßstäbe. Denn besonders Tiefschneeliebhaber und Freerider schätzen die unpräparierten Routen, die den Arlberg weltweit berühmt gemacht haben. Und wer neben sportlichen Höchstleistungen auch gesellschaftliche Höhepunkte sucht, findet in St. Anton den ultimativen Après-Ski-Hotspot.
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Skiregion Les Portes du Soleil (Frankreich)
- Höhe: 985 bis 2.254 m
- Pistenkilometer: 580
- Saisonende: Ende April
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Nirgendwo lässt sich der Begriff „Sonnenskilauf“ wörtlicher nehmen als in den „Toren der Sonne“. Denn in der Skiregion Les Portes du Soleil verschmelzen in zwei Ländern (Frankreich und Schweiz) einige der besten Skigebiete auch bis in den Frühling hinein zu einer riesigen Skiarena. Mit 580 Pistenkilometern ist hier genug Raum, um den ganzen Tag der Sonne hinterherzufahren. Besonders reizvoll sind die ursprünglichen Dörfer wie Avoriaz und Morzine, mit ihrem ganz traditionellen Charakter. Und dann gehört hier noch ein kleiner Grenzübertritt in die Schweiz nach Les Crosets zum guten Ton, aber dabei heißt es: Reisepass nicht vergessen!
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Skigebiet Saas-Fee (Schweiz)
- Höhe: 1.800 bis 3.573 m
- Pistenkilometer: 100
- Saisonende: Ende April
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Das Skigebiet Saas-Fee ist das sportliche Herzstück des Saastals und garantiert erstklassigen Sonnenskilauf in den Alpen bis weit nach Ostern. Ein technisches Highlight ist die unterirdische Metro Alpin, die einen schnellen Aufstieg in hochalpine Lagen in bis zu 3.573 m Höhe ermöglicht. Das Skigebiet genießt mit seinen 100 Pistenkilometern und seiner Gletscherlage weltweit einen exzellenten Ruf für seine Freestyle-Infrastruktur. Das Angebot reicht von familienfreundlichen Hindernissen bis zu extremen Profi-Sprüngen mit 25-m-Tables. Diese Vielseitigkeit macht Saas-Fee während der Frühlingsmonate zu einem der wichtigsten Trainingszentren und Hotspots für die internationale Ski- und Snowboard-Elite.
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Skigebiet Alpe d’Huez (Frankreich)
- Höhe: 1.125 bis 3.330 m
- Pistenkilometer: 250
- Saisonende: Ende April
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Frühlingsskilauf der Extraklasse: Im Skigebiet Alpe d’Huez wird das Pistenvergnügen auf 250 Kilometern beim Skiurlaub im März durch die intensive Sonne veredelt. Unter anderem punktet das Skigebiet hier auch mit seiner enormen Höhe, die bis zum Gipfel des Pic Blanc (3.330 m) reicht. So können Skifahrer dort selbst im späten Frühjahr noch auf feinstem Pulverschnee oder Firn auf traumhafte Abfahrten gehen. Die 16 km lange Sarenne-Piste bietet dabei ein Marathon-Erlebnis, das bei frühlingshaften Temperaturen zu einem unvergesslichen Genuss wird. Hier oben, über den Wolken, ist der Winter noch lange nicht vorbei, während im Tal schon das mediterrane Flair der französischen Alpen spürbar ist.
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Skigebiet Arosa-Lenzerheide (Schweiz)
- Höhe: 1.229 bis 2.865 m
- Pistenkilometer: 225
- Saisonende: Mitte April
Im Skigebiet Arosa-Lenzerheide trifft selbst bis ins Frühjahr hinein Nachhaltigkeit auf Pistenvielfalt. Denn in Graubündens Top-Skidestination wird das Saisonende erst beim Skifahren im April eingeläutet, wo bis dahin noch auf 225 Pistenkilometern Zeit für hochalpinen Wintersport ist. Ein Alleinstellungsmerkmal ist in Lenzerheide ganz Schweiz-typisch die perfekte Logistik für Bahnreisende: Denn sie können hier direkt in Arosa ohne Umwege vom Schienennetz auf die Bergbahnen umsteigen.
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Skigebiet La Forêt Blanche (Frankreich)
- Höhe: 1.650 bis 2.750 m
- Pistenkilometer: 185
- Saisonende: Mitte April
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Mit seinem riesigen Freestyle-Angebot ist das Skigebiet La Fôret Blanche ein wahres Paradies für Park-Fans, zusätzlich zu den 185 Pistenkilometern in bis zu 2.750 m Höhe. Insgesamt finden Wintersportler dort 8 Snowparks vor, darunter spezielle Parks für Kinder und einen im Indianer-Look. Der Name „Forêt Blanche“ verrät bereits, dass Skifahrer und Snowboarder hier von wunderschönen, verschneiten Wäldern umgeben sind, und das bis in den Frühling hinein.
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Tipps zum Skifahren im Frühling
Pistenbedingungen überprüfen
Im Frühling wechseln die Schneebedingungen stark. Während Sonnenhänge morgens oft hart gefroren sind, taut der Schnee nachmittags auf und durchfeuchtet die Schneedecke. Nachts gefriert sie wieder an. Dieser Kreislauf verdichtet den Schnee und macht die Pisten glatt und fest. Ab Mittag wird das Fahren schwieriger: Aufgetaute und von vielen Wintersportlern zusammengeschobene Sulzschneehaufen erschweren die Abfahrten zusätzlich und erfordern mehr Kraft, Technik und Aufmerksamkeit. Besonders bei warmem Wetter steigt im alpinen Gelände das Risiko von Ermüdung, Stürzen und Materialproblemen deutlich.
