Tourenski im Überblick – Die richtige Wahl fürs Gelände

18. Januar 2026 - SnowTrex

Pulverschnee, unberührte Hänge und traumhafte Panoramen, am Berg können Wintersportler sich mit Tourenski abseits präparierter Pisten voll austoben. Und damit dem Spaß hier nichts im Wege steht, braucht es das richtige Material. Denn nicht alle Tourenski sind gleich. Je nach Gelände, Können oder Anspruch müssen unterschiedliche Modelle her. Ob lange Aufstiege, genussvolle Skitouren oder anspruchsvolle Abfahrten im steilen Gelände, die richtige Skiwahl ist entscheidend für Sicherheit und Fahrspaß im Powder. Und SnowTrex weiß, dass Faktoren wie Gewicht, Mittelbreite und Form Aufstieg und Abfahrt beim Skitourengehen beeinflussen, zeigt jetzt die wichtigsten Tourenski-Typen und erklärt, welches Tourenski-Modell sich für welches Terrain am besten eignet.

Tourengehen wird unter Wintersportlern immer beliebter, und damit es am Berg auch klappt, braucht es das passende Material, wie die idealen Ski.


Was zeichnet einen Tourenski aus?

Ein Tourenski ist viel mehr als nur ein leichter Alpinski, denn seine Konstruktion folgt einer spezifischen Philosophie, die den gesamten Bewegungsablauf auf Skitouren berücksichtigt. Während ein herkömmlicher Ski also für den Einsatz auf präparierten Pisten optimiert ist, muss ein Tourenmodell mit wechselnden Schneeverhältnissen, von hartem Harsch bis zu tiefem Pulverschnee, zurechtkommen und zudem die Bewegungen seines Besitzers unterstützen. Daher ist in der Welt des Skibergsteigens ein Mix aus Leichtigkeit und Leistung das höchste Ziel der Ingenieurskunst.

Gewicht, Konstruktion & Taillierung

Das auffälligste Merkmal, das Tourenski von Alpinski unterscheidet, ist ihr Gewicht. Denn jedes eingesparte Gramm reduziert den Kraftaufwand beim Aufstieg und lässt mehr Energie für die Abfahrt übrig. Daher wiegen moderne Allround-Tourenski meist zwischen 1,2 kg und 1,5 kg. Um dieses geringe Gewicht zu erreichen, kommen beim Bau innovative Materialien, wie Kerne aus ultra-leichtem, aber sehr stabilem Paulownia-Holz sowie Karbon- oder Titanal-Verstärkungen, die für Torsionssteifigkeit sorgen. Zudem wird das Fahrverhalten von Tourenski auch maßgeblich durch die Geometrie beeinflusst. Dabei sorgt eine breitere Skischaufel für besseren Auftrieb im Tiefschnee, während Rocker-Konstruktionen die Wendigkeit erhöhen. Und im Hinblick auf den Radius heißt es wie auch bei Alpinski: Kleine sorgen für Agilität in Kurven und große für Laufruhe.

Unterschied zu Alpinski

Der grundlegende Unterschied zwischen Tourenski und Alpinski ist natürlich der Fokus ihrer Eigenschaften. So sind Alpinski für hohe Geschwindigkeiten, maximale Laufruhe und Stabilität auf präparierten Pisten ausgelegt. Dabei sorgen schwere Metalleinlagen für Dämpfung, machen den Ski aber auch schwerer. Tourenski sind dagegen für Aufstiege und Abfahrten im Gelände optimiert, wofür sie oft auch mit einer Vorrichtung zur Befestigung von Steigfellen ausgestattet sind. Zudem unterscheiden sich auch die Skibindungen, die für Touren eine freie Ferse für die Gehbewegung erlauben, während der Skischuh in Alpinmodellen fixiert bleibt.

