Von der Bindung bis zum Protektor: Eine kleine Ski-Materialschule

1. September 2018 - SnowTrex

Es ist gar nicht so leicht, die passende Skiausrüstung zu wählen. Denn je nach Können, Vorliebe, Funktion oder Skityp gibt es für jeden Teil der Ausrüstung eine große Auswahl an Modellen und Herstellern. Diese kleine Ski-Materialschule erklärt, wie die einzelnen Teile der Ausrüstung funktionieren und worauf es bei der Wahl der Ausrüstung ankommt.


Die Ausrüstung beginnt mit dem passenden Ski

Die Skiausrüstung beginnt selbstverständlich mit dem richtigen Ski. Doch das ist leichter gesagt als gewählt. Denn es gibt mittlerweile je nach Skityp und Können eine große Auswahl an Ski. Um den passenden zu finden, hilft es daher, den Aufbau zu verstehen. So besteht ein Ski aus mehreren Schichten sowie aus den Seitenkanten, Spitzen und Enden. Die Bauweise dieser Teile beeinflusst, was ein Ski kann und für wen er geeignet ist.

Härte

Die Härte eines Skis wird über zwei Parameter ermittelt, den Flex und die Torsion. Der Flex bezeichnet die Härte in Längsrichtung, also wie stark sich der Ski durchbiegt, wenn durch Gewicht und Geschwindigkeit ein bestimmter Druck auf den Ski ausgeübt wird. Ein harter Flex bietet mehr Kontrolle und einen ruhigeren Fahrstil. Ein weicher Flex dagegen erlaubt wendigeres Fahren. Die Torsion wiederum bezieht sich auf die Härte entlang der Längsachse, also in welchem Winkel der Ski sich beim Kanten zum Schnee aufstellt. Eine weiche Torsion kantet nicht so stark wie eine harte, was mehr Fehler verzeiht. Wie hart oder weich ein Ski sein muss, hängt vom Körpergewicht, Können und den Vorlieben des jeweiligen Fahrers ab.

Skibelag

Der Skibelag ist der unterste Teil des Skis, der beim Fahren Kontakt mit dem Schnee hat. Daher ist es wichtig, ihn stets gut zu wachsen. Ein gewachster Ski gleitet schöner und ist besser geschützt. Typischerweise besteht der Belag aus Polyethylen-Plastiken, die je nach Materialzusammensetzung dem Ski verschiedene Eigenschaften verleihen. Das Belagmaterial kann unter anderem beeinflussen wie schnell der Ski ist und wie viel Wachs er aufnehmen kann.

Kanten

Die Kanten befinden sich an den beiden Außenseiten des Skis und sind aus Metall, meist Stahl, gefertigt. Die Seitenkanten werden in einem bestimmten Winkel vorgeschliffen, bei den meisten Ski, je nach Verwendungszweck, zwischen 88 und 90 Grad im Verhältnis zum Belag. Dieser Winkel beeinflusst das Fahrverhalten der Ski. Tatsächlich hat eine minimale Veränderung im Winkel einen großen Effekt auf die Fahrweise. Je flacher der Winkel, umso schwieriger ist es den Ski zu kontrollieren. Die Kanten sollten regelmäßig geschliffen werden.

Konstruktionsradius

Wer genau auf den Verlauf der Seitenkante am Ski schaut, stellt dabei fest, dass die Ski in der Mitte schmaler sind als an der Schaufel und am Ende. Die Kante folgt dieser Form an der Außenseite des Skis und bildet so beinahe einen Kreisbogen. Dieser wird mit einem bestimmten Radius, dem Konstruktionsradius, angegeben. In der Praxis bedeutet dies, dass der Ski beim Aufkanten eine Kurve in genau diesem Radius fährt. Je nach Skityp können die Ski einen unterschiedlichen Konstruktionsradius aufweisen. Je kleiner der Konstruktionsradius, umso kleinere und engere Kurven kann man fahren. Je größer der Radius, umso weiter sind die Kurven, die man fahren kann.