Fitness trainieren
An schönen Frühlingstagen ist körperliche Fitness entscheidend. Die wechselnden Pistenverhältnisse fordern Wintersportler stark. Auf hartem, glattem Schnee sind saubere Schwünge sehr kraftraubend und im weichen Sulzschnee wird das Drehen zunehmend schwieriger. Zur Vorbereitung eignen sich Skigymnastik sowie Kraft- und Ausdauertraining. Sie beugen schneller Ermüdung vor. Wer ausgeruht, aufgewärmt und konzentriert startet, reduziert zudem das Verletzungsrisiko und bleibt länger sicher und leistungsfähig auf der Piste, auch bei Sonne, Wärme und stark frequentierten Abfahrten im Frühjahr.
Nachwachsen und Kanten schärfen
Beim Skifahren im Frühling ist der Zustand der Ausrüstung entscheidend. Morgens erfordern eisige Pisten scharfe Kanten, nachmittags verbessert ein gut gewachster Belag die Drehfreudigkeit im Sulzschnee.
SnowTrex-Tipp: Kanten täglich mit einem Schleifstein pflegen und den Belag regelmäßig mit Flüssigwachs nachwachsen. So haben Skifahrer bei wechselnden Bedingungen mehr Kontrolle und ein besseres Fahrgefühl.
Früh in den Skitag starten
Um sulzige Pisten zu meiden, sollten Wintersportler beim Skifahren bei Frühlingswetter früh starten und die morgens harten, gut präparierten Abfahrten nutzen. Informationen zu offenen Pisten und Liften sind in Pistenplänen und Panoramakarten an den Talstationen sowie auf der Website des Skigebiets zu finden.
Sonnenschutz und Flüssigkeitsaufnahme nicht vergessen
Gerade im Frühjahr, hauptsächlich rund um Ostern, ist Sonnenschutz für Wintersportler besonders wichtig. In 2.500 Metern Höhe ist die Sonnenstrahlung deutlich intensiver als im Tal. Daher gehört eine wasserfeste Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor unbedingt ins Gepäck. Wer stark schwitzt, sollte regelmäßig nachcremen. Ein Lippenpflegestift mit pflanzlichen Wachsen oder Ölen schützt vor Austrocknung und Blasenbildung.
Ebenso gehören eine schützende Sonnenbrille und ein Skihelm zur Pflichtausstattung. Zusätzlich ist ausreichendes Trinken entscheidend, da der Körper in der Höhe und bei Bewegung mehr Flüssigkeit benötigt. Empfehlenswert sind Tee oder Saftschorlen, Alkohol hingegen sollte nur fürs Après-Ski im Tal getrunken werden.
FAQs zum Skifahren im Frühling und an Ostern
Welche Skigebiete in Österreich haben über Ostern noch geöffnet?
In Österreich sind über Ostern viele hoch gelegene und Gletscher-Skigebiete geöffnet, darunter Hintertuxer Gletscher, Kitzsteinhorn/Maiskogel-Kaprun, Mölltaler Gletscher, Stubaier Gletscher, Pitztaler Gletscher & Rifflsee, Sölden, Ischgl/Samnaun-Silvretta Arena, Obertauern und Ski Arlberg. Sie bieten Wintersportlern gute Schneeverhältnisse bis Anfang oder sogar Mitte Mai.
Können Wintersportler im Frühjahr und an Ostern noch Skifahren?
Ja, in hoch gelegenen Skigebieten mit Gletscherbetrieb ist Skifahren im Frühjahr und über Ostern problemlos möglich. Besonders morgens sind die Pisten hart und gut präpariert. Nachmittags kann der Schnee jedoch weicher werden.
Welche Skigebiete in Frankreich haben über Ostern noch geöffnet?
Zu den französischen Skigebieten, die über Ostern geöffnet sind, zählen Les Deux Alpes, Tignes-Val d’Isère, Les Trois Vallées, Les Portes du Soleil, Alpe d’Huez und La Forêt Blanche. Sie liegen überwiegend hoch und bieten daher Schneesicherheit bis Anfang oder Mitte Mai.
Ist Skifahren möglich, wenn draußen Plusgrade herrschen?
Ja, auch bei Plusgraden können Wintersportler Skifahren, insbesondere in hoch gelegenen Skigebieten oder auf Gletschern. Allerdings wird der Schnee nachmittags weicher und sulziger, wodurch mehr Kraft, Technik und Aufmerksamkeit erforderlich werden. Früh zu starten und gut gewachste Skier zu haben, verbessert die Kontrolle.
Welche Skigebiete in der Schweiz haben über Ostern noch geöffnet?
In der Schweiz sind über Ostern die Skigebiete Zermatt, Saas-Fee, Titlis-Engelberg und Arosa-Lenzerheide geöffnet. Dank ihrer hohen Lage und Gletscherpisten sind diese Orte auch im Frühjahr bestens für Wintersport geeignet.