Typen und Einsatzzwecke von Tourenski im Vergleich

SkitypMittelbreiteGewicht (pro Ski)Hauptfokus
Aufstiegsorientiert80 bis 85 mmzwischen 0,9 und 1,2 kgLange Touren
Allround-Tourenski85 bis 95 mmzwischen 1,2 und 1,5 kgVielseitigkeit
Freeride-Tourenskiüber 95 mmüber 1,5 kgAbfahrt/Powder
E-Tourenskivariabelüber 2,5 kgAufstiegshilfe

Aufstiegsorientierte Tourenski

Aufstiegsorientierte Tourenski sind ideal für Skibergsteiger, die Lust auf sportliche Aufstiege haben und dabei viele Höhenmeter machen wollen. Dafür sind diese Modelle konsequent auf Leichtbau ausgelegt, wiegen oft weniger als 0,9 kg und haben eine Mittelbreite von unter 85 mm. Dadurch bieten sie im harten Schnee sicheren Halt sowie eine ausgezeichnete Kraftübertragung auf die Skikante. Am Ende erhöhen kurze Radien und schmale Schaufeln zudem die Wendigkeit, was gerade in Terrains wie engen Kehren, steilen Wäldern oder felsigen Rinnen nötig ist.

Allround-Tourenski

Ein Allround-Tourenski ist der perfekte Kompromiss für die meisten Skitourenfans. Denn zum einen sorgt eine Mittelbreite von 85 bis 95 mm für genug Auftrieb im Neuschnee, während dieses Maß aber auch schmal genug für sichere Aufstiege in klassischen Spuren ist. Moderne Allround-Modelle wiegen dabei zwischen 1,2 und 1,4 kg pro Ski, in denen leichte Materialien wie Karbon mit einer stabilen Geometrie kombiniert werden. Damit eignen sie sich ideal für Skitourengänger, die zwischen Waldgrenze und hochalpinen Graten unterwegs sein wollen, wo ein Allround-Tourenski sein volles Potenzial entfalten und mit Wendigkeit, Auftrieb sowie Fahrkomfort punkten kann.

Freeride-Tourenski

Nach dem Aufstieg freuen sich Skitourengeher auf die Abfahrt, und für die meisten Wintersportler ist der Traum hier, mit dem perfekten Material im Backcountry durch den Tiefschnee zu cruisen.

Am anderen Ende des Tourenski-Spektrums stehen abfahrtsorientierte Tourenski, die auch als Freeride-Tourenski bekannt sind. Mit einer Mittelbreite von über 95 mm und einem ausgeprägten Rockerprofil bieten sie im tiefen Pulverschnee maximalen Auftrieb. Außerdem sorgt diese massivere Bauweise für Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. Damit sind sie ideal für Skitourengeher, die nach einem kürzeren Aufstieg im Powder auf der Suche nach der perfekten Abfahrt sind. Dafür wird auch das Gewicht von über 1,5 kg bewusst akzeptiert, da es Stabilität und Kontrolle gewährleistet, wodurch sie eben gerade im Tiefschnee ihre Stärken ausspielen können.

Tourenski mit elektrischem Antrieb

Der E-Tourenski ist eine zukunftsweisende Innovation im Bereich des Skibergsteigens, die mit dem Aufstieg von E-Bikes zu vergleichen ist. Denn diese motorisierten Skimodelle bieten eine ganz neue Unterstützung beim Aufstieg, wodurch sich die Reichweite und der Komfort deutlich erhöhen. E-Systeme wie das „eSkimo“ der Schweizer Firma „E-Outdoor“ nutzen eine Antriebseinheit mit Raupenband, Akku und Sensoren, die die Position und die Gewichtsverlagerung messen und damit den Vortrieb automatisch anpassen. Nach Angaben des Herstellers kann die Aufstiegsgeschwindigkeit so um bis zu 80 Prozent erhöht und der Kraftaufwand für die Wintersportler dadurch um etwa 30 Prozent reduziert werden! Dafür können Skitourengeher bei den E-Ski verschiedene Modi, etwa den „Drive Mode“, einstellen und so bis zu 14 km/h auf moderaten Steigungen erreichen. Die Lithium-Akkus liefern Energie für bis zu 1.500 Höhenmeter und erhöhen das Gewicht pro Skipaar um zwischen 2,8 und 3 kg. Weit verbreitet sind E-Tourenski bisher nicht, doch Kooperationen mit bekannten Herstellern wie Tecnica zeigen, dass sich das Konzept etablieren und so zunehmend für eine breitere Zielgruppe interessant werden könnte.