Radius (in m) Skityp Beschreibung
10 bis 12 Slalom Diese Ski können kleine, aggressive Kurven fahren.
14 bis 20 Freestyle, Anfänger, Allrounder, Pulverschnee Die meisten Ski liegen in diesem Rahmen. Der größere Radius verleiht ihnen mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und sie eignen sich für die meisten Geschwindigkeiten und Pisten.
20 bis 30 Riesenslalom, Freestyle, Pulverschnee Da man beim Riesenslalom schneller sowie in weiteren Kurven fährt, muss der Radius größer sein. Auch Freestyle-Ski und Ski für Pulverschnee haben oft größere Konstruktionsradien, da man sie nicht zum schnellen, aggressiven Kurvenfahren nutzt.
30+ Racer Ski mit Radien ab 30 Metern sind fast ausschließlich für Racer gedacht, die mit extrem hohen Geschwindigkeiten fahren. Für die meisten Pisten ist eine solch weit gefahrene Kurve jedoch zu gefährlich.Radius (in m) Skityp Beschreibung

Nicht nur der Kantenwinkel und der Radius, auch die Schärfe der Kante ist entscheidend für den Fahrstil und die Fahrsicherheit. Scharfe, weiche Kanten bieten weniger Widerstand im Schnee, sodass man besser gleiten kann und stabiler fährt.

Breite

Ein Ski kann breiter oder enger gebaut sein. Das beeinflusst, wie der Ski durch den Schnee gleiten und wie viel Druck man auf die Kanten ausüben kann. Ski, die für den Pulverschnee gedacht sind, sind zum Beispiel breiter. Dadurch hat man eine größere Oberfläche, übt weniger Druck auf den Schnee aus und kann besser gleiten. Gleichzeitig macht ein breiter Ski aber auch das Kanten schwieriger. Die allgemeine Tendenz geht deshalb in die Richtung, Allzweck-Ski zu bauen, die so breit sind, dass sie sich sowohl für die präparierten Pisten als auch für die Off-Pisten eignen.

Länge

Die Länge des Skis ist abhängig vom Skityp und der Größe des Skifahrers. Ein langer Ski bietet mehr Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten – er schränkt aber die Beweglichkeit und die Wendigkeit ein.

Gewicht

Ein schwerer Ski bietet mehr Kontrolle, macht es aber schwieriger ihn zu manövrieren. Anfänger oder Freestyler fahren deshalb eher mit leichteren Ski, um wendig zu sein. Race-Fahrer bevorzugen die schwereren Ski, da sie so bei hohem Tempo mehr Kontrolle haben.

Skispitzen

Traditionell sind die vorderen Spitzen (die Schaufel) eines Skis stärker gebogen als die Enden. Das macht es einfacher über Hügel zu fahren. Beim Freestyle-Skifahren haben sich auch gebogene Enden etabliert, da die Fahrer hier auch „fakie“ fahren. Das bedeutet, dass sie rückwärts den Hang herunter fahren.

Skiarten

Je nach Können und Art des Skifahrens gibt es spezielle Ski:

Allrounder eignen sich, wie der Name schon sagt, für viele unterschiedliche Gelände und Level. Wer daher auf vielen verschiedenen Pisten unterwegs ist, wird meist mit einem Allrounder fahren.

Für Anfänger gibt es spezielle Anfänger-Ski, die etwas kürzer und leichter sind als die Allrounder, um den Skifahrern am Anfang mehr Stabilität und Wendigkeit zu geben.

Mit der wachsenden Beliebtheit des Fahrens auf Off-Pisten wurden auch spezifische Pulverschnee-Ski oder Freerider entwickelt. Diese sind breiter und länger, um das Gleiten auf dem sehr weichen Schnee einfacher zu machen.

Für professionelle Skifahrer gibt es darüber hinaus spezielle Skitypen für Slalom, Riesenslalom oder die schnelle Abfahrt.

