Neu bei SnowTrex: Das höchste Hotel der Alpen

23. Oktober 2013 - Nina Vogt

Die Augen gehen auf und der erste Blick fällt auf eine Welt aus schneebedeckten 3.000er-Gipfeln. Die Sonne scheint durch das Fenster. Die Piste liegt direkt vor der Haustür. Ein Traum? Sicherlich. Aber einer, der wahr werden kann. SnowTrex bietet ab sofort Urlaub im höchstgelegenen Hotel der Alpen an, dem Berghotel Grawand in Kurzras. Übernachten auf 3.212 m Höhe. Mitten im Skigebiet des Schnalstaler Gletschers. Wintersportler, was willst du mehr?!?

© Ignas Tour

Nur mit der Gletscherbahn erreichen die Gäste das Hotel. In 6 Minuten bringt  sie diese von Kurzras im Südtiroler Schnalstal aus hoch zum Berghotel. Aber Achtung: Mit dem Après-Ski im Dorf sollte es daher niemand übertreiben. Um 16.30 Uhr fährt die letzte Gondel auf den Berg. Deswegen muss sich ab 16.30 Uhr aber niemand langweilen. Das Hotel bietet alle Annehmlichkeiten, die es für einen gelungenen Winterurlaub braucht. Wer im Hallenbad seine Runden zieht, genießt dabei den beeindruckenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt. In Sauna und Dampfbad entspannen sich die am Tage beanspruchten Muskeln. Abends genießt man im Panoramarestaurant mit Blick auf das Schnalstal ein 4-Gang-Menü und gönnt sich danach an der Grawandbar noch einen Drink. Das in der Vollpension inkludierte Mittagessen nehmen die Gäste übrigens im großen Selbstbedienungsrestaurant des Hotels ein – optimaler Weise natürlich auf der großen Sonnenterrasse.

Wer vom Blick auf die Bergwelt einfach nicht genug bekommen kann, der hat im Berghotel Grawand sogar die Möglichkeit, ein Zimmer mit Balkon oder Terrasse zu buchen. Die Zimmer des 3-Sterne-Hotels sind gemütlich eingerichtet und verfügen gegen Gebühr auch über WLAN.

Morgens starten Wintersportler vom Hotel aus direkt auf die Piste. Skier oder Board untergeschnallt und los geht es auf insgesamt 35 Pistenkilometern im schneesicheren Schnalstaler Gletscherskigebiet. Ein abwechslungsreiches Terrain eröffnet sich den Wintersportlern hier abseits der Südtiroler Ballungszentren. Genussskifahrer fühlen sich vor allem auf den weiten Gletscherpisten mit leichtem und mittlerem Schwierigkeitsgrad wohl – oder auf den sonnenseitigen Hängen bei der Hintereis-Sesselbahn. Abwechslungsreich sind auch die roten Pisten bei der Lazaunhütte, die sich idyllisch durch den Wald schlängeln. Könner finden vor allem auf den schwarzen Pisten unterhalb der Gletscherseelifte ihre Herausforderung. Krönung des Skitages ist die 8 km lange Talabfahrt bis hinunter nach Kurzras. Aber auch für Tiefschnee-Fans hat das Schnalstal viele Routen zu bieten. Freestyler hingegen kommen im Gentlemenriders Nitro Snowpark auf ihre Kosten. Egal ob Anfänger oder Pro – Easy, Medium und Pro Line sowie die Easy Jib Line und die Pro Jib Line bieten für jeden die passenden Obstacles.

© Ignas Tour

Übrigens übernachten Gäste im Schnalstal nicht nur im höchstgelegenen Hotel der Alpen, sondern auch noch an geschichtsträchtiger Stelle. Denn nicht weit entfernt vom Skigebiet machte ein deutsches Ehepaar im September 1991 einen ganz besonderen Fund: Am Tisenjoch stießen sie auf die Mumie von Ötzi, dem „Mann aus dem Eis“, die heute im Archäologischen Museum von Bozen zu sehen ist. Auch der wusste die Umgebung offensichtlich bereits zu schätzen…

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