Auswahlkriterien für den richtigen Tourenski

Tourenski - Das perfekte Modell für dich

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Körpergewicht und Fahrkönnen

Das Körpergewicht hat Einfluss darauf, wie stark ein Ski durchbiegt. So benötigen schwerere Wintersportler dann steifere Skimodelle mit größerer Mittelbreite, um im weichen Schnee optimalen Auftrieb zu erzielen. Zudem ist natürlich auch das Fahrkönnen entscheidend. Daher profitieren Anfänger von Ski mit ausgeprägtem Rocker, die eher Fehler verzeihen, da so das Einleiten des Schwungs erleichtert wird. Fortgeschrittene Skitourengeher bevorzugen dagegen einen härteren Ski, der bei höherem Tempo und wechselnden Bedingungen ein präzises Feedback liefert. Profis schauen am Ende bei der Wahl des Tourenski eher nicht auf das eigene Gewicht und orientieren sich hier bei der Skilänge oft an ihrer Körpergröße, um maximale Stabilität zu bekommen.

Geplantes Gelände und Tourenprofil

Auf dem Gipfel die Aussicht genießen, ist die schönste Belohnung für Skitourengeher, die sich vor dem Aufstieg aber auf jeden Fall mit der Optimierung ihres Skimaterials beschäftigen sollten.

Bei der Suche nach dem richtigen Tourenski spielt auch dessen Einsatzbereich eine große Rolle. Wer also hauptsächlich auf präparierten Pisten unterwegs ist, entscheidet sich eher für einen schmalen, leichten Ski, der auch einfache Aufstiege ermöglicht. Wintersportler, die dagegen die Ruhe im Hochgebirge suchen und Abfahrten in steilen Rinnen oder Pulverschneehängen planen, für die sind Allround- oder Freeride-Tourenski die bessere Wahl. Und am Ende spielen hier dann auch die geplanten Höhenmeter eine Rolle. Heißt: Bei Aufstiegen mit mehr als 1.000 Höhenmetern ist daher ein geringeres Gewicht der Ausrüstung entscheidend für Kraft und Ausdauer. Indes kann dann aber bei kürzeren Touren auf Skirouten auch ein schwererer Ski gewählt werden, der eine bessere Abfahrtsleistung liefert.

Skilänge und Mittelbreite

Die ideale Länge von Tourenski bemisst sich an der Körpergröße des einzelnen Wintersportlers. Für Allrounder gilt dabei die Faustregel: Körpergröße minus 5 bis 15 cm. Denn kürzere Ski erleichtern das Befahren von Spitzkehren und verbessern die Wendigkeit im Wald, während längere Modelle Laufruhe und mehr Auftrieb im Tiefschnee bieten. Dazu beeinflusst dann auch noch die Mittelbreite die Vielseitigkeit der Skier. So sind 85 bis 90 mm optimal für klassische Touren. Anfänger wählen dagegen oft eine Mittelbreite zwischen 84 und 88 mm, da so ein stabilerer Stand erreicht werden kann, ohne unnötiges Gewicht beim Aufstieg tragen zu müssen. Abseits dessen bevorzugen Freerider Skimodelle mit über 95 mm Breite, während Speed- oder Race-Typen schmalere Ski mit unter 80 mm nutzen.