Skischuhe sorgen für den Wohlfühlfaktor

So wichtig die Ski auch für die Ausrüstung sind, sie sind natürlich nicht der einzige Bestandteil. Auch die Schuhe spielen eine sehr wichtige Rolle beim Skifahren. Denn so perfekt die Ski auch sein mögen, wer in einem unbequemen Skischuh steht, wird keinen Spaß auf der Piste haben.

Darüber hinaus schützen die Schuhe Unterschenkel und Knöchel und übertragen die Bewegungen auf die Ski. Deshalb fühlen sie sich härter und unflexibler an als normale Schuhe. Das liegt vor allem an der harten Außenhülle der Schuhe. Sie besteht aus Polymer-Plastik und kann, je nach Flex-Grad, mehr oder weniger weich und beweglich sein. Der Flex reicht dabei von 50 bis 140 +, wobei ein niedriger Flex für weichere, beweglichere Schuhe steht. Die Flex-Skala kann aber je nach Hersteller variieren und sollte daher nur als Orientierung dienen. Letztlich muss man die Schuhe anprobieren – ideal sind 20 bis 30 Minuten – und sich am besten vom Fachhändler beraten lassen, um so das beste Modell zu finden.

Nicht nur der Flex-Grad, auch die Form der Hülle trägt zur Bequemlichkeit bei. Die Hülle kann, je nach Material und Bauart, mehr oder weniger Flexibilität zulassen. Wie flexibel und dehnbar ein Schuh sein sollte, hängt auch von der Skiart ab. Freestyler benötigen zum Beispiel mehr Flexibilität, Anfänger dagegen mehr Schutz. Jedoch gilt: Je sportlicher die Fahrweise und je schwerer der Skifahrer, desto härter der Skischuh (höherer Flex-Wert).

Neben der Außenform des Schuhs gibt es auch Unterschiede im Inneren des Skischuhs. Ein dickeres Material sorgt zum Beispiel für mehr Wärme, Neopren für mehr Flexibilität und ein dünneres Material intensiviert die Übertragung der Bewegungen.

Bindungen sind der „Mittelmann“ zwischen Ski und Schuh

Genau dabei spielen nicht nur die Schuhe, sondern auch die Bindungen eine große Rolle. Die Bindungen sind offensichtlich die Verbindung zwischen Schuh und Ski. Sie sorgen dafür, dass der Schuh fest am Ski bleibt. Sie haben aber ebenfalls einen Mechanismus, der dafür sorgt, dass sich bei Stürzen der Schuh aus der Bindung löst, damit man sich nicht verletzt. Welche Bindung man nutzt, hängt von der Sohle des Skischuhs ab sowie vom Gewicht und der Größe des Skifahrers als auch von der Art des Skis.

Jede Bindung hat zwei kleine Bremsen. Sobald der Schuh sich aus der Bindung löst, werden diese ausgefahren und sorgen dafür, dass der Ski nicht wegrutscht. Beim Einrasten der Schuhe wird die Bremse deaktiviert.

Bindung ist jedoch nicht gleich Bindung. Es gibt verschiedene Bindungen für Kinder und Erwachsene. Außerdem kann man auch je nach Material Qualitätsunterschiede feststellen: Denn hochwertigere Materialien verbessern die Stärke, Belastbarkeit, Haltbarkeit und Kraftübertragung der Bindungen. Für Anfänger sind diese Eigenschaften nicht so wichtig, weshalb eher fortgeschrittene Skifahrer in teurere Bindungen investieren.

Für das Fahren auf Off-Pisten gibt es außerdem spezielle Bindungen, mit denen Skifahrer sowohl den Berg hochgehen als auch hinunterfahren können.

Skistöcke sorgen für mehr Balance und den richtigen Rhythmus

Während die Bindungen, die Schuhe und der Ski die Basis der Ausrüstung bilden, sind die Stöcke eine wichtige Hilfsvorrichtung. Mit ihnen können sich Wintersportler über flaches Gelände schieben, sie helfen bei der Balance und man gibt mit den Stücken den Takt bei Abfahrten an, insbesondere beim Kurzschwung.

