- Abtenau
- Achenkirch
- Alpbach
- Altenmarkt
- Auffach
- Bad Gastein
- Bad Goisern
- Bad Häring
- Bad Hofgastein
- Bad Kleinkirchheim
- Berwang
- Brixen im Thale
- Bruck am Großglockner
- Döllach
- Ebbs
- Ellmau
- Erl
- Fieberbrunn
- Filzmoos
- Finkenberg (Zillertal)
- Flachau
- Flirsch
- Fügen (Zillertal)
- Fusch am Großglockner
- Gerlos
- Going
- Götzens
- Heiligenblut
- Hinterglemm
- Hippach (Zillertal)
- Hopfgarten
- Innsbruck
- Ischgl
- Itter
- Jochberg
- Kaltenbach (Zillertal)
- Kaprun
- Kirchberg
- Kirchdorf
- Kitzbühel
- Kolsassberg
- Königsleiten
- Kössen
- Kramsach
- Leogang
- Lofer
- Maishofen
- Mallnitz (Mölltaler Gletscher)
- Maria Alm
- Matrei
- Maurach
- Mayrhofen (Zillertal)
- Mörtschach
- Mühlbach am Hochkönig
- Münster
- Neukirchen am Großvenediger
- Neustift
- Niederau
- Oberau
- Obergurgl/Hochgurgl
- Oberperfuss
- Pertisau
- Prägraten
- Ramsau a. Dachstein
- Rauris
- Saalbach
- Sautens (Ötztal)
- Schwendt
- Seefeld
- Sillian
- Sölden
- Söll
- St. Anton
- St. Leonhard
- St. Urban
- Strass (Zillertal)
- Thaur
- Tux
- Wagrain
- Walchsee
- Weerberg
- Werfen
- Zams
- Zell am See
- Zell am Ziller (Zillertal)
- Reiseziele
- Andorra
- Bulgarien
- Deutschland
- Frankreich
- Italien
- Österreich
- Achensee
- Alpbachtal
- Axamer Lizum
- Bad Kleinkirchheim
- Dachstein-West
- Finkenberg (Zillertal)
- Flachau/Zauchensee
- Fügen (Zillertal)
- Gasteiner Tal
- Gerlos
- Heiligenblut
- Hippach (Zillertal)
- Ischgl
- Kaiserwinkl
- Kaltenbach (Zillertal)
- Kitzbüheler Alpen
- Mayrhofen (Zillertal)
- Osttirol
- Pitztal
- Saalbach-Hinterglemm
- Schladming-Dachstein Region
- Seefeld
- SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental
- Skiregion Innsbruck
- Sölden
- St. Anton am Arlberg
- Stubaital
- Tiroler Zugspitz Arena
- Werfen
- Wildschönau
- Zell am See/Kaprun
- Zell am Ziller (Zillertal)
- Alle Orte
- Schweiz
- Slowakei
- Tschechien
- USA
- Kurzurlaub
- Familienurlaub
Skiatlas St. Anton (Silvester)
Vielfältige schneesichere Pisten, anspruchsvolle Geländevarianten, trendige Après-Ski-Bars und hochkarätige Events St. Anton am Arlberg vereint die gesamte Palette des Wintersports. Angezogen von dem weitläufigen Bergareal und dem quirligen Skiort findet sich ein internationales sportliches Publikum ein. Wer es etwas nobler mag, wohnt im kleinen Hoteldorf in St. Christoph auf Passhöhe oder wählt die gemütliche Variante mit dem ebenfalls zum Skiverbund gehörenden Stanzertal.Wer den Arlberg verzweifelt auf der Landkarte sucht, wird ihn nicht finden, denn es gibt tatsächlich keinen Berg diesen Namens. Die Bezeichnung für diese Region leitet sich von den Bäumen ab, die hier wachsen. Es sind Bergföhren oder Arlen, wie die Tiroler sagen. Obwohl es für den gesamten Arlberg längst einen gemeinsamen Skipass gibt, ist das Gebiet noch immer zweigeteilt: in die südliche, weitestgehend auf Tirol entfallende Seite mit St. Anton, den zu ihm gehörenden Dörfern St. Jakob und St. Christoph sowie Stuben und die nordwestliche, rein Vorarlberger Seite mit den Orten Zürs und Lech Eine reguläre Pistenverbindung zwischen diesen beiden Seiten des durch die schroffe Valluga getrennten Gebietes gibt es auch heute noch nicht. Als St. Anton im Jahre 2001 die alpine Ski-WM ausgerichtet hat, veränderte sich das Dorfbild nachhaltig. Seither präsentiert sich St. Anton mit neuem Hallenbad und Wellnessbereich, der architektonisch interessanten und 2000 m² großen Multifunktionshalle. Dass man sich nicht auf den WM-Investitionen ausruht, zeigt die neue Talstation der Galzigbahn. In einem spektakulären Glasgebäude des Tiroler Architekten Georg Driendl rotiert seit Dezember 2006 eine Riesenrad-Seilbahn. 