Material und Bauweise von Tourenski

Holzkern, Karbon oder Sandwich-Konstruktion

Der Kern ist das wortwörtliche Herzstück eines jeden Tourenskis. In hochwertigen Modellen werden daher Holzkernmaterialien wie Paulownia-, Pappel- oder Eschenholz verwendet, da Holz Vibrationen dämpft und langlebig ist. Um den Kern werden dann Glasfaser- oder Karbonlagen gelegt. Bei der weitverbreiteten Sandwich-Konstruktion werden diese Schichten mit den Seitenwangen verklebt. Das sorgt beim Fahren für mehr Torsionssteifigkeit und einen guten Kantengriff. Eine weitere Möglichkeit ist die Cap-Bauweise. Dabei wird die Oberfläche wie eine Schale über den Kern gezogen. Das sorgt besonders bei leichten Modellen für ein harmonisches Fahrgefühl. Zu guter Letzt werden bei hochwertigen Torsionsboxen Fasern um den Kern gewickelt. Das gewährleistet eine maximale Performance auf hartem Untergrund sowie Stabilität und präzises Handling bei wechselnden Schneebedingungen.

Einfluss auf Flex und Gewicht

Karbonfasern sind aus der Konstruktion moderner Tourenskier nicht wegzudenken, denn sie sind extrem leicht und zugfest. Durch den gezielten Einsatz von Karbon-Stringern lassen sich die Längsbiegesteifigkeit (Flex) und die Verdrehsteifigkeit (Torsion) präzise steuern. Das heißt: Steifere Ski bieten mehr Kantengriff in steilen Passagen, während weicherer Flex im Pulverschnee für Fahrkomfort sorgt. Beim Bau von Tourenskis spielen heute aber auch innovative Techniken wie das Air-Tech-System eine Rolle, bei dem der Holzkern versetzt gefräst wird. Denn damit lässt sich das Gesamtgewicht um bis zu 25 Prozent senken, ohne dass die Stabilität beeinträchtigt wird. Das Ziel besteht jedoch immer darin, eine ausgewogene Abstimmung von Flex und Torsion zu erreichen, die dem Tourengeher ein harmonisches, kontrolliertes Fahrgefühl auf allen Untergründen vermittelt. Dadurch kann er Kraft sparen und es wird ihm mehr Sicherheit geboten.

Weitere Tourenski-Ausrüstung

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Ein Tourenski kann sein volles Potenzial nur im Zusammenspiel mit der passenden Bindung und den richtigen Skischuhen entfalten. Dabei harmonieren leichte Ski besonders gut mit leichten Bindungen, da sie den Aufstieg und die Abfahrt effizient unterstützen. Tourenskischuhe sind darüber hinaus ein zentrales Bindeglied. Sie bieten Bewegungsfreiheit beim Aufstieg und Stabilität für die Kraftübertragung in der Abfahrt. Gerade auf dem Weg nach oben auf den Berg sind für Skitourengeher natürlich auch die Steigfelle absolut entscheidend. An dieser Stelle sind Mix-Felle aus Mohair und Nylon ein guter Kompromiss zwischen Grip und Gleiteigenschaften. Weitere wichtige Tourenski-Zubehörteile sind zum einen Harscheisen für gefrorene Oberflächen sowie Fangriemen oder Skistopper. Während Skistopper sich komfortabel handhaben lassen, können Fangriemen in alpinem Gelände Vorteile beim Sichern der Ski bieten.

FAQ zu Tourenski

Was unterscheidet einen Tourenski von einem Alpinski?