Bei der Auswahl der Skistöcke ist vor allem die Länge wichtig. Diese richtet sich nach der Größe des Fahrers sowie nach der Art des Skifahrens. Skistöcke werden dabei vom oberen Teil des Griffs bis zum Ende der Spitze gemessen. Beim Kauf sollte beachtet werden, dass man mit Ski und Skischuhen bis zu 5 Zentimeter größer ist. Um die ideale Länge zu finden, greift man den Skistock am besten umgekehrt – also an dem Teil, der normalerweise im Schnee steckt.

Skistöcke bestehen aus einem Griff, Schlaufen, dem Stiel, Spitzen sowie den Tellern. Der Griff ist meist aus Plastik und einem schaumartigen Überzug, der das Halten der Stöcke sicher und komfortabel macht. Es gibt sehr viele unterschiedliche Griffarten. Am besten probiert man einige aus und wählt die, die sich am bequemsten und stabilsten in der Hand anfühlen.

Die Schlaufen kommen um die Handgelenke und sorgen dafür, dass man die Skistöcke nicht verliert. Darüber hinaus muss man dadurch den Griff nicht mehr mit so viel Druck festhalten. Das entlastet und schont das Handgelenk.

Der Stiel ist entweder aus Aluminium oder Kohlenstofffaser. Aluminium ist robuster, Kohlenstofffaser erlaubt dagegen etwas mehr Flexibilität. In den meisten Fällen ist der Stiel gerade, doch es gibt auch kurvige. Diese sind speziell für Profis gedacht, die bei der Abfahrt die Stöcke an den Körper in einer bestimmten Passform anlegen, um so mehr Aerodynamik zu generieren und weniger Luftwiderstand zu haben.

Am Ende des Stiels befinden sich die Spitzen. Sie sorgen für den Halt der Stöcke im Schnee. Damit sie nicht zu tief in den Schnee einsinken, befinden sich darüber die „Teller“ – die Scheiben am Ende des Skistocks. Auch hier gibt es Unterschiede: Teller mit einem breiteren Radius sinken nicht so stark in den Schnee und werden deshalb für das Fahren im Pulverschnee bevorzugt. Racer wählen dagegen eher Teller mit kleinem Radius, da diese weniger Widerstand bieten.

Beim Freestyling haben sich kürzere Skistöcke etabliert. Das liegt daran, dass Freestyle-Skifahrer die Stöcke kaum benötigen und diese sie, wenn sie zu lang sind, bei ihren Tricks behindern.

Mit Helm und Protektoren sicher unterwegs

Neben dieser klassischen Skiausrüstung haben in den letzten Jahren auch spezielle Sicherheitsfeatures für Skifahrer als Teil der Ausstattung immer mehr an Wichtigkeit gewonnen. Dazu gehören der Helm sowie Protektoren:

Helm

Ein Helm fängt bei Stürzen den Aufprall ab und verteilt die Druckwelle, sodass der Kopf optimal vor Verletzungen geschützt ist.

Da Helme immer beliebter werden, haben einige Hersteller sie mit Zusatzfunktionen ausgestattet. Dazu gehören Ventilationsschächte für eine optimale Kühlung, Ohrenschützer sowie Hightech-Funktionen wie Bluetooth-Verbindungen zum Handy, mit denen man sich mit anderen Fahrern seiner Gruppe verständigen oder sogar Musik hören kann.

Das Wichtigste beim Helm ist weniger das Design, sondern natürlich die Sicherheit. Da alle Helme einem internationalen Sicherheitsstandard folgen, kommt es hier meist auf Kleinigkeiten an. Wer besonders viel Schutz braucht, kann darüber hinaus einen Helm mit komplettem Gesichts- und Kinnschutz wählen.

