Reisebericht Oetz – Unsere Mitarbeiterin Selina erkundet Söldens ruhigen Nachbarn

16. April 2015 - Katharina Teudt

Zum sonnigen Saisonabschluss war auch SnowTrex-Mitarbeiterin Selina im Tiroler Ötztal auf Skiern unterwegs. Allerdings nicht etwa in Sölden, sondern im entspannten Familienskigebiet Hochoetz.

Panorama über das Ötztal

Dass es im Ötztal noch mehr als den Partyurlaub in Sölden gibt, durfte unsere Country-Managerin Selina kürzlich hautnah erleben. Sie genoss den Frühjahrsskilauf in Oetz, dem Namensgeber des berühmten Tals und angenehmer Ruhepol 30 km nördlich von Sölden. Im angeschlossenen Familienskigebiet Hochoetz verbrachte Selina mit ihren Freunden eine herrliche März-Woche.

Genussabfahrten in Hochoetz Das Skigebiet Hochoetz hat ca. 40 km Piste, die überwiegend blau und rot sind – perfekt für Selina, denn sie ist Genussfahrerin, fährt aber auch gerne mal etwas schneller, weswegen sie sich auf breiten blauen und roten Pisten am wohlsten fühlt. „Es gab zwei besondere schöne Abfahrten. Die blaue Nr. 11 führte über einige sanfte Hügel, wo ich schön Gas geben konnte. Dann gab es die rote Waldabfahrt Nr. 9 mit drei etwas steileren Stellen, die aber super zu überwinden waren. Der Rest war eine sanfte Waldabfahrt, ca. 3 km lang und sehr entspannt zu fahren“, erzählt sie. Hochoetz ist das ideale Skigebiet für Familien, Anfänger und Genussfahrer. Gute Fahrer wie Selina finden hier eine ganze Reihe Traumabfahrten, Kinder hingegen lernen in der Skischule von einem putzigen Pinguin-Maskottchen spielerisch das Skifahren.

Ein Skipass, zwei Skigebiete Nach dem Skitag gastierte die ‚Reisegruppe Selina‘ am liebsten im Panoramarestaurant. „Den Skitag haben wir meist an der Acherkogel-Gondelstation beendet. Dort gibt es eine große Aussichtsterrasse und ein Restaurant. Die Preise sind ok und der Ausblick über das Ötztal ist bei gutem Wetter einfach traumhaft.“ Das klingt bereits nach Paradies, doch es gab in Sachen Skigenuss noch mehr zu entdecken. „Mit dem Skipass hatten wir außerdem Zugang zum benachbarten Skigebiet Kühtai. Dort gibt es fast ausschließlich rote Pisten, also eher ein Areal für Könner. Nach Kühtai fährt auch ein Skibus, aber weil es uns in Hochötz so gut gefallen hat, haben wir dieses Angebot gar nicht genutzt.“

Blick aus der Acherkogel-Gondelstation

Neben den vielen Pistenmöglichkeiten erfreuten Selina vor allem die herrschenden Bedingungen. „Trotz der schon recht warmen Temperaturen war ich überrascht, wie gut der Schnee im Skigebiet noch war. Die Pisten waren fast alle präpariert und selbst zum Nachmittag hin nicht komplett zerfahren oder matschig. Für Mitte März war es erstaunlich leer. Es gab kein Anstehen am Lift und die Pisten waren zeitweise menschenleer.“ Klingt traumhaft, war traumhaft.

Selinas Tipp Nach ca. 35 Minuten Autofahrt ist man schon in Sölden. Perfekt, um mal einen Tag das dortige Gletscherskigebiet kennenzulernen. Vielfahrerin Selina nutzte diese Gelegenheit und sollte entsprechend belohnt werden: „Der Tagesskipass dort kostet zwar 50 Euro, aber es lohnt sich für die außergewöhnlichen Pisten auf den Gletschern und die wahnsinnige Aussicht allemal.“

Die Söldner Talabfahrt vom Gletscher

Aktivitäten ohne Ende Die Reisegruppe um unsere Kollegin hatte neben dem Skifahren allerdings noch weit mehr vor. Erholen und Entdecken hieß die Devise. Zum Programm gehörte ein Ausflug nach Innsbruck, das etwa eine Stunde Fahrtzeit von Oetz entfernt liegt – übrigens ohne mautpflichtige Straßen. „Die Stadt mit dem ‚Goldenen Dachl‘ und dem Alpenpanorama ringsum ist auf jeden Fall einen Besuch wert. An einem Tag hatten wir leider nicht so gutes Wetter. Den haben wir für einen Besuch in der Längenfeld Therme genutzt. Die liegt ca. 20 Minuten mit dem Auto von Oetz entfernt. Auch hier war ich sehr überrascht, wie leer es war!“ Oetz bietet außerdem ein tolles Netz an Winterwanderwegen, die Selina zu einem romantischen Ausflug mit ihrem Freund nutzte. „Entlang der Ötztaler Ache kann man prima spazieren und die Landschaft der angrenzenden Bergwelt erkunden.“ Einzig für die Schneeschuhwanderung, die im Nachbarort startete, blieb ihnen nicht mehr genug Zeit.

Neue Unterkunft im Programm Gewohnt haben Selina und ihre Freunde übrigens im Appartementhaus Sito in einem 6-er Appartement. „Das Appartement war schön geräumig und gut ausgestattet. Vom riesigen Balkon hatten wir einen freien Blick über Oetz. Klasse! Außerdem ist das Haus super zentral gelegen. Einkaufsmöglichkeiten und Skiverleih erreicht man zu Fuß in 5 Minuten, zur Bergbahn sind es zwei Stationen mit dem Skibus oder 10 – 15 Minuten zu Fuß. Direkt vor der Haustür gibt es Cafés und ein Restaurant, in dem wirklich tolles Essen serviert wird. Auch das Tourismusbüro ist direkt nebenan. Alles in allem eine tolle Unterkunft. Das Haus hat uns sogar so sehr gefallen, dass wir es für die nächste Wintersaison ins SnowTrex-Programm aufnehmen wollen.“

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