Tourenski sind speziell für Skitouren im Gelände konzipiert. Sie sind leichter als Alpinski, verfügen über Vorrichtungen zur Befestigung von Steigfellen und nutzen Bindungen mit freier Ferse. Das erleichtert das Gehen am Berg. Alpinski sind hingegen auf Geschwindigkeit, Stabilität und Laufruhe auf präparierten Pisten ausgelegt. Sie sind oft schwerer, da sie Metalleinlagen zur Dämpfung enthalten. Tourenski müssen wechselnden Schneeverhältnissen standhalten, von hartem Harsch bis zu tiefem Pulverschnee, und bieten eine Kombination aus Leichtigkeit und Leistungsfähigkeit für Aufstieg und Abfahrt.

Welche Tourenski-Typen gibt es und wofür eignet sich welcher?

Es gibt verschiedene Typen von Tourenski, die auf das Gelände, den Einsatzzweck und den Fahrstil abgestimmt sind. Aufstiegsorientierte Tourenski sind leicht, schmal und wendig. Sie sind ideal für sportliche Aufstiege, enge Kehren oder steile Waldpassagen. Allround-Tourenski sind ein Kompromiss aus Gewicht, Auftrieb und Stabilität und eignen sich für Touren von der Waldgrenze bis ins hochalpine Gelände. Freeride-Tourenski sind breit, bieten maximalen Auftrieb im Tiefschnee und Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. E-Tourenski sind motorisiert, erleichtern den Aufstieg und erhöhen die Reichweite und den Komfort, insbesondere bei langen oder steilen Touren. Dadurch wird das Skibergsteigen zugänglicher und weniger kraftaufwendig.

Welche Rolle spielen Gewicht und Fahrkönnen bei der Auswahl von Tourenski?

Das Gewicht des Skis beeinflusst den Kraftaufwand beim Aufstieg: Je leichter der Ski, desto einfacher und energieeffizienter die Tour. Das Fahrkönnen bestimmt den Flex und die Bauweise. Anfänger profitieren von weichen, fehlerverzeihenden Ski mit Rocker, die das Kurvenfahren erleichtern. Fortgeschrittene wählen hingegen härtere Ski, die bei höherem Tempo präzises Feedback liefern. Profis orientieren sich bei der Skilänge oft an ihrer Körpergröße, um maximale Stabilität und eine optimale Kraftübertragung auf Kante und Schnee zu erreichen.

Wie beeinflussen Skilänge und Mittelbreite das Fahrverhalten von Tourenski?

Die Skilänge wirkt sich auf die Wendigkeit und die Laufruhe aus. Kürzere Ski erleichtern Spitzkehren und das Fahren in engen Passagen im Wald, während längere Ski für mehr Stabilität bei schnellen Abfahrten und Auftrieb im Tiefschnee sorgen. Die Mittelbreite bestimmt die Vielseitigkeit: 85 bis 90 mm sind ideal für klassische Touren, über 95 mm eignen sich für Tiefschnee-Abfahrten und schmalere Ski unter 80 mm Breite sind optimal für Speed- oder Race-Typen. Durch die Kombination von Länge und Breite kann jeder Wintersportler die zu seinem Geländeprofil und Fahrstil passenden Ski auswählen.

Welche Materialien und Bauweisen von Tourenski sind empfehlenswert?

Hochwertige Tourenski verfügen über einen Holzkern aus Paulownia-, Pappel- oder Eschenholz, der Vibrationen dämpft und langlebig ist. Darauf werden Glasfaser- oder Carbonlagen gelegt. Sandwich-Konstruktionen mit verklebten Seitenwangen sorgen für Torsionssteifigkeit und Kantengriff, während die Cap-Bauweise bei leichten Modellen für ein harmonisches Fahrgefühl sorgt. Carbon-Stringer steuern gezielt Flex und Torsion: steif für Kantengriff in steilem Gelände und weich für Komfort im Tiefschnee. Air-Tech-Fräsungen reduzieren das Gewicht um bis zu 25 Prozent, ohne die Stabilität zu beeinträchtigen. So entsteht eine ausgewogene Balance zwischen Kraftübertragung, Fahrkomfort und Sicherheit bei allen Schneeverhältnissen.

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