Protektoren

Protektoren sind Schutzpolster, die Skifahrer vor Verletzungen bei Stürzen bewahren. Ein Rückenprotektor liegt um die Wirbelsäule herum, sodass er wie ein Panzer wirkt. Mittlerweile gibt es auch Protektorenjacken, die unter der Skijacke liegen und den Rückenprotektor bereits mit eingebaut haben.

Einige Skifahrer nutzen gepolsterte Hosen, welche Oberschenkel, Hüfte und das Steißbein bei Stürzen schützen. Das macht das Fallen vor allem auf eisigem Untergrund sanfter und weniger schmerzhaft.

Darüber hinaus gibt es auch Ellbogen- und Knieschoner. Da diese jedoch die Beweglichkeit einschränken, werden sie nur von wenigen Skifahrern genutzt.

Auf die richtige Pflege kommt es an

Die beste Ausrüstung hilft jedoch nichts, wenn man sie nicht gut pflegt. Dazu gehören nicht nur das Wachsen der Ski und das Schleifen der Kanten. Wichtig ist auch, dass man die gesamte Ausrüstung sauber hält und nach jedem Skitag von Salz, Schnee und Dreck säubert. Am besten bewahrt man die Ausrüstung an einem warmen Ort auf. Vor sowie nach der Skisaison empfiehlt es sich, die Ausrüstung von einem Fachhändler prüfen und auf Vordermann bringen zu lassen.

Bei den Skischuhen sollte man darauf achten, dass der Innenschuh gut getrocknet ist, bevor man ihn dunkel lagert, zum Beispiel im Keller. So vermeidet man eine starke Abnutzung und das Schimmeln der Schuhe.

Bei der Reinigung der Skibrille gibt es einige Besonderheiten zu beobachten: So sollten die Gläser nicht mit einem Taschentuch oder gar der Jacke abgewischt werden, da man sonst die Gläser zerkratzt. Zum Reinigen wird daher lauwarmes, zusatzfreies Wasser für die Außengläser benutzt. Die Brille wird danach luftgetrocknet. Sobald die Brille trocken ist, kann man sie sanft mit einem Mikofaser- oder Brillenputztuch abtupfen.

Für die Skikleidung wiederum gibt es spezielle Waschmittel. Sie sollte daher separat von der normalen Wäsche gewaschen, anschließend sehr gut getrocknet und zum Schluss imprägniert werden.

Denn je sorgsamer man mit seiner Ausrüstung umgeht, desto länger hält sie und desto besser und sicherer fährt man auf den Pisten.

Mit einem guten Grundwissen über die Skiausrüstung lernt man nicht nur mehr über das Skifahren, man kann auch für sich fachkundiger die passende Ausrüstung wählen.

Die wichtigsten Fragen zur Skiausrüstung

Welche sind die besten Ski?

Es gibt nicht DIE besten Ski: Je nach Können, Art des Skifahrens und persönlichen Vorlieben gibt es unterschiedliche Ski, die besser zum jeweiligen Skifahrer passen. Je mehr man daher über die Ski versteht, desto besser kann man die für sich passenden wählen. Ansonsten ist unbedingt die Empfehlung eines Fachmanns zu berücksichtigen.

Welche Funktionen haben Skischuhe?

Skischuhe schützen Unterschenkel und Knöchel und sorgen dafür, dass man sich auf den Ski wohlfühlt. Darüber hinaus leiten sie die Bewegungen des Körpers an den Ski weiter.

Wozu sind Skistöcke notwendig?

Skistöcke helfen beim Fahren auf flachem Terrain, geben dem Skifahrer Balance und helfen dabei, den Rhythmus zur Abfahrt vorzugeben.

Sind Helme nur zum Schutz da?

Obwohl der Schutz die wichtigste Funktion von Helmen beim Skifahren ist, gibt es mittlerweile auch Helme mit Hightech-Features wie etwa Bluetooth, welche den Helm mit dem Handy verbinden.

Warum ist eine gute Pflege wichtig?

Wer seine Ausrüstung gut pflegt, ist sicherer auf der Piste unterwegs und sorgt auch dafür, dass die Ausrüstung länger hält.

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