24 Gästen können nun zu ebener Erde in die 28 Gondeln einsteigen. Das Quartier-Angebot ist bunt gemischt: Frühstückspensionen finden sich neben Hotels und Gasthöfen, Privatzimmern und Ferienwohnungen. Etwas günstigere Unterkünfte gibt es in den einige Kilometer vor St. Anton gelegenen Orten im Stanzertal; sie alle sind per Skibus mit den Bahnen St. Antons verbunden. St. Christoph und das Dorf Stuben (1407 m) warten ebenso mit einem guten Betten-Angebot auf.
Pisten
Der Arlberg zählt zu den schneesichersten Skiregionen der Alpen. Zum Arlberg-Skipass gehören 276 km Abfahrten, die eine einzigartige Vielfalt an Pisten und Skirouten sowie Freeride-Möglichkeiten bieten. Die Skiregion lässt sich in vier Bereiche unterteilen. Die Pisten in der weitestgehend baumfreien Nordflanke, der Albona sind mittelschwer und meist weniger stark frequentiert. Am Rendl erschließen die Lifte ein meist oberhalb der Baumgrenze gelegenes Gelände mit mittelschweren Abfahrten und einem Anfänger-Revier. Freerider können über die Riffelscharte (hier beginnt der 850 m lange Winterklettersteig) ins Hintere Rendlkar einfahren. Sie finden dort ihr absolutes Skivergnügen und kommen problemlos wieder zurück ins Skigebiet. Die beiden St. Antoner Paradeberge heißen Galzig und Gampen/Kapall: Anfänger finden am Gampen ideale Bedingungen. Hervorragend Carven lässt sich auf den blauen Abfahrten (Nr. 36, 24) sowie auf der roten Piste (Nr. 37). Empfehlenswert ist es auch am Galzig in Richtung Osthang (Nr. 5) oder auf der blauen Abfahrtsvariante (Nr. 8) nach St. Christoph und der landschaftlich schönen Strecke (Nr. 17) zur Alpe Rauz.
Loipen
Absolute Könner zieht es zum berühmten Schindlerkar und Mattun: Die längste Abfahrt mit 10,2 km in dieser Skiregion beginnt an der Bergstation der Vallugabahn und führt über die Ulmer Hütte bis nach St. Anton. Wer Spaß am Tiefschneefahren in St. Anton hat, sollte nicht ohne kundigen Führer aufbrechen. Anders wird man die schönsten Abschnitte in diesem weitläufigen Gebiet niemals finden und sich überdies unnötig Gefahren aussetzen.
Après Ski und mehr
Après-Ski-Partys gibt es am Arlberg in Hülle und Fülle: Schon bei der Talabfahrt am Nachmittag kann man gut einkehren wie zum Beispiel in der Senn-Hütte, dem Heustadl, dem 'Krazy Kanguruh' oder beim legendären 'Mooserwirt'. An der Galzigbahn-Talstation im 'St. Anton-Cafe' oder im Grünbeck lässt sich der Skitag ebenso gut ausklingen. Im Bereich der Fußgängerzone findet man weitere Lokale. Die wohl exklusivste Einkehrmöglichkeit dürfte hier die Hospiz-Alm in St. Christoph sein. St. Anton bietet aber noch mehr: Eine Rodelpartie beispielsweise vom Gampen nach Nasserein oder Wellness im 'ARLBERG-well.com' mit großen Saunabereich und Hallenbad.
Quelle: www.adac-skiguide.de


